geld verdienen im Internet Online Marketing

Diese 29 Praxistipps werden dein Affiliate Marketing boosten

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Oktober 14, 2018

Diese Liste soll dir helfen, dein Affiliate Online Business möglichst schnell voran zu treiben. Dabei möchte ich dir nicht nur kostbare Tipps zeigen, sondern auch wie du diese umsetzt. Ich habe darauf geachtet, dass die Tipps möglichst praxisnah sind und direkt umgesetzt werden können.

Um ein wenig Übersicht über das ganze zu bekommen, habe ich diesen Artikel in 3 Teile geteilt: Traffic, Conversion und Allgemein. Du wirst feststellen, dass du einige Traffic-Tipps auch für die Conversion Steigerung verwenden kannst und umgekehrt. Die Unterteilung soll dir auch nur als roter Faden dienen. Für den Fall, dass du nur Hilfe, für bestimmte Bereiche suchst.

Die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle in der Wertung.


Hole alles aus deiner Conversion Rate heraus


1. Verwende einen Autoresponder

Ein Autoresponder ist ein Programm mit dem du vorgeschriebene E-Mails zu einer bestimmten Zeit verschicken kannst. Dabei kannst du einstellen, ob noch eine folge Mail gesendet werden soll, falls der User nicht auf den Link klickt oder falls er auf einen Produktlink klickt aber nicht kauft.

Du kannst ganze Kampagnen erstellen, die vollautomatisiert verschickt werden können.Ein Business ohne einen Autoresponder aufzubauen ist natürlich ohne weiteres möglich allerdings ist das unglaublich viel verschenktes Potenzial.

Denn ein Kunde braucht ungefähr 7 Berührungspunkte, bis er in der Regel ein Produkt kauft. Dass er also bei dem ersten Besuch auf deiner Website etwas kauft, ist also eher unwahrscheinlich.

Dass er aber direkt seine E-Mail Adresse, im Austausch für ein Freeby einträgt, ist schon wahrscheinlicher. Und nun versendet dein Autoresponder deinen Newsletter, der zu 80% aus Content und zu 20% aus Werbung besteht.

Mit dem Content lernt der User dich kennen. Und nach ein paar Content Mails wird dann auch mal eine Werbemail versendet. Die Chance, dass du jetzt einen neuen Kunden erhältst ist enorm erhöht.

Der wohl beliebteste deutsche Autoresponder ist Klick Tipp*. Es ist eine Newsletter Software die, die meisten Funktionen bietet und noch zusätzlich eine Split Test Möglichkeit bietet. Klicke hier und melde dich bei Klick Tipp an*.

Ich kann dir nur wärmstens empfehlen, mit E-Mail Marketing zu arbeiten.

Die günstige Variante dazu, ist der ebenfalls deutsche Anbieter CleverReach*. Bis zu einer Listengröße von 250 Kontakten kannst du diesen Anbieter kostenlos nutzen.

Und so sammelst du Leads mittels Werbung:

Auch wenn du mittels Facebook Werbung, Besucher auf eine Landingpage bringst, auf der du ein fremdes Produkt verkaufst, hast du die Möglichkeit, dabei Leads zu sammeln. Das Hauptziel ist zwar der Verkauf von Produkten aber du nimmst natürlich mit, was du kriegen kannst.

Nachdem der User auf deine Werbeanzeige geklickt hat, wird er nämlich nicht direkt auf die Produktseite, sondern auf eine Zwischenseite weitergeleitet.

Hier steht dann sowas wie “Du willst XY kaufen, dann trage hier deine E-Mail Adresse ein und du wirst weitergeleitet” Und selbst wenn der Besucher das Produkt nicht kauft, kannst du ihn jetzt ansprechen. Am besten wäre, wenn du ihm das Produkt stark reduziert anbieten würdest.


2. Split Teste, was das Zeug hält

Einer der wichtigsten Punkte im Online Marketing ist es seine Conversion Rate immer weiter zu optimieren. Erreichen kannst du das nur, wenn du testest, testest, testest. Mal die Farbe des Buttons, mal den Verkaufstext oder aber auch die komplette Anordnung der einzelnen Elemente, alles muss bis zum Optimo verbessert werden.

Der einzige negative Knackpunkt am Splittesten ist, dass es keine günstige Alternative gibt. Am Anfang deines Businesses wirst du dir Profi Tools, wie Funnel Cockpit* oder Clickfunnels* (englisch) sicher nicht leisten können.

Beide Tools sind in erster Linie dazu da, ganz Funnels zu erstellen in denen du ganz bequem, einzelne Elemente testen kannst. Allerdings kosten sie 100€ pro MONAT!Sobald du stabile Einnahmen generieren kannst, lohnt es sich umzusteigen.

Ich habe 2 Tools gefunden, die zwar nicht so bequem sind wie die Profi Tools, zum testen aber absolut ausreichen.

Denn schließlich ist die einzige Aufgabe, die ein Split Test erfüllen muss, dir zu zeigen, welche Variante besser war. Das erste Tool ist das günstigste, weil es eine Einmalzahlung und du somit keine weiteren kosten hast.

Das erste Tool nennt sich, der Split Test Club und du bekommst es, wenn du das Klick Tipp Deluxe Paket* wählst, gratis dazu. Und somit bietet es dir zwei essentielle Programme in einem.

Du stellst die URL’s der zwei Varianten, welche du testen möchtest im Split Test Club ein und er verteilt dann die Besucher, so wie du es einstellst.

Wenn du sowieso schon Klick Tipp als Autoresponder nutzt und nun die 2in1 Lösung nutzen möchtest, Klicke hier um auf die Deluxe Version upzugraden*.

