geld verdienen im Internet Online Marketing

Vermeide unbedingt diesen Fehler bei deinen Affiliate Marketing Blogs

on
September 16, 2018

Dieser Artikel richtet sich zum großen Teil an Leute, die gerade mit dem Online Marketing anfangen, da ich diesen Fehler hier am häufigsten beobachten kann.

Viele sind sich dem überhaupt nicht bewusst und denken, sie hätten die Super krasse Idee. Als ich angefangen habe, habe ich diesen Fehler auch gemacht, deswegen weiß ich, wovon ich spreche.

Die Rede ist von Affiliate Blogs/ Review Websites. Eine kurze Erklärung, was ich damit meine. Du weißt wahrscheinlich schon, dass Reviews ein unglaublich effektives Mittel sind, um mit Affiliate Links, Geld zu verdienen.

Der Anfänger Fehler, den viele machen (ich damals auch) ist, sich zu sagen „Na dann mache ich halt NUR Reviews“.

Also ein Review Blog oder eine Review Website. Im ersten Augenblick mag das vielleicht sehr plausibel klingen, funktioniert aber in der Praxis miserabel.

In diesem Artikel zeige ich dir, warum das so schlecht funktioniert und wie die Alternative, bzw., die Zukunft, von Affiliate Marketing aussieht.


Warum Affliliate Blogs/ Review Websites scheiße sind

Die Conversion Rate ist verhältnismäßig niedrig und das Suchmaschinen Ranking lässt auch zu wünschen übrig. Das liegt daran, dass die Beiträge nicht wie Reviews, sondern wie simple Werbung wirken.


Quelle: reviewpreneur.de

Das sieht dann so aus: Im gesamten Text wird eigentlich nur erklärt, was im Produkt enthalten ist. Keine näheres eingehen auf den Inhalt, geschweige denn eine objektive Bewertung.

Denn dann kommt nämlich schon das Fazit, welches natürlich niemals unter 9 von 10 Punkte bewertet wird. Und am besten noch 4-5 „JETZT KAUFEN“- Buttons im Beitrag.

Der Besucher merkt, dass es sich um Werbung handelt und dieser Beitrag nur verfasst wurde, damit er das Produkt kauft. Jetzt wirst du wahrscheinlich denken: „Naja soll er ja auch“.

Das mag schon stimmen aber die Zeiten ändern sich. Die Algorithmen werden immer klüger und auch die Zahl der Unwissenden sinkt.

Verstehe mich nicht falsch. Die Betreiber solcher Websites verdienen mit dieser Methode Geld, keine Frage.

Allerdings nur, weil ihr Ranking aus einer Zeit stammt in der solch simples Suchmaschinen Marketing noch sehr gut funktioniert hat. Heute würde ich dafür eher einen richtigen Blog erstellen.

Zurück zum Besucher. Versetz dich in seine Lage hinein. Sagen wir, er möchte einen Online Marketing Kurs kaufen, der ca 300€ kostet.

Welcher Kurs und welches Geschäftsmodell ist ihm erst einmal egal, Hauptsache ist, dass er damit sein Geld im Internet verdienen kann.

Nun findet er aber nur Review die, A: das Produkt in den Himmel loben und B: noch 100 weitere Reviews auf der Website haben.

Zu A möchte ich dir eine kleine Anekdote von mir erzählen.

Ein Freund von mir wollte einen MP3 Player kaufen, um beim „Mountain Biken“ Musik hören zu können. (Er wollte sein Handy dafür nicht nutzen, weil er Angst hatte, es könnte dabei kaputt gehen)

Also hat er auf Amazon nach MP3 Playern gesucht und sich die Kunden Rezensionen durchgelesen.

Und da sagte er zu mir: „hier, mit so einer Bewertung kann ich nichts anfangen, wenn das Produkt nur gelobt wird. Eine ehrliche Beschwerde wäre mir viel lieber, als ständiges Loben“

Dazu meinte ich „Ja aber vielleicht IST das Produkt ja dann so gut“  Er: „Näh, glaub ich nicht“.

