geld verdienen im Internet Online Marketing

Einen Blog erstellen von dem man Leben kann | Anleitung

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September 28, 2018

Der Traum von vielen Menschen: mit dem Laptop auf der Terrasse sitzen, ein bisschen schreiben und das Geld kommt von ganz allein. Hört sich auch traumhaft an aber ist es denn wirklich so einfach? Und wann kann man von seinem Blog Leben? Ich habe die wichtigsten Punkte und Fähigkeiten herausgearbeitet, die du als Blogger brauchst.

Achtung Disclaimer!

Ich erkläre dir hier, wie du die einen Blog erstellst, mit dem du, planbar, Geld verdienen kannst. Es geht hier also nicht darum, wie du mit gemütlicher Hobby-Schreiberei, auf einmal 1000€ im Monat verdienst, sondern wie du mit guter Planung und harter Arbeit, eine passive Einnahmequelle aufbaust.

Wenn du also nicht bereit bist, täglich, mindestens ein bis drei Stunden, an deinem Blog zu arbeiten, ist dieser Beitrag, wahrscheinlich, nichts für dich.


Was benötigt ein Blogger?

Egal mit wem ich bisher über das Bloggen gesprochen habe, das Bild, das die Leute hatten, entsprach nie auch nur ansatzweise der Realität. Der eine behauptet, es wäre doch kinderleicht und er macht es nur nicht, weil er keine Lust dazu hat. Ist klar…

Der andere hält es für unglaublich schwer und setzt technisches Know How, gleichbedeutend mit Programmier- Kenntnissen. Beide Lager liegen falsch.

Sicher, was ein Mensch als schwer oder leicht empfindet, ist von Person zu Person unterschiedlich. Ich behaupte allerdings, dass gerade bloggen, etwas ist, was jeder kann. Wenn er bereit ist zu lernen.

Dazu, hier die 5 Eigenschaften, die du für das Bloggen benötigst


1. Know How

Es bringt nichts, wenn du dich in einem Thema nur ungefähr auskennst und deswegen nur einen mini Artikel von 500 Wörtern verfasst. Die Zeiten sind längst vorbei, in denen du damit auch nur ein halbwegs gutes Ranking erzielst.

Also musst du dich weiterbilden. Egal, über welches Thema du schreiben möchtest, es gibt immer etwas, das du noch nicht darüber weißt. Recherchiere zu jedem Artikel, den du schreiben möchtest.

Du musst dich von deinen Mitbewerbern abheben. Warum sollte man deinen Artikel lesen, anstatt den der anderen? Weil deiner besser ist! Er muss besser sein.

Schreibe lieber alle 2 Tage einen Hammer Artikel, von über 1000 Wörtern, als jeden Tag einen kleinen, schnell hingeleimten. Nicht nur, dein Wissensschatz, sondern auch deine Leserschaft wird sich extrem erweitern.

Wenn du so vorgehst, wirst du in kürzester Zeit, nicht nur als Experte wahrgenommen werden, nein, du wirst ein Experte sein.


2. Durchhaltevermögen

Ob du nun dein eigenes Business starten oder dir nur ein wenig dazu verdienen möchtest, die Anstrengung bleibt die gleiche. Das einzige, was sich ändert ist deine Motivation. Und egal, für was du einen Blog erstellen möchtest, du benötigst unheimlich viel Motivation.

Bei vielen Businesses kannst du (wenn du willst) schon nach wenigen Tagen, Ergebnisse erzielen. Zwar werden die als Anfänger, wahrscheinlich, miserabel sein aber es sind Ergebnisse. Und selbst wenn die Zahlen schlecht sind, motivieren Verkäufe.

Wenn du also ein ungeduldiger jetzt-Mensch bist, ist bloggen wahrscheinlich nichts für dich. Denn alleine der Aufbau eines guten Blogs dauert Monate. WAS SO LANGE?

Naja, ganz einfache Rechnung, wenn du jeden zweiten Tag, einen Hammer Artikel schreibst, von mindestens 1000 Wörtern, sind das schon 2 Monate. Denn ein Blog der über längere Zeit, passiv, laufen soll, benötigt ungefähr 30 Artikel.

Das ist keine in Stein eingemeißelte Zahl aber gerade für das erste Projekt, braucht man doch etwas mehr. Schließlich musst du auch erst einmal lernen, wie man interessante Artikel schreibt.

Hinzu kommt, dass du in den ersten Monaten überhaupt keine Ergebnisse sehen wirst. Google weiß zwar, dass deine Website existiert, es dauert allerdings mehrere Monate, bis sie indexiert wird. (also gelistet)

Das ist ein Punkt, den du nicht unterschätzen solltest. Schließlich kann es ziemlich frustrierend sein, Tag für Tag zu schreiben, ohne eine Reaktion zu sehen. Ein kleines Zeichen, dass das, was du hier machst, einen Sinn hat.


3. Zeit

Bleiben wir bei dem Beispiel. Du erstellst also jeden zweiten Tag, einen Blogpost. Alleine für das Schreiben wirst du länger als eine Stunde brauchen. Rechne dann noch deine tiefgreifende Recherche hinzu und du kommst auf 2 Stunden täglich. Minimum.

Was du auch noch bedenken musst, sind die Zeiten, in denen du dich mit dem Thema Bloggen, WordPress oder vielleicht sogar Marketing weiterbildest. Denn heutzutage reicht es nicht mehr, nur gut zu sein, um sich von der Masse abzuheben.

Wie in allen Bereichen des Lebens, gilt auch hier, je mehr Zeit du investierst, desto besser wirst du. Das wirst du beim bloggen auf jeden Fall merken.

Ein sehr wichtiger Tipp: schreibe lieber jeden Tag eine Stunde, als am Samstag, 7 Stunden.

Das klingt vielleicht banal, ist aber extrem wichtig. Nicht nur, weil die 7 Stunden Arbeit, so abschreckend wirken, dass du sie wahrscheinlich gar nicht angehen wirst, sondern weil sich durch das tägliche Schreiben, eine Routine einstellt. Mit jedem Tag wird dir das Schreiben leichter fallen und irgendwann ist es ganz normal, so dass auch 2 oder 3 Stunden schreiben kein Problem mehr darstellen.