Simple Page Tester ist ein einfaches WordPress Plugin, welches die gewünschte Seite kopiert und die Besucher auf deiner Website dann so verteilt, wie du es eingestellt hast. Hinterher wählst du den Gewinner und fertig.

Es hat sogar eine kostenlose Testversion, mit der du alles, ohne Auswertung, schon einmal testen kannst. Falls dich das Produkt interessiert, klicke hier um es dir zu downloaden*. Günstiger geht’s nicht.


3. Erstelle Overlays, wie z.B. einen Exit Intent

Wir kennen sie alle, Overlays die nach ein zwei Sekunden auf der Seite einfach aufploppen und uns mit irgendeiner Aufforderung nerven. Dabei gibt es doch viel bessere Methoden. Die geläufigste ist, die eines Exit Intents. Also ein Overlay das auftaucht, wenn der Besucher meine Seite verlassen will.

Es gibt zudem noch eine viel schlichtere Art, die zudem auch noch eine hohe Conversion mit sich bringt.

Das wahrscheinlich beste kostenlose Tool ist Addthis. Nicht nur weil es eben kostenlos ist, sondern weil es auch noch viele weitere Funktionen bietet wie:

  • Social Share Buttons
  • Social Follow Buttons
  • Blogpost Vorschläge (falls dein Theme diese Funktion nicht anbietet)
  • Spenden Buttons

So kannst du nicht nur Leads generieren, sondern auch besondere Beiträge promoten.


4. Arbeite nicht nur bei Buttons mit Call To Actions

Call To Actions sind Handlungsaufforderungen, die den Besucher dazu bringen sollen auf etwas drauf zu klicken. Sie erhöhen die Click Through Rate und.und somit auch die Anzahl der Conversions. Wie in der Überschrift bereits erwähnt, werden sie in den meisten Fällen für Buttons verwendet. Sogenannte Call To Action Buttons.

Es gibt aber noch eine weitere sehr effektive Variante, Leads / Sales mittels CTA zu erzielen. Und zwar Textlink CTA’s. Wie der Name schon sagt, sind es Handlungsaufforderungen, die in deinen Text eingebunden sind. Ein Beispiel wäre: Klicke hier, um zu meiner Startseite zu gelangen.

Diese Art von Links konvertiert sehr gut, wenn du folgende Punkte beachtest.

    • Das wichtigste ist der Kontext. Sagen wir du erstellst einen Artikel über Aktien, macht es wenig Sinn, mittendrin, Werbung für einen Kreditanbieter zu machen. (Wenn der Content nicht darauf Bezug nimmt)
    • Baue sie als Kirsche auf der Sahnehaube ein. Ein solcher Link mag mittendrin, zwar Conversions erzielen, entfaltet seine ganze Power allerdings erst, wenn der gesamte vorige Absatz genau auf ihn hinarbeitet. Er ist also exklusiv / prominent im Text.
    • Setze sie nur ein, wenn es Sinn macht. Klar diese Methode hat eine bessere Conversion Rate, als wenn du einfach die Keywords verlinkst. Allerdings verfliegt dieser Effekt sehr schnell, wenn du diese Technik inflationär einsetzt. Nicht nur das, es wirkt einfach spammy und der Besucher merkt, dass du nur an sein Geld willst. (was nie dein primäres Ziel sein darf)
  • Die promoteten Produkte müssen das Problem lösen, was im Text behandelt wurde. Oder anders ausgedrückt, müssen sie die Funktionen erfüllen, die du zuvor angesprochen hast. Ein langfristiges Business fußt nämlich immer auf der Kundenzufriedenheit.


5. Deinen Tracking Pixel trotzdem setzen

Ein Tracking Pixel ist ein HTML Code, der Besucher markiert, wenn er auf einer Seite integriert wurde. Diese Pixel werden meistens auf der Danke-Seite von Produkten eingebunden.

Um eine überaus effektive Werbekampagne zu schalten, könntest du einstellen, das sie nur Personen angezeigt wird, die sich das Produkt angesehen aber nicht gekauft haben.

Die also auf der Produkt-Seite aber nicht auf der Danke-Seite waren.In einer solchen Kampagne macht es Sinn, einen Rabatt anzubieten, nach dem Motto: “Du interessierst dich für XY? Nur heute für dich 20% Rabatt”

Bei eigenen Produkten wäre das kein Problem, da du vollen Zugriff hast. Bei fremden ist das schon etwas schwieriger aber möglich. Der ganze Trick an der Sache ist, dass du deine Partner anschreibst und sie fragst, ob sie deinen Tracking Pixel auf ihrer Danke-Seite integrieren.

In den meisten Fällen zeigen sie sich kooperativ, schließlich handelst du in ihrem Interesse.

Das macht natürlich nur bei Produkten Sinn, die dir einen hohen Profit versprechen. (Kurse, Abonnements)

Gefallen dir die Tipps? Dann hilf mir doch diesen Artikel zu verbreiten und teile ihn. 🙂


6. Generiere Leads mit Umfragen

Oh ja, das geht. Sehr gut sogar. Es funktioniert so: Du bindest auf deiner Website eine Umfrage ein, für das Ergebnis der Besucher seine E Mail eintragen muss. Der Inhalt ist allerdings keine richtige Umfrage, sondern eher eine Frage, was den Kunden interessiert. Diese Methode funktioniert aus 2 Gründen so gut:

  1. Der Besucher führt eine Interaktion durch. Er kann Sachen anklicken und das erhöht immer die Conversion Rate.
  2. Der wichtigere Punkt ist aber die Personalisierung. Je mehr der User die Problemlösung personalisieren kann, umso besser ist die Conversion Rate. Weil die Person das Gefühl bekommt, “Diese Lösung ist speziell für mich”

Das könnte dann so aussehen:

Fill out my online form.
HTML Forms powered by Wufoo.