Und vielleicht erkennst du dich ja in dieser Story wieder. Wir suchen nicht nach Reviews, um uns die Bestätigung zu holen, dass das Produkt toll ist.

Wir wollen die negativen Dinge wissen, die Vorzüge, die Schwierigkeiten, kurzum eine EHRLICHE Bewertung. Erst dann können wir wirklich abwägen, ob sich der Kauf lohnt oder nicht.

Schließlich denken wir: „Das hört sich alles so gut an, das ist zu schön um war zu sein.“ Jeder sucht nach dem Haken an der Sache.

Und WENN du über ein Produkt NUR positives zu berichten hast, erkläre WARUM es dir so gut gefällt. Erstelle lieber 1 ehrliches Review, als 3 dahingeklatschte.

QUALITÄT vor QUANTITÄT

Und was der Conversion Rate jetzt noch den Rest gibt, ist der oben bereits erwähnte Punkt B. Du bist immernoch voll in die Lage des Besuchers hineinversetzt? Gut.

Wenn jemand über Google ein Review findet, dann möchte er auch wissen, wie glaubhaft die Meinung ist, die er sich gerade durchgelesen hat.

Also schaut er sich vielleicht den Blog/ die Website an, um die „Referenzen“ zu prüfen.

Jetzt stellt er fest, dass der Betreiber noch 100 weitere Reviews zu haufenweise anderen Online Marketing Kursen, des gesamten Marktes, erstellt hat.

Da stellt er sich dann schon die Frage, wie Qualifiziert diese Person sein kann. Schließlich müsste diese Person ja nun so viel über Online Marketing wissen, dass sie Millionen verdient.

Du siehst den Fehler. Und die Besucher sehen ihn auch das.

Dieses Beispiel lässt sich auf sämtliche Bereiche übertragen. Niemand testet z.B. 10 Kaffee Vollautomaten und 10 Kaffee Pad Maschinen… Wenn es sich nicht gerade um eine Kaffee Website handelt.

Aber in der Regel „testen“ die Webseiten ja alles. Von der Waschmaschine bis zur Hebebühne.

Mit solchen Methoden wirst du heutzutage kein gutes Ranking mehr aufbauen. Und selbst wenn, ist es fragwürdig, ob du dieses Ranking in den nächsten Jahren beibehälst.

Das ist das Ergebnis welches ich heute (03.05.19, gerade einmal 7 Monate später) für das Keyword „Online Marketing Kurs Review“ bekomme. Als ich diesen Test im Sep 18 gemacht habe standen kursempfehlung.de und reviewpreneur noch auf Platz 1 und 2.

Und die Tendenz nach unten wird für diese Seiten in den kommenden Jahren noch mehr zunehmen.

Was hingegen sehr gut funktioniert, ist eine Person, die ein bewiesener Experte in diesem Bereich ist.

Wenn Amir Kabbini (deutscher Mountain Bike Profi) ein Review, zu 10 verschiedenen Radgabeln macht, ist das glaubhaft. Schließlich hat er den ganzen Tag mit dem Thema Fahrräder zu tun.

Deswegen kommen wir zum nächsten Punkt:


Die moderne Alternative

Nun hast du sicherlich verstanden, warum die alte Methode nicht so gut funktionieren kann. Dementsprechend möchte ich dir auch gleich die bessere Alternative zeigen.

Es handelt sich dabei um eine Form des Marketings, die hier in Deutschland noch von relativ wenig Einzelpersonen genutzt wird.

Bisher betreiben sie nur große Unternehmen, wie zum Beispiel: 1&1, Siemens oder Ebay. Die großen Firmen haben nämlich schon erkannt, welches Potenzial dahinter steckt und haben schnell geschalten.

Die Rede ist von Content Marketing. Content Marketing gehört zum below the line Marketing und ist meist in Form von Blogs oder Videos vertreten.

Bei Content Marketing steht nicht das Produkt Vordergrund, sondern (wie der Name schon sagt) der Content. Als Website-Format, eignet sich dazu am besten ein Blog.

