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Top 13 kostenlose WP Plugins, die dir dein Arbeitsleben massiv erleichtern

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November 11, 2018

Ich stelle dir heute eine Liste aus meinen Top kostenlosen WordPress Plugins vor, welche ich täglich verwende. Meine komplette Liste ist deutlich länger, allerdings wollte ich dir nur die vorstellen, die eher unbekannt sind.

Das ist auch der Grund, weswegen du Plugins wie Yoast hier nicht finden wirst. Die Reihenfolge bezieht sich darauf, wie hilfreich sie für mich waren, wobei ich bei so manchen Platzierungen, lieber mehrere auf den gleichen Platz gesetzt hätte. 🙂

Platz 13. Autooptimize


Du kennst weißt wahrscheinlich schon, dass die Ladegeschwindigkeit deiner Website ein offizieller Rankingfaktor ist.

Aber nicht nur aus der Sicht von Google ist eine hohe Geschwindigkeit sehr wichtig. Tests haben gezeigt, dass über 40% ! eine Seite verlassen, wenn das Laden ca. 3 Sekunden dauert.

Abgesehen von dieser Zahl, solltest du auch einfach so dafür sorgen, dass deine Besucher eine bessere User Experience haben. Und die Ladegeschwindigkeit gehört nunmal dazu.

Niemand mag es zu warten.

Und genau dabei hilft dir Autooptimize. Allein mit der Installation optimiert es HTML-, Script- und CSS- Codes.

Zusätzlich kannst du nun auch deinen Cache Speicher löschen. Ohne ein solches Tool sammelt sich im Laufe der Zeit dort eine Menge Schrott an, der deine Seite verlangsamt.

Es zeigt dir mit einem roten Kreis in deiner oberen Leiste an, ob dein Cache voll ist. Solltest du das übersehen, wirst du per E Mail benachrichtigt, wenn es überhand nimmt.

Sehr praktisch also.


Platz 12. Head, Footer and Post Injections

Für eine Tools ist es einfach notwendig, dass du Code Schnipsel in deinen Header oder Footer einbinden kannst. Für den Google Tag Manager zum Beispiel.

Wenn du nicht gerade mit programmieren auskennst, wird es ziemlich schwer darauf zuzugreifen. Selbst wenn du die Stelle in deiner WordPress Installation findest, musst du sie jedes mal wieder suchen, wenn du den Codeschnipsel entfernen willst.

Das ist unglaublich nervig. Bindest du sie allerdings mit diesem Plugin ein, kannst du sie in Sekundenschnelle ergänzen, austauschen oder berichtigen, wenn dir mal ein Fehler passiert.

Für mich gehört gehört es fast zur Pflicht Installation.


Platz 11. Custom Post Types UI

Gerade wenn du eine Website mit vielen unterschiedlichen Dingen hast, wie ein Shop zum Beispiel, brauchst du eine Möglichkeit, die Produkte weiter zu unterteilen. Da reicht die Unterteilung in Kategorien meistens einfach nicht mehr aus.

Je nach Shop möchtest du vielleicht noch weiter trennen. Mit diesem Plugin kannst du sogenannte Taxonomien erstellen. Tags, Beiträge, Kategorien, sind alles Taxonomien.

Du erstellst so ein zusätzliches Feld in deiner WordPress Übersicht, das aussieht und funktioniert, wie die Kategorien.

Mit diesen zusätzlichen Taxonomien kannst du deine Beiträge noch weiter unterteilen.

Verkaufst du Bücher, Musik, Filme in deinem Shop? Dann könntest du eine Taxonomie nur für Bücher erstellen, in der du die Kategorien festlegst. (Horror, Kochbücher, Selbsthilfe, Romane…)

So fällt dir die Einteilung viel leichter und deine Besucher finden das, was sie suchen auch viel schneller, als vorher.


Platz 10. Related Posts

Nicht jedes Theme bietet die Möglichkeit Related Posts, also Themen nahe Beiträge anzuzeigen. Und gerade bei Blogs sind solche Anzeigen unglaublich wichtig, weil du versuchen musst, den Besucher so lange wie möglich, auf deiner Seite zu halten.

Das verbessert nicht nur deine Rankings auf Google, sondern erhöht auch die Chance, dass eine Adwords Anzeige, beispielsweise, geklickt wird.

Und gerade wenn du dich mit deinem Theme bereits eingefuchst hast, möchtest du ungern wechseln. In diesem Fall ist es sehr hilfreich, dass du, mit einem kostenlosen Plugin, die Besuchszeit erhöhen kannst.