4. Geld

Ja auch ein Blogger braucht einen gewissen monatlichen Betrag für seine Projekte.

Startkapital: ~ 5-20€ Domainkauf + Host Einrichtung

~ 20-60€ für ein gutes Theme

~ 50-100€ Plugins (optional)

Macht ungefähr 50€ für die Erstellung eines Blogs. 150€, wenn du deinen Blog mit guten Plugins erweitern möchtest.

Monatliche Kosten: ~ 5-15€ Hosting Gebühren

~ 15-30€ Autoresponder (empfehlenswert aber kein muss)

~ 10-30€ für Tools / Plugins, mit Abo Modell (optional)

Sagen wir, ungefähr 30€ im Monat.

Du benötigst also maximal 150€ um loszulegen und 30€, als fortlaufende Kosten. Wenn du dir sagst, “das ist mir zu viel”, dann überleg doch erstmal, welches Business weniger kostet und dir das gleiche bringt.

Die Möglichkeit, sich Selbstständig zu machen mit gerade mal 30€ im Monat? Puh die Auswahl wird da ziemlich eng. Selbst wenn du eine Würstchenbude an der Ecke aufmachen willst, benötigst du dazu mehrere 10 000€.


6. Durchhaltevermögen

“Das kommt mir irgendwie bekannt vor.” Ja ich weiß, diesen Punkt hatten wir schon. Ich wollte damit noch einmal betonen, dass er besonders wichtig ist.

Falls du dir sagst, “3 Monate am Stück, täglich, an meinem Blog arbeiten, krieg ich hin” ist bloggen wohl doch etwas für dich. Dann lass uns loslegen.


Vorbereitungen, zur Blog Erstellung

Wenn du ein Business starten möchtest oder auch sonst im Internet Geld verdienen möchtest, ist der Erfolg deiner Unternehmung, von der Planung abhängig. Ohne eine richtige Planung setzt du nur unnötig Zeit und Geld in den Sand. Glaub mir, ich sprech aus Erfahrung…

Zum Thema Business planen habe ich bereits einen Artikel verfasst: Wie kannst du dein Business professionell planen?

Deswegen gehe ich hier nur auf Blog Spezifische Planung ein.


Nische finden

Es wäre, Marketingtechnisch gesehen, “Selbstmord”, einfach einen Blog, in einer Nische zu erstellen, ohne sich Gedanken über die Konkurrenz zu machen. Also einfach ins blaue hinein.

Gerade beim bloggen musst du dir deine Nische ganz genau und bewusst, aussuchen. Es gibt wahrscheinlich nichts schlimmeres als nach Monaten harter Arbeit festzustellen, dass die Besucher ausbleiben, weil es schon 100 andere Blogs zu dem Thema gibt.

Versteh das nicht falsch. Konkurrenz ist ein gutes Zeichen, sie zeigt, dass viel Potenzial (Geld) in ihr steckt. Nur muss die Wahl deiner Nische, auch deinen Fähigkeiten entsprechen.

Wenn du gerne einen Blog über Backrezepte erstellen möchtest, musst du mit einer unglaublich großen Konkurrenz rechnen. Diese haben eine riesige Reichweite, veröffentlichen täglich neue Beiträge, haben meist ein ganzes Team hinter sich und und und.

Sich gegen diese Seiten, als Hobby Bäcker, zu behaupten, ist fast unmöglich. Du musst dir also eine kleinere Nische suchen. Sagen wir, nur Maismehl Backrezepte. Oder Vegane Backrezepte.

Die andere Möglichkeit ist, die suchst dir eine komplett andere Nische.


1. Was gefällt dir

Bevor du schaust, mit welchen Themen andere im Internet ihr Geld verdienen oder wie es um die Konkurrenz steht, musst du erstmal herausfinden, was du magst. Was sind deine Hobbys? Wo liegt dein Interesse? Welche Themen werden dir nie langweilig?

Erstelle eine Liste, aller Bereiche, die dich interessieren. Oben stehen die Dinge, die du brennend heiß liebst und unten, die die du nur magst. Und damit kann die Recherche schon beginnen.


2. Wie groß ist die Konkurrenz

Um herauszufinden, wie groß der Markt und die dementsprechende Konkurrenz ist, gehst du auf https://neilpatel.com/de/ubersuggest/. Das ist ein Keyword- Recherche Tool. Es schlägt dir die unterschiedlichsten Variationen für Keywords an.

Wenn du also >Backrezepte< eingibst, schlägt dir das Tool alle möglichen Keyword Variationen an. In diesem Fall 827. Was uns hier jetzt aber interessiert, ist das Suchvolumen.


Ich habe die Suchergebnisse von groß nach klein sortiert. Damit du sehen kannst, wie hoch das Suchvolumen für >Backrezepte<, im Vergleich zum Rest ist.

Und so erhälst du auch ein Bild darüber, wie groß die Nische ist, in der du dich befindest. 9900 ist Durchschnitt, also nicht übermäßig viel oder wenig. Probiere ein wenig herum, um die Größenverhältnisse kennenzulernen.

Das ist allerdings nur der erste Schritt. Um herauszufinden, wie viele Mitbewerber du hast, gehst du auf Google und gibst ein Keyword ein, dass zu deiner Nische gehört. >Bananen Kuchen Rezept< Bei einem Kaffee Blog, wäre es >Kaffee Blog<


Tegut, Chefkoch, kochbar, das sind Seiten mit einer so riesigen Google Gewichtung, die wirst du, alleine, unmöglich übertrumpfen können. Und selbst auf Platz 7, befindet sich eine Rezepte-Seite, mit fast 10 000 Rezepten, nur im Backbereich.