Denn hier können einfach, bequem und schnell, Inhalte hochgeladen werden, die dem Besucher einen hohen Mehrwert bieten. (Funktioniert auch als Facebook Gruppe oder Youtube Kanal)

So nutzen Unternehmen diese Methode: Sie eröffnen einen Blog und erstellen viele kleine Beiträge. In diesen Beiträgen werden meist Lösungen für Themen nahe Probleme angeboten.

Das sieht in der Praxis dann so aus, dass beispielsweise 1&1 in ihren Blogbeiträgen erklärt, wann es Sinn macht, einen W-LAN Repeater zu benutzen.

Oder: Bis zu welchem Jahr, in Deutschland, überall Glasfaser verlegt sein soll. Oder aber auch Tipps für die Benutzung von Tablets.

Also meistens Themen, die man grob in die Nische einteilen kann. Dabei machen die Unternehmen ihre Nische größer, als sie eigentlich ist.

Durch diese Art des Marketings, bekommen die Unternehmen nicht nur zusätzlichen Traffic. Sie werden auch besser in der Suchmaschine gerankt und können zudem noch Affiliate Links in die Beiträge einbauen.

Und diese Marketing Methode kannst du auch nutzen. Sie funktioniert ohne ein Unternehmen, also als reiner Blog, sogar noch besser. Da deine Meinung so, viel glaubwürdiger erscheint. Ich erkläre dir, wie es funktioniert.

Du erstellst einen Blog (funktioniert damit am besten) und ersellst Beiträge, in denen du Lösungen zu bestimmten Problemen anbietest. Sagen wir, du hast dir eine Website erstellt, um Dating Kurse zu verkaufen.

Dann erstellst du, um die 20-30, Blogbeiträge zu gewissen Problemen dieser Nische:

  • Wie spricht man eine Frau auf der Straße an?
  • Wie mache ich mir Dates über Tinder klar?
  • Wie verhalte ich mich beim ersten Date?
  • Ist Sex beim ersten Date möglich?

So gehts…

Also jede Menge Content, der in erster Linie dafür erstellt wurde, um dem Leser einen Mehrwert zu bieten. Also erstmal überhaupt nichs verkaufen, auch kein Affiliate Link. Das Geld wird später verdient.

Der Clou an der Sache ist, dass du einfach guten Content lieferst. So einfach ist das.  Aber halt so einfach ist es dann doch nicht.

Deine Nische war Dating und du hattest auch schon einen Kurs in Aussicht, den du deinem Kunden verkaufen wolltest. (ob dein eigener oder der jemand anderen ist egal)

Durch deine Inhalte positionierst du dich als Experte auf diesem Gebiet. (zumindest aus Sicht deines Lesers) Das bedeutet, dein Leser vertraut dir und schätzt deine Meinung Wert, weil dein Fachwissen ihm weitergeholfen hat.

Geld kannst du nun trotzdem über deinen Kurs verdienen, indem du ihn entweder in dein Menü einbettest.

Zum Beispiel unter: Meine Produkte oder Empfehlungen. Oder aber indem du einen Blogpost erstellst, in dem du diesen Kurs weiterempfielst, also ein Review machst.

Gib dir bei diesem Review so viel Mühe, wie nur möglich. Lieber ein richtig heftiger Beitrag als drei langweilige im Typ Durchschnitt. Diesen Beitrag kannst du nun auch in deinen besten Beiträgen verlinken.

Weil der Besucher dir und deiner Meinung vertraut, wird er sich das Review aufmarsam durchlesen und falls er sich für einen Kurs entscheidet, dann mit hoher Wahrscheinlichkeit für deinen.

Falls du bisher über Facebook Ads, Besucher auf deine Seite gebracht hast, kannst du das auch weiterhin tun.

Content Marketing bietet sich super als Ergänzung für bestehende Businisse an und ist zudem noch eine unglaublich starke, passive, Einnahmequelle.


1. So kann sie jeder effektiv nutzen

Falls du jetzt denkst: „aber ich weiß doch gar nicht, wie man Frauen anspricht und der gleichen“. Das ist nicht schlimm, ich zeige dir, wie jeder diese Methode nutzen kann.