Natürlich sind die Auswirkungen nicht besonders groß. Da es aber eine Verbesserung bringt und keinen Arbeitsaufwand bedeutet, empfehle ich dir, den kleinen boost, trotzdem mitzunehmen.


Platz 9. Custom Sidebars – Dynamic Widget Area Manager

Eine einzige Seitenleiste und 10 Kategorien. Macht es nicht mehr Sinn, für jede Kategorie eine eigene zu erstellen?

Ja, das würde es und zwar nicht nur, weil es für den Besucher so, eine besser User Experience ist, sondern auch, weil du so, mehr Conversions erzielen kannst.

Du hast es sicher schon oft gesehen, eine Buch- oder Kursempfehlung in der Sidebar. Gerade bei Blogs und Nischenseiten ist das ein gern angewandtes Mittel, um Verkäufe zu erzielen.

Der Platz ist auch perfekt gewählt. Wenn du jetzt noch die Sidebar an den Inhalt der Kategorie anpasst, kannst du sogar noch mehr Verkäufe erzielen.

Dieses Plugin bietet dir alles, was du dafür brauchst. Du kannst so viele Seitenleisten erstellen wie du willst und bei jedem Beitrag oder Seite festlegen, welche Leiste verwendet werden soll.

So bekommt jeder die Produkte zu sehen, die für ihn am relevantesten sind.

Ich mache es immer so, dass ich für jede Kategorie die habe, eine erstelle und noch eine weitere als Standard.

Hier geht’s zu deiner Sidebar Lösung!


Platz 8.  EWWW Image Optimizer

Jedes Plugin, dass die Geschwindigkeit deiner Website per Knopfdruck verbessert, ist ein gutes Plugin.

Und genau das tut der EWWW Image Optimizer, indem er die Dateigrößen deiner Bilder minimiert. Im Interface siehst du sogar, wie viel du durch die Skalierung einsparst.

Im Screenshot siehst du aber auch den Nachteil. Die Free Version skaliert nur 20% runter. Aber hey, haben oder nicht nicht haben.

Ich konnte kein Plugin finden, was die vollen 100%, komplett kostenlos skalieren würde. Die volle Skalierung kostet aber auch gerade mal 0,003$. Also selbst bei 4000! Bildern, sind das nur läppische 12$.

Deine Website mit so kleinen mitteln zu optimieren ist äußerst lohnenswert. Ich kann es dir daher nur empfehlen.

Klicke hier, und optimiere alle deine Bilder!

um die Ladegeschwindigkeit deiner Seite zu erhöhen


Platz 7. Broken Link Checker

Je älter deine Website ist, desto mehr Links sammeln sich im Laufe der Zeit an.

Hin und wieder kommt es vor, dass der ausgehende Link nicht mehr zu der eigentlichen Website führt, weil sich z.B. die URL geändert hat. In diesem Fall wirst du auf eine 404 Fehlerseite weitergeleitet.

Oder die angegebene URL enthält einen schlichten Tippfehler.

In beiden Fällen funktioniert der Link nicht mehr und ist somit ein Broken Link. Der Broken Link Checker findet sie und schickt eine Nachricht an die angegebene E Mail Adresse.

Die Überprüfung funktioniert voll automatisiert, nach den Abständen, die du eingibst.

Und es werden nicht nur deine Beiträge und Seiten überprüft, sondern auch Kommentare, Bilder, Produktlinks… Das schöne dabei ist, dass du einstellen kannst, was sich das Plugin ansehen soll.

Willst du nur über deine Links informiert werden? Entferne den Haken bei allen anderen Optionen. So brauchst du dich nicht um die Arbeit von anderen kümmern und kannst dich nur auf die wirklich wichtigen Links fokussieren.


Platz 6. Duplicate Menu

Klein und unscheinbar aber große Wirkung.

Dieses Plugin bietet nur eine einzige Funktion. Der Name hat es dir schon verraten, das duplizieren von Menüs.

Gerade bei Anpassungen für die mobile Ansicht deiner Website, macht es schon oft Sinn, ein extra extra Menü zu erstellen.

Und wenn du einen Mitgliederbereich hast, ist es sogar essentiell.

Kann man sich auf deiner Website anmelden? Wenn du den Anmeldebutton in der Menüleiste hast, kannst du eine Ansicht für reguläre und eine weitere, für eingeloggte Besucher erstellen.

Willst du mal ein etwas abgewandeltes Menü testen? Ein Menü von Grund auf zu erstellen kostet dich eine Menge Zeit, unnötige Zeit.

