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So schaffst du es deine Ängste zu überwinden

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Dezember 15, 2019

Zuerst einmal: Jeder Mensch hat Angst. Der eine mehr der andere weniger. Ich war früher einer der zu den “mehr” gehörte. Ich hatte absolut null Mut, Selbstwertgefühl oder Durchsetzungsvermögen.

Wenn ich ein Mädchen ansprechen wollte, bekam ich so viel Angst, dass ich mich kaum bewegen, geschweige denn sprechen konnte. 

Auch als ich bei meiner Zeit bei der Bundeswehr viel abgenommen und einen ansehnlichen Körper aufgebaut hatte, blieb meine Angst bestehen.


Erst dann erkannte ich, dass nicht die Äußerlichkeiten entscheidend für das Selbstbewusstsein und das Überwinden von Ängsten sind.

Von da an habe ich unermüdlich daran gearbeitet diese Ängste zu überwinden und bin letztendlich zum idealen Lösungsweg kommen, den ich heute mit dir teilen will.

Also lies dir den folgenden Artikel aufmerksam durch und befreie dein Leben von unnötigen Ängsten.


Raus aus der Angst und rein in das Leben


Verstehe deine Angst

Filme haben mich gelehrt: “Du musst den Feind verstehen, um ihn besiegen zu können.”

Die Angst ist zwar nicht dein Feind (mehr dazu weiter unten), aber trotzdem ist Wissen wohl die beste Geheimwaffe um mit ihr fertig zu werden.

Denn sobald du die Angst besser verstehst, kannst du auch viel besser mit ihr umgehen.


Du hast nicht vor der Situation an sich Angst

Beispiel: Wenn du eine Frau/Mann ansprechen willst, dich aber nicht traust, weil du zu viel Angst hast, dann hast du nicht Angst vor der Situation.

Du hast nicht Angst vor dem Frauen-Anzusprechen an sich, sondern davor abgewiesen zu werden, verletzt zu werden oder zu scheitern. Das sind die Dinge, vor denen du eigentlich Angst hast.

Das klingt vielleicht nach Haarspalterei ist aber enorm wichtig.


Denn so löst du die Ängste von der Situation/Tätigkeit.

Dadurch wirst du in Zukunft das Frauen-Ansprechen nicht mehr als Grund, sondern nur noch als Auslöser für deine Angst sehen. 

Und wie du weißt, musst du an der Ursache (dem Grund) arbeiten, wenn du ein Problem wirklich lösen willst.


Mögliche Gründe für deine Angst

Auch Angst ist ein Lernprozess. Mit Angst werden wir nicht geboren, sie wird uns anerzogen.

Was einerseits gut ist, denn alles, was man lernt, kann man auch wieder verlernen, aber andererseits müssen wir uns dann auch mit der Angst rumschlagen. 


Angst Ursache Nummer 1: Zu geringes Selbstvertrauen.

Ein Mensch, der einen mieses Selbstbild hat und sich absolut nichts zutraut, hat auch vor allen möglichen Dingen Angst.

Weil wir Menschen immer darauf aus sind, Schmerz zu vermeiden, bewegen sich diese Personen in ihrem Leben, in einem Rahmen, in dem sie mit den Ängsten nicht konfrontiert werden.


Dadurch entsteht auch der Trugschluss, dass die Situation der Grund für die Angst ist.

Beispielsweise, wenn ein Mensch mit geringem Selbstvertrauen einen potenziellen Partner ansprechen will.

Ich habe folgenden Artikel die wichtigsten Punkte behandelt, mit denen du dein Selbstvertrauen stärkst: 

Die unentbehrlichen 7 Säulen💈 des Selbstvertrauen -stärkens


Angst Ursache Nummer 2: Eine negative Erziehung.

Hiermit ist nicht nur der Einfluss deiner Eltern, sondern auch der von Freunden und Filmen gemeint.