Hier Fuß zu fassen ist einfach unrealistisch. Daher kannst du dir die Arbeit sparen und dir eine andere Nische suchen. Sagen wir auf deiner Liste steht >Radfahren< als zweites. Das Suchvolumen liegt wieder bei 9900, also auch Durchschnitt.

Du kannst nun entweder das eingeben, was auch ein Radfahrer eingeben könnte: >Fahrrad Federgabel tauschen Anleitung< oder du suchst direkt nach deiner Konkurrenz >Fahrrad Blog<.


Ich habe mir die Seiten angeschaut und die Konkurrenz ist immer noch zu groß. Aber was bedeutet eigentlich, “die Konkurrenz ist zu groß?” Worauf kommt es denn an?.

Da du einen Blog erstellen willst, musst du schauen, ob deine Konkurrenz auch einen Blog hat und wenn ja, wie groß dieser ist. Zu welchen Themen haben die Mitbewerber Beiträge verfasst? Zu allen möglichen oder gibt es noch Lücken?

Wie lang sind die Beiträge? auch über 1000 Wörter? (so wie deine es sein werden) Wörter anderer Seiten kannst du übrigens hiermit zählen: https://www.woerter-zaehlen.de/#

Nun aber eine perfektes Beispiel für eine gute Nische. >Smart Home< 49 500 Suchvolumen und für das Keyword >lichtschalter über smartphone steuern< sah es so aus:


Ganz oben war Werbung. Du siehst, die einzige Konkurrenz, die du in dem Fall hättest, wäre >homeandsmart<, weil sie die einzige Seite ist, die sich ausschließlich über Smart Home dreht.

Websites, die nur von einem Thema handeln, werden von Google als Relevanter, für dieses Thema, eingestuft. Auch wenn diese Seiten viel kleiner sind. Giga ist eine sehr große Seite, die viele Bereiche behandelt. Elektronik, Spiele, Programmieren.

Nur deswegen ist sie (noch) auf Platz eins. Das wird sich aber in einiger Zeit ändern. Schließlich kann giga.de, unmöglich, so weit in die tiefe gehen, wie es eine Website kann, die ausschließlich von diesem Thema handelt.

Wenn mich das Thema Smart Home, auch nur im geringsten interessieren würde, würde ich noch heute einen Blog dazu erstellen. Hohes Suchvolumen und nahezu keine Konkurrenz.

Und genau so, gehst du alle deine Interessen durch. Wenn sich auf den ersten 3 Plätzen, Blogs befinden, frag dich, “kann ich das besser als die?”. Wenn du diese Frage mit >JA!< beantworten kannst, Bingo!> Suche beendet.


3. Kompromisse eingehen

Wenn alle deine Hobbys, so viel Konkurrenz haben, dass es überall zu schwer ist, hast du zwei Möglichkeiten. Entweder du suchst dir eine Nische in der Nische. (wie oben schon erwähnt)

Oder du bildest dich in einem Bereich weiter, der dich bisher immer interessiert hat, den du aber nie näher betrachtet hast. Das ist natürlich mit der doppelten Arbeit verbunden, würde sich aber auch doppelt auszahlen, denn dann kannst du dir ein perfektes Thema aussuchen. (wie smart Home z.B.)

Die erste Variante ist die, die ich eher empfehlen würde. Schließlich gibt es in jeder Nische einen Bereich, der noch nicht näher beleuchtet wurde.


4. Kann man mit jeder Nische Geld verdienen?

Wie gesagt, es ist wichtiger, dass dir das Thema Spaß bereitet, über das du schreiben möchtest. Die Frage Frage ist allerdings berechtigt.

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass sich sich mit jeder Nische Geld verdienen lässt. Wo Traffic ist, lässt sich auch Geld verdienen. Umso mehr Traffic, desto leichter ist es.

In den meisten Fällen kannst du mit einzelnen Partnerprogrammen + dem Amazon Partnerprogramm alles abdecken. Ansonsten musst du dir wohl selbst ein Produkt erstellen. Keine Angst, das hört sich schwieriger an, als es ist .


Technische Umsetzung


1. Domain finden

Du machst es deinen zukünftigen Lesern einfacher, wenn deine Domain ihnen direkt verrät, um was es auf deiner Website geht. Einen Blog über Sticken, solltest du also eher: “heißenadel.de” / “wolleflauschig.de” oder so, nennen.

Oft sehe ich Namen wie “eichhoernchenblog” und auf dem Blog, geht es dann um Haushaltstipps.

Aber auch wenn der Name in diesem Beispiel vielleicht nicht direkt verrät, worum es im Blog geht, so ist er doch recht einprägsam. Es ließe sich in diesem Fall auch gut eine Marke aufbauen mit einem niedlichen Maskottchen oder ähnlichem. Das schafft Wiedererkennungswert.

Ich würde empfehle entweder kurze einprägsame Phantasie Namen oder ein (kurzes) Wortspiel, das im besten Falle auch direkt verrät, was Thema des Blogs ist. Wortspiele sind die perfekte Idee für einen Blog. Sie sind witzig, leicht zu merken und erfüllen noch einen guten Zweck in den Suchmaschinen

Zerbrech dir aber nicht zu sehr den Kopf über die Domain. Das wichtigste ist, dass sie recht kurz und somit leicht zu / zu schreiben ist. Also kein koennen.de, moeglich-waers.de, moechtegerngentleman.de.

Google ist inzwischen klug genug den Inhalt einer Website richtig zuzuordnen und dem Suchenden das Beste Ergebnis zu liefern. – Ganz egal, wie die Domain heißt.


2. Website hosten

Achte darauf, dass du beim Hosten, kein >shared Hosting< verwendest. Dabei teilst du dir die Rechenleistung eines Servers, mit vielen anderen Menschen. Wenn die Websites der anderen, ein hohes Traffic aufkommen haben, sinkt dabei die Rechenleistung, die deiner Website zur Verfügung steht.

Ich habe nach der Abfragegeschwindigkeit, der “normalen” Hosting Dienste recherchiert und dabei hat checkdomain.de, ganz gut abgeschnitten. Für einen durchschnittlichen Blog, ist das vollkommen ausreichend.