All diese Probleme kannst du mit diesem simplen Plugin lösen und dir so eine Menge Zeit sparen.

Dupliziere, ohne Limit!


Platz 5.  All in One SEO Pack

Ein so wichtiges Tool, wie ein SEO Plugin, darf auf einer solchen Liste nicht fehlen.

Du fragst dich vielleicht, weil ich dieses hier aufliste und nicht Yoast. Nun ich finde dieses besser.

Yoast zeigt dir einen SEO Score für gewisse Schlüsselelemente an, die in deinem Text enthalten sein sollen. (Keyworddichte, Fett Schrift, Kursiv Schrift, Bilder…)

Und genau das ist das Problem. Viele Leute versteifen sich darauf und schreiben verschandeln ihren Text unnötig, nur damit die Ampel auf grün schaltet.

Die Suchmaschinenoptimierung, bei der man sich wie ein Roboter auf irgendwelche Faktoren fokussiert sind einfach nicht mehr notwendig.

Alles was ein Keyword Plugin heutzutage können muss, ist dir die Möglichkeit zu geben, das Google Snippet zu gestalten:


Eine kostenpflichtige Version ist daher reine Geldverschwendung und nur Krimskrams.

Wie du im Bild sehen kannst, kannst du nun auch einige Beiträge oder Seiten auf “NoFollow” setzen. Das bedeutet, dass diesem Beitrag nicht gefolgt werden soll.

Seiten auf denen nichts zu sehen ist, ziehen deinen Website im PageRank nämlich runter. Zwar nur minimal aber sie tun es. Das wären z.B. Seiten wie das Kontaktformular, Datenschutzerklärung o.ä.

Somit bietet All in One Pack SEO, alles, was du für deine Suchmaschinenoptimierung brauchst.


Platz 4. WP-Polls

So einfach und so genial. Mit diesem Plugin kannst du kleine Umfragen in deinen Content einbinden. Das ist nicht nur super praktisch, sondern macht auch Spaß.

Und zwar nicht nur dir, sondern auch dem User.

So kannst du trockene Beiträge mit einer lustigen Umfrage etwas auflockern, interessante Daten über deine Zielgruppe erhalten oder deinen Besuchern zusätzlichen Mehrwert schaffen.

Eine Umfrage ist schnell erstellt. Einfach Frage eingeben, zudem noch die Antwortmöglichkeiten und schon kann die Umfrage mittels shortcode in deinen Beitrag eingebettet werden.

Nutze sie immer mal wieder hier und da. So pimpst du deinen Content und hebst dich von deinen Mitbewerbern ab.

Zusätzlich lernst du noch deine Community kennen, was gibt es cooleres?

Wenn du dir ansehen möchtest, wie so eine Umfrage aussieht… am Ende dieses Beitrags hast du die Möglichkeit, selbst an einer Umfrage teilzunehmen. 😉

Peppe deinen Content auf!


Platz 3. DW Question & Answer

Eine Sache gibt es, die der Traffic auf deiner Website mit sich bringt. Fragen.

Fragen zu allen möglichen Dingen, die dich, deine Nische, dein Produkt oder deine Website betreffen. Wenn du dir deine Besucher nur über die Kommentarfunktion oder über eine E Mail eine Frage stellen können bringt das sehr große Nachteile mit sich.

Erstens kostet es dich ungemein viel Zeit, ständig jede Frage zu beantworten. Es ist zwar gut, weil du so eine persönliche Bindung zu deinem Besucher aufbaust, steht aber in keinem Verhältnis zu der Arbeit, die du dafür leistest.

Weil, du zweitens nämlich sehr viele Fragen doppelt und dreifach beantworten musst. Denn jedes mal wenn jemand neu auf deiner Website ist, weiß er ja nicht, dass seine Frage im Kommentarbereich eines anderen Artikels vielleicht schon beantwortet wurde.

Für so etwas ist ein Q&A Bereich perfekt geeignet.

Und das DW Question & Answer WordPress Plugin bietet dir alles, was du dafür brauchst.

Es ist furchtbar einfach. Du legst einfach eine Seite fest, auf der ein Q&A Bereich angezeigt werden soll. Nun kannst du noch Fragen Kategorien festlegen und freigeben, wer Fragen stellen oder überhaupt lesen kann, Fertig.

Dein Fragenbereich ist nun fertig, so dass deine Besucher dich alles Fragen können und du alles, bequem, an einem Ort beantworten kannst.