Jetzt kann der User genau das Thema wählen, welches ihn interessiert. Diese Daten werden dann an deinen Autoresponder weitergeleitet und dieser versendet dann die E Mail Kampagne, die du für das entsprechende Eingabefeld angelegt hast. Das Tool, womit ich diese Umfrage erstellt habe nennt sich Wufoo.

Der Vorteil an Wufoo ist, dass es erfolgsbasiert funktioniert. Du kannst es sogar bis zu 100 Eintragungen im Monat, kostenlos nutzen. Willst du mehr, musst du zahlen. Der “Nachteil” ist, dass diese Methode nur mit Klick Tipp funktioniert.

Bei CleverReach sieht es allerdings auch nicht besser aus. Hier kosten alle Tools, die diese Funktion anbieten, mindestens 100$. (Allerdings nicht monatlich) Auf dieser Seite findest du alle Tools, die du in CleverReach integrieren kannst.

Sieh dich gerne selbst um, falls du dich für CleverReach entscheiden möchtest, vielleicht habe ich etwas übersehen.

Es gibt natürlich auch Autoresponder, bei denen eine solches Umfrage Opt In- Formular viel leichter und sogar kostenlos ist. Allerdings bieten diese auch nicht so viele Funktionen, wie die beiden, die ich dir in Punkt 1. vorgestellt habe.


7. Generiere Leads mit Quizzen

Das Prinzip ist das gleiche, wie bei den Umfragen. Durch die Interaktion ist der Kunde gerne bereit, seine E-Mail preiszugeben. Denn aus psychologischer Sicht fühlt es sich so für den User so an, als hätte er eine Menge Arbeit investiert und diese möchte er nicht einfach so verfallen lassen. Also trägt er seine Adresse ein.

Der Quiz Marktführer ist Leadquizzes. Das Bezahlmodell ist hier zwar auch erfolgsbasiert, allerdings gibt es keine kostenlose Version. Aber sein wir mal ehrlich, mit 100 Leads solltest du es auf jeden Fall schaffen 14€ im Monat zu verdienen.


8. Analysiere deine Website mit Heatmaps, Scrollmaps und Confetti Maps

Heatmaps und Confetti Maps wirst du sicherlich schon einmal gesehen haben. Sie zeigen an, auf welchen Bereich deiner Seite, am häufigsten geklickt wurde. Das ganze sieht dann so aus: (Quelle der folgenden 3 Bilder: https://www.crazyegg.com/blog/crazy-egg-features/)

Confetti Map

Heatmap

Auf diese Weise kannst du feststellen, ob viele Besucher auf einen Bereich klicken, weil sie dort einen Link erwarten. So kannst du, wenn du diesen Bereich dann ebenfalls verlinken, was die Usability und zum Teil auch die Conversion Rate erhöht.

Oder, wenn du willst, dass sich deine Besucher in deine E Mail Liste eintragen, sie allerdings, zum großen Teil, sonstwo draufklicken, weißt du, dass du deinen Opt In auffälliger, bzw. die anderen Bereiche weniger auffällig gestalten musst.

Srcollmaps zeigen dir hingegen, wie weit deine Besucher im Durschnitt runter scrollen., was dann in etwa so aussieht:

Scrollmap

So erkennst du, welche Bereiche die sind, die am häufigsten gesehen werden. Dadurch findest du heraus, wo du deine wichtiges Links unterbringen solltest.

Diese Tools sind leider so teuer, dass sie für die meisten wohl wenig Sinn machen. Der einzige Anbieter, der auch für Solopreneure erschwinglich ist, ist CrazyEgg. Zudem bietet er auch die meisten Funktionen, sowie die Möglichkeit für A/B Tests.

Es gibt allerdings doch eine Möglichkeit, das Nutzerverhalten kostenlos zu analysieren. Die Ergebnisse sind zwar nicht so genau und die Funktionen sind viel beschränkter aber es erfüllt für eine oberflächliche Analyse seinen Zweck. Das Tool von dem ich spreche ist Google Page Analytics.

Es handelt sich dabei um ein Chrome Plugin, welches dir anzeigt, wie viel Prozent deiner Besucher auf die entsprechenden Links geklickt haben. Das ist zwar bei weitem nicht so aufschlussreich, wie  eine Confetti Map, kann dir aber vielleicht schon ein wenig weiterhelfen.


9. Biete Gutscheine und Rabatte

Dazu möchte ich dir eine Geschichte erzählen. Eines Tages, in meinem Teenager Alter, kam meine Mutter vom einkaufen nach Hause. Als wir dann den Einkauf auspackten bemerkte ich 3 Deko-Zwerge.

Man muss dazu sagen, dass unsere Wohnung schon voll “dekoriert” war und wir keine weitere brauchten. Als ich sie dann fragte, warum sie sie gekauft hätte, antwortete sie: “Die waren im Angebot”

Und jetzt denke mal etwas zu zurück und stelle dir die Frage, wie oft du dieses Verhalten bei Freunden / Familie / Partner oder bei dir selbst beobachtet hast. Ich bin mir sicher, dass du dich an einige Situationen erinnern kannst. Im Internet funktioniert es genauso.

Sobald etwas reduziert ist und der Kunde das Gefühl hat etwas sparen zu können, ist seine Kaufbereitschaft viel größer.

Auch wenn es nicht deine Produkte sind, kannst du mit Rabatten arbeiten. Dafür musst du nur den Verkäufer anschreiben und ihn fragen, ob er dir nicht einen Partner Link zur Verfügung stellen kann, mit dem Neukunden, X % sparen.