Möchtest du deine Website allerdings maximal optimieren, solltest du Anbieter, wie raidboxes.de,* wählen.

Klicke hier und schaue dir das Ergebnis meines Hosting Anbieter Wechsels an: High Speed Hosting | Mein Vorher – Nachher Vergleich

Diese sind auf das WordPress Hosting spezialisiert und richtet für jede Website, eine feste Menge an Rechenleistung ein. (die für deine Website mehr als ausreicht). Zudem wird sie auf einer SSL Festplatte gespeichert, was das Daten abrufen, nochmal beschleunigt.

Dadurch erreichen diese Dienste eine unglaubliche Geschwindigkeit.

Was sie zusätzlich von der “durchschnittlichen” Konkurrenz unterscheidet, ist der Support. Dieser ist komplett auf das Thema WordPress spezialisiert und kann dir zu fast jeder Frage eine passende Antwort geben.

Ich habe schon ein wenig mit ihnen geschrieben und kann nur sagen, sie sind echt nett, hilfsbereit und ich hatte auf jede Frage, in unter 5 min eine Antwort.

Für diese Leistungen zahlst du dann auch 10€ mehr im Monat. (also 15€ mtl.)

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3. WordPress installieren

Je nach Hoster, unterscheidet sich die Installation ein wenig. Das Grundprinzip bleibt dabei gleich: Über eine dritte Seite (cPanel), kannst du auf den Datenspeicher und andere technische Eigenschaften, deiner Website, zugreifen.

Meistens hast du die Möglichkeit, mit 2 Klicks, ein Content Management System, zu installieren. Ich empfehle dir WordPress. Nach ein paar Sekunden ist der Vorgang abgeschlossen.

Danach kannst du, über WordPress, auf deine Website zugreifen und sie bearbeiten.


4. Theme installieren

Ein Theme verändert das allgemeine Aussehen deiner Website.

Das Standard Theme, ist ziemlich öde. Wenn du dir ein anderes zulegen möchtest, empfehle ich dir ein kostenpflichtiges zu verwenden. Nicht nur, weil sie viel besser aussehen, sondern weil sie meistens im Bundle mit mehreren Plugins verkauft werden. (welche, einzeln gekauft, schon mehr kosten würden, als das komplette Theme) Achte darauf, dass du dir ein Responsive Theme aussuchst. Also eins, das deine Website auch auf Moblilen Geräten gut darstellt.


Altes WordPress Standard Theme

Ein weiteres mega Feature sind die vielen fertig gestalteten Designs. Diese kannst du mit ein paar Klicks, in wenigen Sekunden, auf deiner Website installieren. Nun brauchst du nur noch die einzelnen Elemente anpassen und schon hast du eine perfekte gestaltete Site.

Hier ein paar Bilder, wie diese Designs aussehen können:




(Das ist alles ein und das selbe Theme)

Seit dem ich einmal ein kostenpflichtiges Theme verwendet habe, werde ich nie wieder wechseln. Die Arbeit und den Ärger, den ich mir dadurch erspare, ist das Geld allemal wert.

Wichtig: Für den Erfolg deines Blogs, ist zwar der Inhalt verantwortlich aber eine schlechte Aufmachung schreckt viele Leute direkt ab und schmälert somit deinen Erfolg.

Klicke für dir meine Theme Empfehlung!*


Blog schreiben

Kommen wir zum wichtigsten Part. Egal wie gut du deine Inhalte monetarisierst oder wie hübsch und fancy alles aussieht, du wirst kein Geld verdienen, wenn deine Blogbeiträge nicht der Hammer sind.

Nimm dir also mehr Zeit, für das recherchieren und schreiben, deiner Artikel, als für das designen. Ich kenne es nur zu gut, dass man sich in Kleinigkeiten verstrickt, weil etwas hässlich aussieht. (bzw. nicht so, wie in der Vorstellung.

Lies dir diesen Teil also noch aufmerksamer durch, als den bisherigen.


1. Richtig recherchieren

Selbst wenn du der Meinung bist, dass du der totale Experte bist und alles weißt, solltest du trotzdem recherchieren.

Zum einen, um die Ansichten und Meinungen von anderen zu sehen (vielleicht lernt man ja doch noch was) Zum anderen, weil viele Menschen an totaler Selbstüberschätzung leiden. Du natürlich nicht…

Im Ernst, niemand kann alles zu einem Thema wissen. Und wenn du, bei deiner Recherche, feststellst, dass du dich viel besser auskennst, als deine Konkurrenz, umso besser.

Schreibe dann in deinem Beitrag, was die Konkurrenz schreibt und begründe nachvollziehbar, warum das, deiner Meinung nach,falsch ist. (ohne den anderen dabei namentlich zu nennen)

So kannst du deinem Leser zeigen, wie es wirklich funktioniert und dich so, als Experte etablieren.


2. Unwiderstehliche Überschriften schreiben

Die Überschriften deiner Artikel haben direkten Einfluss, auf dessen Erfolg. Deine Beiträge können noch so gut geschrieben sein, wenn sie keiner liest, weil die Überschriften so langweilig sind, bringen sie dir nichts.

Du solltest sie daher spannend gestalten und mit einer Prise Geheimnis würzen. Ein Buch Review, nennst du anstatt “Buchname Review” → “Ist Buchname totaler Müll? Ich habe es getestet”

Versuche Gefühle auszulösen. Wut, Angst, Neugier. Schreibst du: “10 Gründe, warum du nie eine Freundin haben wirst”, macht das, dem einen Angst und den anderen wütend. Es löst, bei betroffenen, starke Gefühle aus.

Hier siehst du auch einen weiteren, wichtigen Punkt. Schreibe in Listen. Also “Die 5 Regeln des irgendwas”, “Die 7 Fehler des …”, “3 Geheimtipps, die kaum ein Anleger kennt.“ Solche Auflistungen kommen immer gut an.