Mit einer automatisch generierten Antwort kannst du mit deiner Support E Mail Adresse auch immer direkt auf deinen Q&A Bereich hinweisen. Dadurch lassen sich eine Menge Fragen schon beantworten.

“Hast du schon einmal in meinem Q&A Bereich geschaut?”

Aber das Plugin hat auch eine kostenlose Version. Zum einen für eine bessere Bedienbarkeit, erweiterte Einstellungsmöglichkeiten aber auch eine E Mail Benachrichtigung.

Gerade mit zunehmender Größe deiner Website, wird es dir schwer fallen, immer wieder daran zu denken, in den Fragenbereich zu schauen.

Eine automatische Benachrichtigung ist da Gold Wert.

Klicke hier und hole dir die Pro Version!*


Platz 2. Pretty Links

Ein großes Problem im Online Marketing ist die Darstellung von Links.

Gerade im Affiliate Marketing hat man oft Schwierigkeiten, weil die Links erstens viel zu lang sind, zweitens schrecklich aussehen (weil sie z.B. viel zu kryptisch sind) und drittens Affiliate schreien.

Mit Tools wie dem Google shortener oder bitly.com hast du zwar die Möglichkeit, deine Links zu kürzen und minimal anzupassen. Aber ich finde das macht es nicht unbedingt besser und in einigen Fällen sogar noch schlimmer.

Beantworte dir doch einmal selbst die Frage, auf welchen Link würdest du lieber klicken.

Ich persönlich würde mich für den dritten entscheiden. Selbst wenn der Kontext verrät, zu welcher Seite der Link führt und ich dem Autor vertraue, haben die ersten beiden doch einen faden Beigeschmack.

Aber das ist noch nicht alles, was für Pretty Links spricht. Du erhältst nämlich noch zusätzlich eine Statistik über deine Links. (was für für die spätere Analyse super wichtig wird)

Ein weiterer Vorteil ist, dass du deine Links, alle zentral anpassen kannst. (Falls mal ein Link ausfällt, weil es die Website nicht mehr gibt o.ä.)


Platz 1. FancyBox for WordPress

Du möchtest auf deiner Website ein Bild klein speichern, damit es nicht die komplette Seite belegt?

Und wenn der Besucher auf das Bild drauf klickt, soll es in voller Größe angezeigt werden?

Mit Fancybox installierst du dir ein Lightbox Plugin, mit dem du genau das kannst. Ist dir das nicht auch schon passiert, dass du auf einem Blog oder ähnlichem ein interessantes Bild gesehen hast, dass aber viel zu klein war um es zu lesen?

Mir schon, deswegen habe ich mich auf die Suche nach einer Möglichkeit begeben, auch große Bilder, klein darzustellen.

Diese Methode eignet sich besonders gut, wenn du Grafiken, Tabellen,Statistiken oder Satelliten Bilder darstellen willst. Also für alle Dinge, die nur dann in voller Größe angezeigt werden sollen, wenn sich jemand auch wirklich dafür interessiert.

Ich habe hier einen Screenshot von einem Artikel von mir gemacht. (also der kompletten Seite) Das wäre nun ein Extrembeispiel, würde aber in einigen Bereichen Sinn machen.

Zum Beispiel wenn du eine Landingpage zu Anschauungszwecken einmal im ganzen zeigen möchtest.

Alles, was du dafür tun musst, ist auf ein auf den “Edit|button” des Bilds zu klicken, das du “fancy” darstellen möchtest und im Dropdown Menü “Link zur”, auf “Medien-Datein” stellen.


Durch diese Einstellung wird jeder der auf das Bild klickt, zum Speicherungsort weiter geleitet. Also dem Speicher deiner Website.

Wenn du das machst, ohne Fancybox installiert zu haben, wirst du weitergeleitet, wenn du auf eine hässliche leere Seite weitergeleitet, auf der nur das Bild zu sehen ist. Was dann in etwa so aussieht:


Nicht nur, dass es scheußlich aussieht, es stört auch die User Experience deiner Seite.

Mach es lieber gleich richtig. Mit dem Plugin sieht es dann nämlich so aus:


Wie der Name schon sagt, eine schicke Box. So sieht es schön aus, ist äußerst benutzerfreundlich und der User wird nicht weitergeleitet, sondern bleibt auf dieser Seite.

Wenn du mehrere Bilder auf einer Seite auf diese Weise verlinkst, werden sie in einer Diashow dargestellt.

ab jetzt sind deine Bilder fancy!

Und wie versprochen, hier die Umfrage:

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