Allerdings würde ich mir diese Arbeit nur bei Produkten machen, bei denen du eine hohe Provision erhältst. Je kleiner der Anbieter, umso höher die Wahrscheinlichkeit.

Digistore24 Produkte bieten sich dafür perfekt an.


10. Erstelle einen echten Erfahrungsbericht zu einem Produkt

Das Reviews wunderbar funktionieren, um Affiliate Produkte zu promoten weißt du sicherlich schon. Der Gedanke ist auch wirklich gut allerdings scheiterts oft an der Umsetzung. Denn ein Erfahrungsbericht konvertiert nur gut, wenn er auch echt ist. Was meine ich damit?

Du bist sicherlich bei der Recherche für einen Kauf auch auf so ein “Review” gestoßen. In dem zwar der Inhalt besprochen wird aber letztendlich kein Mehrwert vermittelt wird. Am Ende dann noch eine Alibi 9,9 von 10 Punkte Bewertung und haufenweise “hier kaufen” Buttons.

Der User merkt, dass es sich dabei um einen Fake handelt, der nur dazu da ist, das Produkt zu verkaufen. Stell dir vor, du möchtest selbst einen Kurs für 200€ kaufen, willst aber vorher noch recherchieren, ob das Produkt hält, was es verspricht.

Wenn jedes Review nur aus Lobpreisungen besteht, wirst du dann nicht auch ein wenig misstrauisch, weil du weißt, dass diese Personen für die Vermittlung eine Provision kriegen?

Bist du nicht auch lieber auf der Suche nach echten Kritiken? Solche, die von wirklichen Nachteilen berichten? Neulich habe ich als Nachteil gelesen “ist ziemlich teuer”. Wow…

Also Merke dir: Erfahrungsberichte haben eine hohe Conversion Rate, allerdings nur, wenn sie echt und authentisch sind. Möchtest du ein Produkt mittels Review promoten, teste es ausgiebig und schreibe ehrlich über die Vor und Nachteile.


11. Designe deinen Content

Was versteht man unter Content Design? Es bedeutet die Inhalte auf seiner Website so zu strukturieren, dass sie gut lesbar und leicht zu konsumieren sind. Sieh dir allein diesen Beitrag an. ist dir aufgefallen, dass der Text in viele kleinere Abschnitte aufgesplittet ist?

Oder dass ich einige Textpassagen fett schreibe? Und die Kursivschrift, Bilder, Zwischenüberschriften und und und. Das sind alles Techniken, um den Content zu designen. Die Kunst besteht darin, so viel wie nötig aber so wenig wie möglich Bereiche, so zu gestalten und gleichzeitig damit einen logischen Zusammenhang zum Inhalt zu schaffen.

Das heißt, der Inhalt muss nicht nur gut aussehen, sondern das Design muss auch einen Sinn ergeben.

Das ist eine Fähigkeit, die nicht nur den Lesefluss und die Usability verbessert, sondern sie wirkt sich auch besonders positiv auf die Conversion Rate aus. Ich arbeite täglich daran, die Inhalte auf diesem Blog zu verbessern und zu optimieren.

Dazu habe ich mir das Buch Content Design von Robert Weller gekauft und ich muss sagen, ich habe kaum ein Buch gelesen, das soo viel Praxiserfahrung und eine so große Informationsdichte aufweißt.

Was mir an dem Buch so gut gefiel war, dass es keine großen Erzählungen oder unnötige Aufzählungen enthielt. (wie es heutzutage viele Autoren machen um ihr Buch voll zu bekommen)

Ich kann dir das Buch wirklich wärmstens empfehlen. Klicke hier und bestelle dir deinen Content Design Boost.

Hast du es bereits gelesen? Wenn ja, bewerte doch bitte wie gut dir das Buch gefallen hat.

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12. Minimiere die Optionen

Wenn du willst, dass die Besucher auf deiner Website nur eine bestimmte Handlung ausführen, (z.B. Newsletter Eintragung) dann musst du die Optionen minimieren. Denn was passiert, wenn du dem User viele Auswahlmöglichkeiten bietest? Er entscheidet sich für irgendeine.

Aber was passiert, wenn er nur eine Option hat? Entweder er wählt diese oder er verlässt die Seite. Das ist auch einer der Gründe, warum Landingpages so gut funktionieren, sie bieten minimale Auswahlmöglichkeiten keine Menüs und die Informationen sind auf das mindeste runter gebrochen.

Diese Technik kannst du auch auf deiner Website nutzen, indem du die Menüpunkte auf ein Minimum herunter brichst. Ich weiß, du will dem Besucher jedes Thema anbieten aber in vielen Fällen ist es einfach besser, die Auswahlmöglichkeiten zu minimieren und dem Besucher den Einstieg somit zu erleichtern.

Diese haben nämlich keine Lust, sich durch ewig viele Menüpunkte durchzulesen und durch zu klicken.

Um dir mal ein negativ Beispiel zu nennen, was ich meine und wie du es nicht machen soltest, ist Selbstständig im Netz. Dieser Blog hat sich durch seine schiere Masse an guten Inhalten und sein langes bestehen, einfach einen festen Platz in den Google Rankings gesichert.

Dadurch hat er viele Stammleser, die wissen, wo sie was finden. Ein neuer Besucher wird sich allerdings von der Gestaltung erschlagen fühlen. Aber beurteile selbst.

Hier ist die Startseite, von Selbstständig im Netz:

Quelle: https://www.selbstaendig-im-netz.de/

In den Dropdown befinden sich noch einmal weitere Menüpunkte.