Ich verwende auch sehr gerne Fragen, als Überschrift. Das Ranking ist besser, weil weniger Leute mit einer Frage suchen. (geringere Konkurrenz) Und ich kann den Artikel dann sehr gut strukturieren, indem ich einfach genau das erzähle, was ich getan habe, um diese Frage zu beantworten. (z.B Buch gelesen oder sonstwie recherchiert)


3. Erstklassige Blogbeiträge erstellen

Jetzt weißt du alles, was du für das Schreiben, eines hammermäßigen Blogposts brauchst. Nun musst du ihn nur noch zu “Papier” bringen. Schreibe als erstes, eine unwiderstehliche Überschrift.

Genau nach den Punkten, die du gerade gelernt hast. Nehme dir dafür viel Zeit, denn du strukturierst deinen Post dementsprechend. Wenn du also eine Frage gestellt hast, gehe die einzelnen Schritte durch, die du gegangen bist, bis du zur Lösung des Problems kamst. Bei einer Auflistung, schreibst du eben die Punkte als Liste, usw.

Das wichtigste ist also der Titel. Schreibe dann in ein bis zwei Absätzen, was das Problem ist, das dieser Artikel lösen will. Zum Beispiel: “Mir ist aufgefallen, dass viele Leute Probleme mit ihrem Hund haben, weil dieser, ständig in die Wohnung pinkelt…” Du beschreibst, was das Problem ist und dass du zu einer Lösung gekommen bist.

Diese ersten Absätze, dienen dazu, den Inhalt anzuteasern und den Inhalt + die Notwendigkeit, dieses Artikels zu umschreiben.

Nun folgt der Haupttext. Versehe deine Überschriften mit den H1-H6 Tags. H1 erhält NUR die Titelüberschrift, alle Unterüberschriften, erhalten H2. Die Unterteilungen innerhalb von H2, erhalten H3 usw. Klinkt nach einer Menge Kauderwelsch aber im Grunde ist es ganz einfach:

  • H1
    • H2
      • H3
    • H2
      • H3
        • H4
        • H4
        • H4
      • H3
      • H3
    • H2

usw.

Das sorgt nicht nicht für eine übersichtliche Struktur, sondern ist auch für Suchmaschinen eine wichtige Markierung.

Nachdem alles geschrieben wurde, schreibst du noch ein Fazit, das auf die Eingangsfrage oder das Thema des Artikels eingeht. An dieser Stelle macht es auch Sinn, den Leser nach Feedback zu fragen, schließlich willst du dich und deinen Content doch stetig verbessern.

Die deine Beiträge sollten mindestens, 500 Wörter lang sein. Ich empfehle eher ein minimum von 1000. Kurze Bogposts sind im Internet einfach irrelevant. Man könnte meinen, in der kürze steckt die Würze, dass die Leute eine kurze Antwort wollen und weiter ziehen möchten.

Der Gedanke ist einerseits richtig. Nur haben sie sie danach noch 5 weitere Fragen, für die sie wieder eine Suchanfrage starten werden. Kannst du also mit einem Blogpost, die Recherche von vielen Leuten beenden, versteht Google, dass dein Artikel, alle Fragen beantwortet hat.

Also muss es dein Ziel sein, so viele Fragen wie möglich zu beantworten. Wenn deine Lösungen relevant sind, werden deine Beiträge gelesen.

Tipp: schreibe deine Artikel in Word oder Google Docs vor. WordPress bietet nämlich keine Live-Rechtschreib-Korrektur.


4. Blog monetarisieren

Wie verdienst du nun mit deinen Blogbeiträgen Geld? Die bekannteste Methode ist Google Adsense.

Davon möchte ich dir allerdings abraten. Zum einen sehen sieht es billig aus, wenn überall die bunt blinkenden Werbebanner rumhängen. Zum anderen bringen dir tausende und zehntausende Klicks, gerademal ein paar Euro.

Ich möchte dir hier nicht zeigen, wie du mit deinem Blog 100€, sondern 1000€ aufwärts, im Monat, mit deinem Blog verdienst. Also lass diesen Kleckerkram und suche dir etwas ordentliches.

1. Eine weitere Möglichkeit https://www.awin.com/de. Hier findest du Partnerprogramme von großen und kleinen Firmen. Viele kennst wahrscheinlich schon. (Check24, Elitepartner, ab-in-den-urlaub.de…)

Es gibt noch viele weitere solcher Anbieter. Meistens findet man hier aber nicht das richtige.(ich zumindest nicht) Nicht zuletzt, wegen der geringen Bezahlung. (ein paar € pro Sale) Darum kommen wir zum bekanntesten Partnerprogramm.

2. Amazon. Hier wird fast jeder fündig, schließlich gibt es so gut wie alles im Marketplace. Hier verdienst du schon etwas mehr, weil du hier prozentuale Provisionen hast und für jeden Geschmack etwas finden kannst. Das erstellen und einbinden, der Links, in deine Beiträge, ist auch ziemlich einfach. (übrigens, Ebay bietet ein ähnliches Modell an)

Die Prozente der Provisionen unterscheiden sich allerdings zwischen den Kategorien. Hier die Tabelle:


Amazon ist zwar bequem, die Gewinnmarge aber niedrig. Deswegen musst du meistens neue Wege gehen.

3. Eine Möglichkeit ist selber zu suchen. Jap so einfach kann es sein. Damit meine ich, wenn dir ein Produkt im Internet gefällt, weil du es, in deiner Nische, selbst auch benutzt, schau doch mal, ob sie nicht auch ein Partnerprogramm haben.

Du wirst erstaunt sein, wie oft du dabei fündig wirst. Meistens steht im unteren Bereich der Website dann so etwas wie >Partner< oder >Affiliate<. Wenn du nichts findest Google zusätzlich danach. (Firma + Partnerprogramm)

Dabei winken meist Prozente, um die 20%. Das reicht uns aber noch nicht, also kommen wir zur nächsten Methode.