Denn alle Menschen, die du magst/mit denen du viel Zeit verbringst, erziehen dich, ganz egal, ob sie wollen oder nicht und auch egal, ob du willst oder nicht.

Darum:

  • werden wir als Erwachsene auch oft, wie unsere Eltern,
  • benutzen wir die gleichen Redensarten wie unsere Freunde
  • und wollen so sein, wie der Typ aus Film XY.

Jede einzelne Fraktion hat einen Einfluss auf dich und kann dein Leben enorm mitbestimmen und so für eine negative Erziehung sorgen.

Bei Eltern ist es für Außenstehende immer ziemlich offensichtlich, wo der negative Einfluss herkommt.

Aber auch Freunde und Filme können für solche negativen Einflüsse sorgen:


Falsche Freunde Können beispielsweise dein Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen schwächen, indem sie dich verletzen, beleidigen, runtermachen oder deine Erfolge kleinreden.

(Das war übrigens bei mir der Fall)

Der negative Einfluss durch Filme kann durch falsche Vorbilder entstehen, indem sie dir falsche Verhaltensweisen vorleben und du sie unterbewusst übernimmst.


Schauen wir uns beispielsweise einen Dating Film, romantische Komödie o.ä. an, sehen wir fast immer falsche Vorbilder:

  • Die Männer haben immer Angst davor die Frauen anzusprechen. (als wenn man davor Angst haben müsste)
  • Die Frauen sind immer absolute Granaten oder schräge Außenseiterinnen. (es gibt kein “normal”)
  • Probleme werden nicht gelöst, sondern mit Alkohol begossen. (achte mal darauf 🍺)
  • Über Gefühle/Probleme wird nicht gesprochen. Alles wird in sich hineingefressen und maximal in einem Streit herausgelassen.
  • Und und und

Sei dir daher bewusst, was du konsumiert, denn alles hat einen Einfluss auf dich.


Angst Ursache Nummer 3: Negative Umstände.

Du bist nicht immer für deine Situation verantwortlich, sondern nur dafür wie du mit ihr umgehst.

Ich möchte dir anhand zweier Beispiele aus meinem Leben solche negativen Umstände aufzeigen und die Ängste, die bei mir dadurch entstanden sind.


1. Ich wurde die Hälfte meiner gesamten Schulzeit gemobbt, sowohl von älteren, als auch von meinen “Freunden”.

Dadurch hatte ich mich von da an emotional verschlossen. (Angst vor dem verletzt werden)

Ich ging auf niemanden mehr zu. (Angst vor Zurückweisung)

Aber trotzdem blieb ich bei diesen “Freunden”, weil ich keine Möglichkeit sah neue zu finden. (Angst vor dem Alleinsein)

Es gibt aber auch Ängste, die durch Traumas entstehen:


2. Als Kind bin ich in einen Hundezwinger gefallen.

Im Hundezwinger war ein fuchsteufelswilder Schäferhund der mich zähnefletschend angebellt hat.

Durch einen glücklichen Zufall war jemand in der Nähe, der mich aus diesem Hundezwinger herausholen konnte.

Wie du dir sicherlich vorstellen kannst, war ich danach vollkommen traumatisiert von Hunden.

Es hat Jahre gedauert, bis ich dieses Trauma überwunden hatte. (was es dafür braucht, erfährst du weiter unten)


Die Angst wird nie komplett verschwinden

Bevor du dich daran machst, deine Ängste zu überwinden, solltest du noch eine sehr wichtige Wahrheit über die Angst wissen:

Die Angst wird nie vollkommen verschwinden.

Dein Leben lang wirst du vor irgendwelchen Dingen Angst haben.

Das soll auf keinen Fall heißen, dass es nichts bringt an seinen Ängsten zu arbeiten. Du sollst nur wissen, dass Angst zu haben vollkommen normal ist.


Allerdings wird sich die Form deiner Angst verändern.