Nicht, dass es nicht aufgeräumt aussieht, nur ist es einfach zu viel. Ich bin mir sicher, dass wenn Peer sein Design, an die heutigen Standards anpassen und die Optionen minimieren würde, er viel mehr Besucher hätte.

Versuche also deine Optionen so gering wie möglich zu halten.


13. Baue Faktoren ein, die das Vertrauen erhöhen bzw. baue Vertrauen auf

Die größte Herausforderung im Affiliate Marketing besteht darin, dem User Vertrauen zu vermitteln. Das Vertrauen, dass du ein ehrlicher Geschäftspartner bist. Das Vertrauen, dass das Produkt das hält, was du ihm versprichst. Das Vertrauen, dass du dich für die Wünsche und Belange deines Kunden, also für ihn, interessierst.

Welche Faktoren erhöhen das Vertrauen bei Neukunden?

  • Testimonials / Kundenbewertungen funktionieren am besten. Allerdings ist es bei fremden Produkten etwas schwerer, welche zu bekommen. Du brauchst nämlich die Einwilligung der Personen, ansonsten machst du dich strafbar. Es bleibt dir also keine andere Möglichkeit, als sie zu kontaktieren.

Die einfachste Variante ist es, bei Facebook nach positiven Kommentaren zu suchen, diese Person fragen, ob du das Kommentar auf deiner Website veröffentlichen darfst. Sei einfach ehrlich und sag ihr, was du damit vorhast.

  • Geld zurück Garantien eignen sich auch hervorragend, denn sie zeigen dem Kunden, dass es kein Risiko für ihn gibt. Du hast zwar keinen Einfluss darauf, ob dein Partner eine Geld zurück Garantie anbietet aber du kannst sie hervorheben, wenn er eine hat. Und zwar in dem du im Text darauf hinweißt oder du Bilder wie diese einfügst:

Du kannst auch gerne dieses verwenden, wenn du magst.

  • Empfohlen zu werden vermittelt auch eine Menge Vertrauen. Versuche dir also einen möglichst guten Ruf zu erarbeiten, so dass dich die Leute von sich aus weiter empfehlen.
    • In Bezug auf dich und deine Persönlichkeit kannst du deinen Zuschauern / Lesern auch Vertrauen vermitteln, indem du ihnen kostenlos hilfreichen Content anbietest. Mit der Zeit lernen dich die Leute kennen und vertrauen auf deine Meinung.
  • Nenne klare Preise. Was kostet den Kunden das Produkt komplett. (Falls noch weitere Nebenkosten anfallen)
    • Eine Über mich Seite mit einem Bild von dir, ein Kontaktformular oder eine Telefonnummer empfehlen sich z.B. für Blogbetreiber, wobei eine prominente Telefonnummer im E Commerce mehr Sinn macht.
  • Datenschutzerklärung und Impressum sind zwar sowieso Pflicht aber sie gehören trotzdem mit in diese Liste.
  • Sei ehrlich. Nichts vermittelt so viel Vertrauen, wie die Wahrheit.


14. Teste die Produkte vorher

Wenn ich Hundefutter verkaufen will, muß ich erst einmal die Rolle des Hundes übernehmen; denn nur der Hund allein weiß ganz genau, was Hunde wollen. – Ernest Dichter

Wenn du ein richtig gutes Review oder einen Artikel erstellen willst, der gut konvertiert, musst du wissen, worüber du sprichst. Die maximale Glaubwürdigkeit kannst du nur erreichen, wenn du das Produkt vorher selbst auf Herz und Nieren testest. Es ist klar, dass das nur bis zu einem bestimmten Punkt sinn macht. Bei höherpreisigen Produkten lohnt sich der Test auf jeden Fall.

Je höher der Gewinn, desto mehr Arbeit solltest du in deine Recherche stecken. Deine Kunden werden es dir danken.


15. Suche dir einen Lieblingspartner

Suche dir ein Partnerprogramm / eine Partnerschaft heraus, in die du besonders viel Vertrauen setzt. Am besten ein Partner, mit dem du selbst viel und gerne zusammenarbeitest. Eine solche Partnerschaft bringt über die Zeit enorme Vorteile:

    1. Durch das immer wiederkehrende auftauchen des Produkts, vermittelst du dem User das Gefühl, dass du auch wirklich dahinter stehst, was ihn in seiner Kaufentscheidung, positiv beeinflusst.
    2. Du kannst bessere Konditionen aushandeln. Mit zunehmender Reichweite wird deine Stimme immer gewichtiger. Bist du zudem noch ein treuer Partner, der dem Unternehmen viele Profite einbringt, wird er auch mit sich verhandeln lassen.
  • Du wirst mehr und mehr als Experte für dieses Produkt wahrgenommen, wodurch die Leute, von ganz allein, zu dir kommen werden.


16. Verkaufe Benefits nicht Merkmale

Wenn du dem Kunden einen Fitnesskurs verkaufen willst, welche Überschrift wird ihn dann wohl emotional mehr mitnehmen?:

“20 Kilo abnehmen in 90 Tagen” oder “in 90 Tagen zur geilen Sixpack Strandfigur”

Genau, die zweite. Benefits Verkaufen bedeutet nichts anderes, als dem Kunden das zu zeigen, was er sich von diesem Produkt verspricht. Ja, er möchte vielleicht lernen, wie man mit Frauen spricht aber “jede Frau abschleppen können” wird ihn emotional viel stärker mitnehmen.

Mache dir diese Emotionen zu nutze und verkaufe dem User genau das, was er sich von diesem Produkt verspricht. Nicht das, was es wirklich macht, (dem Kunden zeigen, wie er abnimmt) sondern das, was er sich von diesem Produkts wünscht. (geil aussehen, unglaubliches Selbstbewusstsein, Frauen / Männer abschleppen)


17. Baue Nischenseiten immer mit Inhalt

Was meine ich mit Inhalt? Damit meine ich Content, der auch wirklichen Inhalt hat. Sagen wir, du erstellst eine Vergleichsseite, auf der du verschiedene Produkte, gegeneinander oder nur für sich testest.