4. https://www.digistore24.com/ Hier findest du digitale Infoprodukte. Also Ebooks, Audiobooks oder Videokurse. Dadurch, dass das Produkt digital ist, sind auch ganz andere Provisionen möglich. (bis zu 50%!)

Da der Markt allerdings recht überschaubar ist, (fast 6000 Produkte) findet man sehr oft nicht das, was man sucht. Deswegen ist die letzte Methode die beste und anpassungsfähigste von allen.

5.> Erstelle dein eigenes digitales Infoprodukt. Ja ich weiß, das ist klingt schwierig und aufwendig aber es ist leichter, als es klingt. Zumal lohnt es sich. Keine abgespeckten Profite mehr, “What You See Is What You Get“. Nur einige kleine Abgaben an die Plattform Digistore.


Eigenes Produkt erstellen

Das gute an deinem eigenen Produkt ist, du kannst es perfekt auf deinen Blog zuschneiden und so, so ziemlich JEDE Nische monetarisieren, solange du genügend Besucher auf deiner Website hast.

Du findest heraus, was das beste Produkt, für deine Nische ist, indem du dich in deine Leser hineinversetzt. Wo ist ein großer Leidensdruck? Wenn du einen Mama-Blog aufgebaut hast, was könnte anderen Müttern besonders weiterhelfen? Schläft das Baby nicht? Wie erzieht man sein Kind ohne Stress und ohne Druck?

Hast du ein Problem gefunden, das viele Mütter / Eltern betrifft, bestellst du dir die 5 besten Bücher zu diesem Thema. Recherchiere einfach ein wenig dazu und bestelle sie dir, z.B. über Amazon.

Und nun liest du diese Bücher und schreibst, anhand dieser Bücher, eine Lösung zu diesem Problem.

Du kannst auch die Informationen aus den 10 besten Büchern herausschreiben, das ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass du am Ende eine hammermäßige Problemlösung hast, die du verkaufen kannst.

Das Medium kannst du dabei selbst wählen. (Ebook / Audiobook / Videokurs) Als kleiner Tipp dazu: die Wertwahrnehmung ist bei Videokursen DEUTLICH höher, als bei Büchern. Deswegen empfehle ich dir einen Videokurs zu erstellen.

Wenn du dir denkst, das ist mir alles zu viel Arbeit, gibt’s nicht etwas einfacheres, muss ich dich leider enttäuschen. Ich will dir hier zeigen, wie du von deinem Blog leben kannst und da bleibt Arbeit nicht aus.

Zurück zum Produkt. Erstelle ungefähr 10 Videos, mit einer Länge von 20 min. Es können auch gerne mehr sein, die Hauptsache ist, dass das Problem gelöst wird. Halte dir also das vor Augen, nicht deinen Profit. In erster Linie sollst du ein hervorragendes Produkt erstellen, das den Leuten hilft.

Für die Erstellung deiner Videos brauchst du nicht selbst vor die Kamera treten, es reicht, wenn du dir ein PowerPoint Präsentation erstellst oder erstellen lässt. Filme dann mit einem Programm deinen Bildschirm ab und erkläre anhand deiner Präsentation, wie das Problem gelöst wird.

Mach dir keine Sorgen, dass dein Produkt nicht perfekt oder nicht gut genug ist. Solange es es seine Aufgabe erfüllt, also  den Menschen hilft, hast du deine Arbeit gut gemacht.

Der Verkauf deines Kurses oder was auch immer du verkaufen möchtest, kannst du auch über Digistore24 regeln. Das gute dabei ist, du hast keine Sorgen, mit Zahlungsabwicklungen oder dergleichen. Selbst Stornierungen werden geregelt.

Du musst dir einfach ein Produkt bei Digistore erstellen. Ich werde dir an dieser Stelle nicht erklären, wie es funktioniert, weil ich finde, dass Nico, das viel besser kann. DIGISTORE24 PRODUKT ANLEGEN | IN 10 MINUTEN ZUR VERKAUFSSEITE!

Das Video geht 11 Minuten und erklärt alles wunderbar.

Falls du noch eine Menge Fragezeichen, zur eigenen Produkterstellung hast, schreib mir doch im Kommentarbereich, wo du noch Hilfe benötigst.


Traffic

Traffic steht für den Besucherstrom auf deiner Website. Für Blogger ist Google meist die einzige Traffic Quelle. Viele machen deshalb den Fehler und schreiben ihre Texte für die Suchmaschine und nicht für den Leser.

Konzentriere dich in erster Linie darauf guten Content zu produzieren. Solange deine Inhalte den Menschen das bieten, was sie suchen, wird dich Google auch dafür belohnen. (mit weiteren Besuchern)


1. Möglichkeiten um den natürlichen Traffic zu erhöhen

Das wichtigste ist nicht die Suchmaschinenoptimierung, (wie du vielleicht denken magst) sondern dein Content. So genial und so einfach. Ein gut geschriebener Beitrag, der dem Besucher einen riesigen Mehrwert bietet, ist die beste Traffic boost Methode.

Zudem kommen:

  • unwiderstehliche Überschriften
  • interne Verlinkungen, zwischen deinen Blogartikeln untereinander
  • Gastbloggen bei einem anderen Blogger (mit Verlinkung zu dir)
  • Interviews, mit Experten deiner Nische
  • Blogparaden (dabei wird ein Thema gewählt und viele verschiedene Blogs, schreiben dann einen eigenen Artikel, zu diesem Thema)
  • Youtube: erstelle die eine Hälfte eines Beitrags als Video Format und die andere als Blogpost. Verlinke dann beide untereinander
  • Pinterest. Eignet sich sehr gut, um Werbung für deine Artikel zu machen.
  • Projekttagebuch: Schreibe Statusberichte, zu Projekten von dir, als Blogartikel
  • Erstelle Infografiken, die du zur freien Verwendung anbietest, mit dem Hinweis auf Quellenangabe. (z.B. ein Diagramm. Du kannst deine URL auch klein auf der Infografik platzieren)

2. SEO

Aber neben langen und gut geschriebenen Artikeln, gibt es noch weitere Faktoren, die das Google Ranking beeinflussen, die meisten lassen sich mit einigen wenigen Handgriffen optimieren.