Du weißt nicht, wie man Frauen anspricht? Dann lerne es! Oder recherchiere.

Bleiben wir bei dem Beispiel. Entweder du sprichst Frauen an und lernst wirklich, wie es funktioniert oder recherchierst im Internet.

Sagen wir, du liest dir 10 Beiträge zu diesem Thema durch, bist du auf jeden Fall schlauer als vorher und kannst auch eine Meinung zu diesem Thema abgeben.

Du sollst dabei keinen Content klauen, sondern über das gelernte nachdenken, deine eigenen Schlüsse ziehen und dementsprechend einen Blogpost verfassen.

Außerdem lernst du so auch die Bedürfnisse deines Kunden kennen. (ein Marketer MUSS die Bedürfnisse seines Kunden kennen)

Dazu möchte ich noch erwähnen, dass du bloß Inhalte erstellen darfst, die dem Besucher auch echten Mehrwert bieten.

Ansonsten funktioniert es nicht, weil dein Besucher gleich wieder abspringt und deine Beiträge, so, nie ein höheres Ranking erzielen werden.

Die Lösung ist also einfach, bringt aber viel Arbeit mit sich. Dafür hat sie anderen Marketing Arten gegenüber allerdings auch einige Vorteile…


2. Vorteile gegenüber dem alten System

1. Zum einen erhälst du treue Kunden, die deine Meinung wertschätzen und Produkte von dir kaufen WOLLEN. Das ist nicht zu verachten, denn mit jedem neuen Produkt Launch brauchst du, bei diesen Kunden, wenig Überzeugungsarbeit leisten.

2. Content Marketing lässt sich in jedes Geschäftsmodell integrieren. Es ist also eine super Ergänzung für bestehende Businisse.

3. Diese Methode ist komplett passiv. Einmal aufgesetzt, bringt sie monatlich Geld ein, ohne noch einmal zusätzliche Arbeit zu fordern. (Support oder das Antworten auf Kommentare, ist vorteilhaft aber kein muss)

4. Sie kostet fast nichts.(außer Arbeitszeit) Du kannst sie also auch als einzige Marketing Maßnahme nutzen, falls  du kein Geld für ein Business hast.

5. Sie erhöht das Ranking deiner Website und bringt so, zudem noch zusätzlichen Traffic.

6. Du wirst dafür „bezahlt“, dass du dich weiterbildest und wie geil ist das denn bitte.


3. Jeder gewinnt

Was meine ich damit genau. Zuerst einmal gewinnt dein Besucher, weil du seine Probleme lösen kannst. (In Form von Beiträgen und guten Produkten)

Und das ist schließlich die Aufgabe eines Marketers: Lösungen für Probleme zu verkaufen.

Dann gewinnst du und das auch noch doppelt. Denn zum einen verkaufst du Produkte und verdienst damit Geld.

Und zum anderen lernst viele neue Dinge, die dir nicht nur im Business, sondern auch im Leben weiterhelfen. Und dann gewinnen auch noch alle. 

Denn mit dieser Marketing Methode, machen wir das Internet zu einem besseren Ort.

Das klingt etwas übertrieben aber du bist sicher meiner Meinung, wenn du verstanden hast, was ich meine.

Bei der Suche nach Problemen für deine Blogbeiträge, macht es Sinn, nach Problemen zu suchen, für die es bisher keine, bzw. wenig, Lösungen gibt.

So kannst du eine anbieten und hast damit eine hohe Wahrscheinlichkeit auf ein gutes Ranking. (weil es keine Konkurrenz gibt)

So werden Jahr für Jahr immer mehr Problemlösungen im Internet veröffentlicht, was seine Informationsdichte, noch weiter erhöht.

Ich meine, stell dir vor, egal welches Problem du hast, du googelst danach und findest immer eine passende Lösung.

Ist doch super oder? Aber nicht nur das, durch das, immer und immer wieder aufarbeiten, von gesammelten Inhalten, wird auch ständig die Qualität der Inhalte verbessert.