Dann macht es wenigs Sinn, die Produkte einfach nur gegenüber zu stellen, Die Amazon Beschreibung etwas um zu formulieren und das teuerste Produkte zum Sieger zu erklären.

Du musst dir nicht gleich jedes Smartphone nach Hause bestellen, um ihn selbst zu testen. Was du allerdings tun solltest, wäre die Gedanken des Users weiter zu denken. Welche Fragen könnte er zum Produkt haben? Bleiben wir beim Smartphone Beispiel.

Beantworte nicht nur die Frage des Materials / Größe / Herkunft / Speicher / Rechenleistung, sondern auch folge Fragen.

Das Handy ist Wasserdicht? Darf man also damit tauchen oder ist damit gemeint, dass es auch mal in eine Pfütze fallen darf?

XY interner Speicher? Ist dieser Speicher auch erweiterbar?

Oder für wen ist dieses Smartphone am besten geeignet. Hier macht es keinen Sinn, einfach immer zu schreiben “ist ein Allrounder und somit perfekt für jedermann”. Nein, erstelle für verschiedene Typen auch verschiedene Beschreibungen.

Hat es einen großen Speicher? Perfekt für alle, die gerne Hörbücher hören. Hat es eine gute Kamera? Perfekt für Hobbyfotografen.

Stelle also das beste Merkmal des Produkts hervor und verkaufe es als Benefit: (siehe Punkt 16.)

“Jeden Moment für die Ewigkeit festhalten können. Mit XY sicherst du dir alle Momente für die Ewigkeit, dank des riesigen Speichers…” Wenn möglich noch in Kombination, mit Eltern, die mit dem Smartphone ihr Baby filmen. Und der Werbespot ist perfekt. 😀

Dadurch, dass du dem Besucher noch zusätzlichen Inhalt bietest, erhöhst du nicht nur deine Conversion, sondern auch deinen Traffic, weil deine Seite so, vermehrt für Suchanfragen vorgeschlagen wird.


Endlich gesehen werden. Erhöhe deinen Traffic

18. Nutze Pinterest

Du könntest natürlich auch Instagram, Facebook oder Twitter als zusätzliche Traffic Quellen nutzen. Allerdings ist der Kosten – Nutzen Faktor, bei keinem anderen Medium so hoch, wie bei Pinterest. Blogger haben schon längst erkannt, dass sich diese Plattform hervorragend dafür eignet, neue Besucher auf seine Website zu locken.

Erstelle dafür einfach eine schöne Grafik in einer Größe von 600 x 900. Das beste Tool dafür ist Canva.

Hier kannst du schicke Bilder für alle möglichen Plattformen, mit nur wenigen Klicks, erstellen. Die Benutzung an sich ist kostenlos, allerdings erhältst du vollen Zugriff auf alle Vorlagen nur, wenn du sie dir kaufst oder das Canva Monatsabo abschließt.

Es gibt aber genügend kostenlose Vorlagen, dass du das wahrscheinlich gar nicht muss.

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19. Verwende Listen

Du hast es sicherlich schon sehr oft bemerkt. “Die 7 Wege zum Ruhm”, “28 Dinge, die du vermeiden solltest” “Mit diesen 3 Tipps eroberst du jede Frau”… Aus welchem Grund schreiben so viele Online Marketer solche Überschriften?

Weil es funktioniert! Wir Menschen lieben Listen. Der Leser kann sich nämlich genau darauf einstellen, er weiß so und so viele Punkte hat der Beitrag.

Das wirkt für ihn abschätzbar und er misst in dieser Zahl auch einen gewissen Wert. Darum funktionieren Top 10 Listen auch so hervorragend.

Tipp: Verwende ungerade Zahlen. Ich weiß nicht wieso aber ungerade Zahlen konvertieren besser als die geraden.


20. Optimiere deine CTR

Die Click Through Rate gibt an, wie viel Prozent der User letztendlich auf deine Überschrift, deine Anzeige oder dein Google Snippet klicken. Wie erhöhst du sie? Indem Deine Überschrift sich von denen der Konkurrenz unterscheidet.

Sie muss einzigartig, reißerisch und/oder emotional sein, eben so, dass sie spannend und packend sind.

Das Wichtigste ist aber, dass der Inhalt das widerspiegelt, was die Überschrift verspricht. Sie soll zwar schön reißerisch sein aber solche Phrasen wie “das wird dich schockieren” oder noch schlimmer “dein Leben wird nie wieder dasselbe sein”, sind absoluter Humbug und funktionieren auch nur einmal.

Versuche eine gute Mischung zu finden, aus Bild-Zeitungs Überschrift und dem wirklichen Inhalt. Fokussiere dich lieber auf einen ehrlichen Bezug zum Inhalt.


Allgemeine Affiliate Marketing Tipps

Diese Punkte sind für ein erfolgreiches Online Marketing Business so wichtig, dass ich sie einfach mit in der Liste haben wollte. Einige passen zwar nicht so ganz zum Thema Affiliate, sind aber für jedes Business essentiel. Deswegen denke ich geht das in Ordnung.


21. Bilde dich immer weiter

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück- Laozi

So ist es in jeder Lebenslage und so ist es auch im Online Marketing. Egal ob Meister oder Anfänger, der Spruch: “Man lernt nie aus” gilt für jeden von uns. Deswegen kann ich es dir nur wärmstens ans Herz legen, nie mit dem Lernen aufzuhören.