Die wichtigsten Ranking Faktoren

Pagespeed: Wie schnell deine Website lädt, spielt nicht nur für deine Leser eine Rolle, auch Suchmaschinen messen die Ladezeiten deiner Websites. Es gibt mehrere Möglichkeiten, deinen Pagespeed zu verringern.

Der häufigste Grund für das langsame Laden der Seiten, sind zu große Bilder. Teilweise werden die Bilder 1 zu 1 kopiert, wobei einige sogar mehrere Megabyte groß sind.

Für deine Bilder solltest du einen Rahmen von 100 Kilobytes, pro Bild anpeilen. Komprimieren ist also das Zauberwort. Ich nutze Photoshop, du kannst allerdings auch ein WordPress Plugin verwenden: simple image sizes

Ein weiterer Plugin, dass deinen Pagespeed verbessert ist: Autooptimize

Content: Worauf es dabei ankommt habe ich weiter oben bereits beschrieben. (Länge und Überschriften nach H1-H6 strukturieren)

Content immer wieder updaten

Keywords in Überschriften und Snippets

Verweildauer der Besucher

Bouncerate: Sie gibt an, wie viele Besucher die Seite, nach betreten, direkt wieder verlassen.

Interne Verlinkung

Durchdachte Menüstruktur

Backlinks: Wenn andere Websites, auf deine verlinken, nennt man das einen Backlink. Je nachdem, wie groß und bedeutend diese ist, verbessert dieser Link auch dein Ranking.

Es gibt viele Möglichkeiten solche Links selber zu setzen, indem du auf anderen Blogs oder Foren, auf deine Website verlinkst.


Diese Faktoren verschlechtern dein Ranking

Duplicate Content: Kopiere niemals Inhalte von anderen Websites und tausche ein paar Worte. Googles Algorithmus erkennt solche Praktiken und straft sie hart ab. Selbst doppelter Content auf deiner eigenen Website wird abgestraft. Also schreibe jedes mal einzigartige Artikel.

Broken Links: Sind Links, die zu keiner Seite mehr führen, weil es sie z.B. nicht mehr gibt. broken link checker zeigt dir solche, auf deiner Website an.

Black Hat SEO: Solltest du einmal ein Agentur engagieren, die dein Suchmaschinen Ranking verbessern soll, musst du unbedingt darauf achten, dir seriöse Anbieter zu suchen.

Black Hat SEO steht für Suchmaschinenoptimierungen, die gegen die Google Richtlinien verstoßen. In den meisten Fällen, handelst du dir dabei nur eine Abstrafung ein, wodurch sich dein Ranking nur verringert.


Ist Backlink building sinnvoll?

Das bedeutet, dass du auf mehreren Websites, Accounts anlegst, nur um dort Verlinkungen, auf deine eigene Website zu setzen.

Ich habe lange recherchiert, ob es denn Sinn macht. Dafür habe ich mich weniger am deutschen Markt orientiert und mehr am amerikanischen. Schließlich ist man uns dort, aus Marketing technischer Sicht, um ca. 2-3 Jahre voraus.

Und nach dem, was ich da herausgefunden habe, würde ich kein Link building empfehlen.

Nicht, dass es nicht funktionieren würde. Nur ist der Kosten – Nutzen – Faktor viel zu gering, als dass sich dieser Zeitaufwand lohnt.

Schreibe stattdessen lieber einen erstklassigen Artikel, davon hast du mehr.


SEO Plugin

Es gibt nur 2 Aufgaben, die ein SEO Plugin erfüllen muss. Es soll dir ermöglichen, das Google Snippet bearbeiten zu können:

Und eine automatische XML Sitemap erstellen. So eine Sitemap zeigt den Suchmaschinen, welche einzelnen Seiten, auf deiner Website existieren.

Viele Plugins zeigen noch einen zusätzlichen SEO Score an. Ignorier ihn. Schreibe einfach gute Inhalte mit viel Mehrwert. Achte dabei auf eine ordentliche Länge und die oben genannten Ranking Faktoren.

Das wohl bekannteste ist: Yoast eine alternative dazu ist: All in One SEO Pack. Beide Plugins sind kostenlos und haben eine kostenpflichtige Version, die einfach mehr Funktionen bietet.


3. bezahlter Traffic

Wenn du das Wachstum schneller vorantreiben möchtest, kannst du auch Werbung schalten. Ich empfehle dir nicht damit anzufangen, bevor dein Blog nicht diese 4 Faktoren erfüllt:

  1. 30-50 Artikel. – Was sollen die Besucher denn sonst lesen, wenn du so wenig Artikel hast?
  2. Die Seiten und Beiträge sind bereits optimiert. – Bevor du dir Besucher einkaufst, optimiere deine Website mit kostenlosem Traffic
  3. Der Blog ist monetarisiert. – Es bringt nichts, wenn du 50 000 Besucher im Monat hast, wenn du an ihnen nichts verdienen kannst. Und erst recht nicht, wenn du dafür noch Geld bezahlst.
  4. Du bereits Einnahmen erzielst. – Du brauchst diese Daten, um zu sehen, ob deine Monetarisierung funktioniert und um dir ausrechnen zu können, ob eine Werbekampagne überhaupt rentabel wäre.

Als Werbemedium kannst du Google Adwords oder Facebook Advertising nutzen. Bei beiden kannst du deine Zielgruppe genau einstellen. Es würde den Rahmen dieses Beitrags komplett sprengen, beides hier zu erklären.

Es gibt aber bereits eine Menge guter Videos, auf Youtube, die dir die Bedienung erklären.

Wichtig: Schicke deinen Traffic auf einen Beitrag oder eine Seite, mit der du auch Geld verdienen kannst. Also eine, die auch Affiliate Links enthält. Die bessere Alternative dazu ist, dass du eine extra Landingpage erstellst.