Die Suchmaschinen sind inzwischen so schlau, dass sie die Inhalte auf der ersten Seite zeigen, die dem User den größten Mehrwert bieten.

Auf diese Weise, arbeiten wir Jahr für Jahr ein einem besseren Internet. Denke mal darüber nach, wie es vor 10 Jahren war.

Da hat man für so manche Frage, auch gerne mal länger gesucht oder aber auch gar keine Antwort gefunden. Und so trägt Marketing zu einem besseren Internet bei. Ist zwar etwas um die Ecke gedacht aber mir gefällt der Gedanke.


Warum diese Methode die Zukunft sein wird

Schauen wir uns doch mal die neusten Erkenntnisse der Conversion Optimierung an. Der Trend geht immer mehr in Richtung Personalisierung. Also ein Angebot schaffen, welches auf den Kunden zugeschnitten ist.

Das ist im Online Marketing (wegen der vielen Menschen) zwar nur bis zu einem gewissen Punkt möglich, wird aber dennoch die Zukunft sein.

Die psychologische Erklärung haben genügend kluge Köpfe inzwischen erläutert. Und zwar die, dass der Kunde sich verstanden und aufgenommen fühlt.

Worauf ich hinaus will ist, dass wir aufhören müssen unsere Leser oder Kunden als simples Klickvieh zu betrachten. Denn umso besser wir unsere Kunden verstehen und auf sie eingehen, desto höher wird hinterher unsere Conversion sein.

Im Bezug auf Content Marketing bedeutet das, dass wir dem Leser eine Hilfe bieten, als würden wir einem Freund helfen wollen.

Und was hat das jetzt mit der Marketing Zukunft zu tun? Nun ja, kennst du jemanden auf Youtube oder einen Blogger, den du sehr schätzt?

Würdest du diese Person nicht auch weiterempfehlen ohne dafür eine Provision zu erhalten, zum Beispiel einem Freund? Wie wäre es, wenn du diese Person wärst, die von anderen weiterempfohlen wird.

Ich sage dir, das ist die Zukunft, weil die Menschen, diese billigen „kauf meinen scheiß“ Taktiken mit der Zeit mehr und mehr durchschauen.

Klar kann man dann auch einfach auf die nächste, neue, „kauf meinen scheiß“ Taktik umsteigen oder… Oder man macht es von Anfang an richtig und betreibt einfach Marketing, das Bestand hat.

Denn wenn du deine Leser/ Kunden nicht mit einer krummen Aktion vergraulst, bleiben sie dir treu ergeben . Und das auch begründet, schließlich bietest du ihnen verdammt guten Content.

Und so werden die oberen Ränge der Suchmaschinen, nach und nach, mit erstklassigem Content besetzt, der nur von noch besserem Content abgelöst werden kann.

Damit meine ich nicht, dass Content Marketing den kompletten Markt übernehmen wird und die einzige Möglichkeit sein wird, ein Online Business aufzubauen.

Es wird aber alle Shit Content Websites vom Markt verdrängen und das ist auch gut so!


Fazit

Will man seinen Besuchern Affiliate Links „andrehen“, übertreibt man es sehr schnell, weil man nicht auf die wünsche des Kunden eingeht.

Besser ist es, dem Kunden zu helfen und nebenbei daran zu verdienen.

Zudem ist Content Marketing noch eine starke Marketing Methode, die vielfältig einsetzbar ist und in jedes Business integriert werden kann.

Deswegen sollten sich auch Nicht-Blogger damit beschäftigen. Eine gute Ergänzung zum bestehenden Business ist es auf jeden Fall.

Wie sieht es bei dir aus, hast du dir schon einmal Gedanken über Content Marketing gemacht? Oder hörst du diesen Begriff zum ersten mal und du kannst jetzt einige Websites besser einordnen?

Schreib mir doch bitte, wie dir der Beitrag gefallen hat und was ich eventuell verbessern kann. Das würde mir sehr helfen, meinen Blog zu optimieren.


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