Egal ob Bücher, Kurse oder Blogs, die Hauptsache ist, dass du immer versuchst deine Fähigkeiten stetig zu verbessern. Zum Beispiel indem du jeden Tag eine halbe Stunde liest. Und wenn dir lesen keinen Spaß macht, hole dir stattdessen Audible*.

Ich habe es selbst erst seit kurzem, weil ich eher ein Fan von selber lesen bin. Aber in einigen Situationen passen Hörbücher einfach perfekt. Z.B. auf dem Weg zur Arbeit.

So hör ich jetzt jeden Tag ca. 1 Stunde Hörbuch. Und Stück für Stück arbeite ich mich so durch die Bücher durch, die ich sonst nicht gelesen hätte. Ich kann es dir wärmstens empfehlen.

Klicke hier und teste Audible 30 Tage kostenlos.


22. Suche dir gute Partnerprogramme

Was ist das Hauptkriterium eines guten Partnerprogramms? Gute Produkte. Denn sie sind schließlich das, was du später, an deine Kunden verkaufen willst. Und das beste ist, wenn dein Kunde zufrieden ist. Denn Zufriedenheit ist die Voraussetzung für einen zweiten und dritten Kauf. Ein kleines Beispiel von mir:

Ich habe, als ich anfangen wollte mit Klavier / Gitarre spielen, die günstigere Variante gewählt. Das hab ich ganze zwei mal gemacht und seitdem kaufe ich alles, was Instrumente angeht, nur noch bei Thomann.

Da zahle ich auch gerne etwas mehr, denn Zufriedenheit hat ihren Preis. Und genau das musst du auch erreichen. Mir ist klar, dass du die Produkte selbst, nicht verändern kannst aber du kannst die richtigen Produkte wählen.

Das grenzt schon mal eine Menge aus. Wenn du wissen willst, worauf du sonst noch achten solltest, klicke hier und ließ dir diesen Artikel dazu durch: 4 Wege zu deinem perfekten Partnerprogramm.


23. Suche nach einer lukrativen Nische

Hierfür musst du ein wenig recherchieren und den Markt beobachten. Es gibt viele Herangehensweisen:

  • Die einfachste Methode ist zu schauen, welche Märkte besonders gut laufen. Dann findest du auch schnell die lukrativen Nischen. (Abnehmen, Fitness, Finanzen, Dating)
  • Oder du suchst nach Produkten, die besonders gut sind und zudem noch eine hohe Provision bieten. Diese findest du entweder über Märkte wie Amazon oder Digistore24. Oder aber du schaust, ob gute Produkte, die du kennst, zufällig auch ein Partnerprogramm haben. (gestern habe ich z.B. erst erfahren, dass Media Markt auch eines hat…)
  • Eine weitere Methode ist es nach den Bedürfnissen der Menschen zu schauen. Ich habe dazu einen Artikel verfasst, in dem ich erkläre, wie die Zusammenhänge zwischen Marketing und unseren menschlichen Bedürfnisse sind. Wie findet man eine profitable Nische?(Affiliate Marketing)


24. Verwende mehrere Partnerprogramme

Mache nicht den Fehler und setze deine komplette Arbeit auf ein Pferd. Denn wenn dieses wegbrechen sollte, sind deine kompletten Einnahmen weg. Es lohnt sich daher schon 5 oder mehr Partnerprogramme zu haben.

Der einzige Nachteil liegt in der Organisation der ganzen Passwörter. Vielleicht denkst du dir “ach was warum sollte ich mir die Arbeit machen, wenn doch eh nichts passiert”

Aber es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass ein Partnerprogramm ausfällt. Hier ein paar mögliche Gründe:

  • Du verstößt gegen die speziellen Richtlinien des Partners und wirst gesperrt.
  • Mehrere Leute beschweren sich und dein Konto wird für eine gewisse Zeit eingefroren
  • Das Unternehmen beendet das Programm.
  • Der Partner gerät in Kritik, so dass die Leute von diesem Unternehmen nichts mehr wissen wollen. Beispiel VW – Diesel Skandal. Oder auf die Online Welt bezogen: Es kommt immer wieder vor, dass Testimonials o.ä. gefälscht werden. Falls so etwas an die Öffentlichkeit gelangt, zieht das mehr als nur ein grimmiges Kommentar nach sich.
  • Die Provisionen werden angepasst und auf einmal verdienst du anstatt 15% pro Verkauf, nur noch 5%.

Abgesehen davon, dass mehr Programme, mehr Sicherheit bedeuten, hat es noch einen weiteren Vorteil. Du kannst für so ziemlich jeden Bereich deiner Nische monetarisieren. (falls du deine Links über Content an den Mann bringst)


25. Erstelle deine Ziele S.M.A.R.T.

Das S.M.A.R.T.- Prinzip ist ein Konzept zur klaren Zieldefinition. Das bedeutet, dass du deine Ziele so aufschreibst, dass genau sichtbar ist, was du erreichen willst und dein Erfolg auch gemessen werden kann. Um zu verstehen, wie du das umsetzen kannst, musst du wissen, wofür “SMART” steht. Hier ein Beispiel Ziel mit der dazugehörigen Erklärung

“Ich werde meine Nettoeinnahmen, mittels Optimierung der Conversion, auf meiner Website, bis zum 31.12.2019, um 40% steigern.”