Eine Landingpage ist eine Seite, die für den erstmaligen Besuch optimiert ist und eine hohe Wahrscheinlichkeit hat, den User zu einer Handlung zu bewegen. (also den Kauf eines Artikels oder Newsletter Eintragung)

Auf ihr ist nur das nötigste zu finden, wie: Eintragungsmöglichkeit für deinen Newsletter und die wichtigsten Informationen (was ist das für eine Seite und was bringt sie dem Besucher für Vorteile)

Du kannst auch deine Startseite zu einer Landingpage umgestalten. Schließlich ist sie die Seite, die am öftesten besucht wird.


Conversion

Eine der wichtigsten Kennzahlen im Online Marketing, ist die Conversion Rate. Sie gibt an, wieviel Prozent deiner Besucher eine Handlung ausführen. (z.B. Produktkauf)

Kleine Optimierungen, wie das umschreiben von Überschriften oder das anpassen, von Call To Action Buttons können deine Einnahmen direkt verdoppeln. Erhöhst du deine CR, von 1% auf 2%, verdoppelt sich auch dein Umsatz.

Erhältst du bereits mtl. 20 000 Besucher, ist es viel schwieriger (oder besonders teuer) die 40 000 zu erreichen, um den gleichen Effekt zu erzielen.

Es lohnt sich von daher extrem, Zeit und Geld, in die Conversion Optimierung zu stecken. Ein, zwei Prozente mehr, bedeuten einen enormen Hebel in der Umsatzrechnung:

20 000 x 0,01 x 50 = 5000€

Besucher x Conversion Rate (%) x Produktpreis (€)

Wenn ich dir jetzt sage, dass es Möglichkeiten gibt, Raten von 20% zu erreichen, würdest du mir das wohl nicht glauben aber die gibt es. z.B. den ↓


1. Autoresponder

Was ist ein Autoresponder? Es ist eine E Mail Software, die von dir vorgeschriebene Nachrichten vollkommen automatisch versendet. Dabei kannst du genau einstellen, wann welche Mail verschickt werden soll.

Und in wie fern erhöht das die Conversion? Dazu muss ich dir die funktionsweise erklären:

Leute tragen sich in deinen Newsletter ein um zusätzlichen wertvollen Content von dir zu erhalten. Diesen schreibst du vor und lässt ihn dann von deinem Autoresponder, in einem von dir vorgegebenen Rhythmus verschicken.

Alle 5-6 Nachrichten, versendest du auch eine Werbe-Mail. Also eine, die für dein oder ein fremdes Produkt wirbt. Die Chance, dass ein Leser irgendwann kauft, erhöht sich mit jedem weiteren elektronischen Brief.

Denn schließlich baut dein Leser nach und nach eine Bindung zu dir auf. Umso wertvoller dieser zusätzliche Content ist, desto mehr erhöht sich die Kaufwahrscheinlichkeit.

Und damit kommen wir dann auch wieder zur Conversion Rate. Die Chance, dass sich jemand in deinen Newsletter einträgt, ist viel größer, als dass er direkt dein Produkt kauft.

Mit einem Geschenk, dass er für die Eintragung erhält, erhöhst du die Chance noch einmal.

So kauft dein Besucher dann zwar nicht direkt, sondern, beispielsweise, erst nach ein bis zwei Monaten. Was aus rechnerischer Sicht keinen Unterschied macht. Kauf ist Kauf.

Ich verwende die E-Mail Marketing Software Klick Tipp,* weil diese mir mehr Möglichkeiten zur Automation bietet, als ähnliche Konkurrenzprodukte.

Und um sein eigenes Produkt zu vermarkten ist eine Marketing Software besser als ein einfacher Autoresponder.

(Die 20% kannst du allerdings nur mit Traffic erreichen, den du auf deine Landingpage schickst. Durch Werbung z.B.)

Bist du neu im Thema Online Marketing? Hast du die Erklärung verstanden? Schreib mir doch bitte ein Kommentar.  Es ist mir wichtig, meine Beiträge so zu schreiben, dass sie jeder versteht und direkt in die Praxis umsetzen kann.


Ab wann kannst du von deinem Blog Leben

Stellen wir doch mal eine einfache Milchmädchenrechnung auf. Dazu setzen wir einen Newsletter Eintrag gleichbedeutend mit einem Verkauf und sagen, dass dein Kurs die einzige Einnahmequelle ist.

Gehen wir von 10 000 Besuchern im Monat aus. Dann müsste sich jeder zweihundertste in deinen Newsletter eintragen, damit du auf 2500€ Brutto im Monat kommst. Also ca. 2000€ Netto. Was einer Conversion Rate von 0,5% entsprechen würde.

Du wirst wahrscheinlich mehrere Einnahmequellen haben. Und die Conversion Rate lässt sich auch schwer abschätzen, weil es ganz auf die Nische ankommt, in der du dich bewegst. Außerdem kannst du noch 2 folge-Produkte anbieten und der Preis muss auch nicht bei 50€ liegen.

Es ist also gar nicht möglich, hier eine pauschale Antwort zu geben. Aber wichtig ist, dass du viele Besucher auf deinem Blog hast. Und das bedeutet für dich, viel guten Content zu liefern.

Je mehr Besucher dein Blog hat, desto einfacher ist es für dich mit ihm Geld zu verdienen. Vielleicht reichen dir diese Zahlen aber schon, um dir ein ungefähres Bild zu machen.


Fazit

Ist es möglich, von den Einnahmen eines Blogs leben zu können? Ja, es ist allerdings mit viel Arbeit verbunden und sicherlich kein übernacht-Projekt. Das lange Durchhaltevermögen zahlt sich allerdings aus.

Bloggen ist also nicht für jeden was. Wer allerdings die Lust und den Eifer aufbringen kann, wird am Ende doppelt und dreifach belohnt.

Damit habe ich hoffentlich so viele Fragen wie möglich beantwortet. Falls du doch noch eine Frage / konstruktive Kritik hast oder mir schreiben möchtest, wie dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich über ein Kommentar von dir freuen.



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