Jetzt ist sie so stark, dass sie dein Leben beeinflusst aber mit der Zeit wird sie sich in eine Art Aufgeregtheit verwandeln.

Sie wird dann nicht einmal ansatzweise so stark sein, wie sie es jetzt ist und du wirst mit ihr ohne Probleme mit ihr leben können.

Und wenn du die gleich folgenden Ratschläge befolgst, wirst du sogar von deiner Angst profitieren können.


Der Weg aus der Angst heraus führt immer durch die Angst hindurch

Das ist wahrscheinlich die bitterste Pille, wenn es um das Überwinden der eigenen Angst geht.

Ja, du musst dich deinen Ängsten stellen, weil du ansonsten nie wirklich mit ihnen fertig werden wirst.

Ganz egal, wie schlimm deine Angst ist und wie tief sie auch sitzen mag du kannst dich nur von ihr befreien, wenn du durch sie hindurchgehst.

Auch bei Traumas sind die einzigen Mittel, die wirklich helfen: Konfrontation und eine Menge Zeit.


Wichtig: Du darfst der Angst nicht aus dem Weg gehen!

Erinnere dich daran, dass Angst ein Lernvorgang ist. 

Mit jedem Mal, bei dem du der Angst aus dem Weg gehst, teilst du damit deinem Unterbewusstsein mit, dass DAS deine Verhaltensweise bei Ängsten ist.

Du bestätigst dir nur die Notwendigkeit der Angst, wenn du ihr aus dem Weg gehst.


Und dein Gehirn lernt diese Verhaltensweise und schleift sie mit jedem Mal weiter ein.

Dadurch erschwerst du dir das Überwinden deiner Ängste mit jedem Mal, das du vor ihnen davon läufst.


Verändere deine Denkweise zur Angst mit diesen 7 Tipps


1. Gib der Angst eine neue Bedeutung

Du musst erreichen, dass deine Angst eine positive Bedeutung erhält.

Sobald du das geschafft hast, rennst du nicht mehr vor deinen Ängsten davon, sondern freust dich, dich ihnen stellen zu dürfen.

Am besten funktioniert das, wenn du dir eine weitere Wahrheit über die Angst klarmachst:


Die Angst zeigt dir nur, dass du dich in einem Bereich nicht besonders gut auskennst. 

Beispielsweise, wenn du dein Geld irgendwo investieren willst, dann aber Angst hast es zu verlieren.

Dann hast du nur deswegen Angst, weil du dich im Investieren oder in dieser Anlageklasse nicht gut genug auskennst.


Ansonsten hättest du ja Vertrauen in dich, deine Fähigkeiten und dein Wissen.

Und so zeigt dir jede Angst an, dass du dich in einem Bereich besonders gut auskennst.

Denn ganz egal, wie niedrig dein Selbstvertrauen ist, wenn du absoluter Meister in einem Bereich bist, hast du keine Angst davor.


Nutze Ängste in Zukunft als Barometer, um Lernchancen zu erkennen.

Konzentriere dich dann nicht auf die Angst, sondern finde heraus was an dieser Situation dir Angst macht / wo du dich nicht gut genug auskennst.

Sieh jede dieser Ängste als Herausforderung an.

Herausforderungen, die dir das Leben schickt, um dich zu testen.

Freue dich auf jede Herausforderung und nimm sie an.


2. Zeige Dankbarkeit für deine Angst

Jedes Mal, wenn du Angst hast, ist es dein Unterbewusstsein, das dich vor möglichen Gefahren schützen will.

Beim Beispiel mit dem Geld anlegen, will dich dein Unterbewusstsein davor schützen Geld zu verlieren.


Und bei einem Trauma erinnert sich dein Unterbewusstsein an die Szene von damals und will mit der Angst verhindern, dass du dich noch einmal in eine solche Situation begibst und solch einen Schmerz erneut erlebst.