  • Spezifisch: Erkläre ganz genau, was du erreichen willst. Sätze wie “…Umsätze erhöhen” reichen nicht. Womit willst du die Umsätze erhöhen?  “…Nettoeinnahmen, mittels Optimierung der Conversion, auf meiner Website…” wäre spezifisch.
  • Messbar: Nenne genaue Zahlen, an denen du deinen Erfolg messen kannst. “…um 40% steigern.”
  • Attraktiv: Lohnt es sich der Arbeitsaufwand? Sind die Verbesserungen/ dein ROI groß genug? Falls nicht, solltest du das Ziel höher stecken.
  • Realistisch: Es bringt natürlich nichts, sich Ziele zu setzen, die so hoch sind, dass du sie gar nicht erreichen kannst. Versuche also abzuwägen und einzuschätzen, ob und mit welchen Mitteln du deine Vorgaben einhalten könntest.
  • Terminiert: Du brauchst selbstverständlich auch ein Datum, bis wann du dein Ziel erreicht haben möchtest. Ansonsten wäre es ja langweilig. “…bis zum 31.12.2019…”

Es steht genau fest, was du geschafft haben musst. Kein rausreden mehr, du siehst genau, ob du Erfolgreich warst oder nicht.

Falls du noch mehr zum Thema Ziele setzen erfahren möchtest, kann ich dir diesen Artikel empfehlen: Wie kannst du dein Business professionell planen?


26. Denke und plane immer langfristig

In unserer schnelllebigen Welt, in der Menschen (vermeintlich) über Nacht berühmt / reich werden, haben wir Menschen etwas ganz wichtiges verloren. Etwas, was unsere Großeltern noch hatten und wir versuchen langsam wieder zu gewinnen: Geduld. Und gerade dieser Punkt ist so verheerend für den Aufbau eines Businesses.

Wir überstürzen Dinge über die wir länger nachdenken müssten. Kaufen Tools, die wir nicht brauchen, weil wir endlich loslegen wollen. Oder hören auf die falschen Leute, weil sie schnellen Reichtum versprechen. Das einzige, was wir machen müssen, damit unsere Businesse Erfolg haben, ist hart arbeiten und geduldig sein.

Ein Beispiel, damit es hier nicht zu philosophisch wird: In den letzten Jahren wurden Affiliate Nischenseiten immer beliebter. Kaum bis gar kein Inhalt und haufenweise Affiliate-Links. Mit dem letzten Google Update wurden solche Seiten enorm abgestraft.

Black Hat SEO ist das beste Beispiel für Ungeduld. Diejenigen, die sich so ihre Ranking erkaufen wollten, sind inzwischen ordentlich auf die Schnauze geflogen. (Im schlimmsten Fall kannst du aus dem Index fliegen)

Es gibt noch Methoden, die heute funktionieren aber auch für diese wird Google eine Lösung finden. Spar dir lieber die Kapazitäten und mache es von Anfang an richtig.


27. Spare nicht am falschen Ende

Ich habe nur zu oft die Erfahrung gemacht, dass wenn ich mir ein Tool, ein Plugin, einen Hosting Service oder was auch immer für mein Business gekauft habe, ich mir letztendlich doch das bessere und teurere kaufen musst.

Meistens liegt es an Funktionen die fehlen, schlechter Bedienbarkeit oder schlichten Tutorials, weil das Produkt so unbekannt/ unbeliebt war.

Darum habe ich für mein Business den Entschluss gefasst mir immer direkt das beste zu kaufen. Natürlich nicht einfach blind alles, was mir unter die Nase kommt.

Aber wenn ich die Wahl habe zwischen gut und teuer und mittelmäßig und billig, wähle ich immer das bessere. Und diesen Rat kann ich dir auch geben, denn kaufst du billig, kaufst du zweimal.

Also wenn dir das nächste mal von allen Seiten Tool X empfohlen wird und du keine bessere Alternative findest, denke an diesen Tipp und entscheide dann.


28. Plane dein Business bevor du startest

Wenn du gerade am Anfang stehst hast du am meisten Energie und du möchtest direkt loslegen und am besten SOFORT deinen gesamten Tatendrang in die Tat umsetzen. Aber bevor du loslegst solltest du nochmal einen Schritt zurücktreten und einen Plan erstellen.

Denn meistens ist eine fixe Idee die man hat, bei näherer Betrachtung vielleicht doch gar nicht so gut.

Ich habe bestimmt schon 20 vermeintlich gute Ideen verworfen, weil sie sich nach ein wenig Recherche und mit mehr Wissen, als schlecht herausstellten. Das hat mich viel Zeit und Geld gekostet, was du dir sparen kannst. Siehe dir dazu diesen Artikel an. Dort zeige ich dir, wie du dein Business professionell planst.


29. Positioniere dich

Suche nach einer Nische, die zum einen ein hohes Suchvolumen hat und zum anderen auch noch wenig Konkurrenz. Und dann versuche dir darin einen Namen zu machen. Dir eine Marke aufzubauen.

Wenn jemand an diese Nische denkt, soll er an dich denken. So wie man bei Cola an Coca Cola und Tempo an Taschentücher denkt.

Wie findest du eine solche Nische? Der einfachste Weg geht über Keyword-Recherche Tools. Sie zeigen dir an, wie hoch das Suchvolumen eines Suchbegriffs ist und wie groß der Wettbewerb ist.

Das gleichzeitig beste und kostenlose Tool ist Ubersuggest. Es zeigt dir zudem auch noch einen Haufen Keyword Vorschläge an, die mit dem eingegeben Begriff Themen verwandt sind.

In Kombination mit der Google Suche kannst du so ein äußerst genaue Recherche betreiben und so dein Positionierung finden. Wenn du wissen willst, wie die Positionierung genau funktioniert, klicke hier und lese dir dazu diesen Artikel durch.

Gib mir doch bitte Feedback, wie dir dieser Artikel geholfen hat oder welche Punkte du nicht so gut fandest oder nicht verstanden hast, ich würde mich freuen.


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