Auch bei Versagens-. Ablehnungs- oder Verlustängsten ist es nur dein Unterbewusstsein, das dich schützen will.

Danke deinem Unterbewusstsein dafür, dass es dich schützen will.


Sage dir so etwas wie: “Vielen Dank, dass du mich schützen willst, aber ich brauche diese Angst von jetzt an nicht mehr” 

Und auch wenn es für dich komisch ist so mit dir zu reden, solltest du es dennoch tun.

Du wirst erstaunt sein, wie effektiv solche Selbstgespräche sein können.


3. Mach dir klar, dass deine Angst unbegründet ist

Selbst wenn du eine Frau ansprichst und dabei komplett scheiterst, du also eine totale Abfuhr erfährst, brauchst du keine Angst zu haben.

Ja, es mag in diesem Moment vielleicht sehr unangenehm sein, aber es gibt keinen Grund Angst zu haben.


Du wirst hinterher nicht gesteinigt, die Frau wirst du wahrscheinlich auch nie wieder sehen und ansonsten wird dir auch nichts weiter passieren.

Es gibt also keinen realen Grund, warum du Angst haben solltest.

Die Angst findet nur in deinem Kopf statt. Verringere nun deine Angst dadurch, dass du dir über diese Tatsache bewusst wirst.


4. Freue dich darüber an der Herausforderung wachsen zu können

Ich habe es zwar oben schon einmal erwähnt, wollte es hier aber noch einmal als gesonderten Punkt unterbringen.

Freude ist ein unheimlich starker Unterstützer, deswegen ist es so wichtig, dass du mit Freude an die Sache herangehst.


5. Beruhige dich und rufe dir diese Lektionen in Erinnerung

Rede dir gut zu und rufe dir all das, was du hier gelernt hast noch einmal ins Gedächtnis.

So schaffst du direkt eine Verknüpfung zwischen Problem und Lösung in deinem Hirn und verinnerlichst das Gelernte.


6. Sei so bewusst im Moment wie möglich.

Lenke dein komplettes Bewusstsein auf diesen Moment und konzentriere dich nur darauf.

Dadurch lässt du keine Gedanken zu und fokussierst dich auf das Wesentliche.

Und wenn du nicht über die Sache nachdenkst, sondern nur handelst, hast du auch nicht die Chance zu grübeln und über negative Dinge nachzudenken.


7. Sieh dein Leben als Spiel und suche die Herausforderung (die Angst)

Wenn du dein Leben als ein Spiel siehst, verliert es seine Ernsthaftigkeit.

Es fällt dir also viel leichter Dinge zu wagen oder auszuprobieren.

Jede Herausforderung, die dir das Leben sendet, ist nur eine weitere Quest, an der du wachsen kannst.



Splitte dein Ziel in viele kleine Ziele auf


Je größer das Ziel, desto größer die Hürde.

Es ist wie beim Abwaschen, wenn nur ein Teller mit Messer und Gabel abzuweichen ist, hat man kein Problem damit den Abwasch zu erledigen.

Steht dort allerdings ein riesiger Geschirrshaufen, will man gar nicht erst anfangen.

Verringere also die Einstiegshürde und starte mit dem Kleinstmöglichen.


Es ist beim Ängste überwinden nämlich wichtig, dass du dich von Erfolg zu Erfolg hocharbeitest.

Beispiel Frauen ansprechen: du willst diese Frau näher kennenlernen und sie am liebsten zu einem Date einladen.

Dieses Ziel wäre für den Anfang allerdings viel zu hoch gesteckt. 

Es gibt viel zu viele Möglichkeiten, an denen du scheitern kannst und die auch nicht beeinflussen kannst.

Und gerade, wenn du noch ungeübt bist und wenig Wissen hast, ist die Wahrscheinlichkeit dabei zu scheitern sowieso schon sehr hoch.


Deswegen musst du dieses große Ziel in viele kleine Etappenziele aufteilen und dich langsam von Etappe zu Etappe hocharbeiten.

Die erste Etappe wäre zum Beispiel die Frau anzusprechen. Mehr nicht.

Das heißt alleine dadurch, dass du diese Frau angesprochen hast, hast du die erste Etappe geschafft und somit einen Erfolg.

Wie das Gespräch verläuft und wie es ausgeht, ist von hier an nur noch Bonus.


Steigere dich Etappen-weise

Auch wenn du die erste Etappe direkt erfolgreich erklommen hast, heißt das noch nicht, dass du dich direkt auf die nächste Etappe konzentrieren solltest.

Du solltest lieber Etappe für Etappe meistern.

Also auch beim nächsten Mal konzentrierst du dich nur auf die erste Etappe und verschwindest an alles weitere noch keine Gedanken.


Die erste Etappe ist für den Anfang schwer genug.

Ich kann dir keine Anzahl nennen, wie viele Versuche du brauchen wirst, um die erste Etappe meistern zu können.

Das hängt ganz von dir und der Tätigkeit ab, aber keine Angst es geht in den meisten Fällen schneller als gedacht.


Feiere deine Erfolge

Von der kleinstmöglichen Hürde, bis zum Erreichen deines großen Ziels musst du jeden dieser kleinen Erfolge feiern.

Auch dann, wenn du das Gefühl hast eine Etappe komplett gemeistert zu haben und nun die nächsthöhere erreichen willst.


Denn sobald du etwas als selbstverständlich ansiehst, verliert es seinen Wert. 

Rufe dir daher immer wieder in Erinnerung, wo du gestartet und wie weit du gekommen bist.

Sei stolz auf deine Leistung aber sehe nichts davon als selbstverständlich an.


Steigere dein Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl

Bei einem guten Selbstwertgefühl verringern sich deine Ängste und du gönnst dir auch Erfolge.

Du lernst, dass du nicht perfekt bist und gibst dir den Spielraum für Fehler.

Du achtest mehr auf dich und machst dich weniger wegen Misserfolgen oder Fehlern fertig, wodurch du auch viel handlungsfreudiger wirst.

Wenn du mehr zum Thema Selbstwertgefühl wissen willst, empfehle ich dir die folgenden zwei Artikel:

Selbstwertgefühl stärken – 7 Schalter der Wertschätzung 💡

21 zeitlose Tipps zum Selbstwertgefühl stärken 💪🏻🙆🏻‍♂️


Dein Selbstwertgefühl ist deswegen so wichtig, weil es die Grundlage für dein Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein ist.

Sobald du anfängst dein Selbstwertgefühl zu steigern, wird sich auch dein Vertrauen in dich verbessern.

Und das vollkommen automatisch ohne zusätzliche Arbeit.


Aber trotzdem solltest du zusätzlich an deinem Selbstvertrauen arbeiten.

Denn mit einem unerschütterlichen Selbstvertrauen hast du den Mut und die Durchsetzungskraft dich jeder Angst zu stellen.

Hier noch einmal der Artikel zum Selbstvertrauen stärken, in dem du alles wichtige zu diesem Thema findest.

Die 7 unentbehrlichen Säulen💈 des Selbstvertrauen -stärkens


Damit hast du jetzt das Wichtigste in der Hand, zum Bezwingen deiner Ängste.

Ich habe viele Jahre gebraucht um mir dieses Wissen aus verschiedensten Quellen und durch langes herumprobieren selbst anzueignen.

Es kann sehr gut sein, dass die eine Technik bei dir besser oder schlechter funktioniert als bei anderen aber dennoch funktionieren sie alle.

Weil es sich bei ihnen um Prinzipien handelt, die für uns alle gelten.


Ich wünsche dir viel Spaß und vor allem Erfolg beim Umsetzen.

Und bitte schreib mir ob und was für Erfolge du mit diesen Tipps erzielen konntest.


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