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Meine ersten 2 Monate im Online Marketing (Erfahrungsbericht)

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November 18, 2018

Meine ersten 2 Monate im Online Marketing (Erfahrungsbericht)

Herzlich Willkommen zu meinem ersten Report. Ich habe mir gedacht, ich halte meine bisherigen Ergebnisse für die Nachwelt fest. Nicht nur, damit du auch von meinen Erfahrungen profitieren kannst, sondern auch für mich selbst, als kleinen Rückblick.

Zunächst, möchte ich noch dazu sagen, dass mein theoretisches Online Marketing Wissen seit 5 Jahren stetig ausbaue. Nur angefangen habe ich eben nie.

 

Mein erstes Projekt

Ist, wie du dir denken kannst, dieser Blog hier. Da ich schon über ein einigermaßen brauchbares Wissen verfüge, glaube ich, dass ich damit schon einigen Menschen weiterhelfen kann.

Der Plan ist allerdings nicht, hier reines Bücherwissen zu veröffentlichen, sondern ist lediglich der Anfang.

Mein Ziel ist es, einen Praxisnahen Online Marketing Blog zu schaffen und meine Erfahrungen zu teilen.

Gerade bei Tools, Plugins oder Themes, habe ich selbst am Anfang eine Menge Probleme gehabt und ein solcher Ratgeber hätte mir extrem weitergeholfen.

Er soll alle Themen umfassen, wie Conversion Rate Optimierung, Online Marketing (Allgemein) und die  Umsetzung unterschiedlicher Geschäftsmodelle.

Zudem möchte ich noch alle möglichen Verdienstmöglichkeiten testen, die man auch als Heimarbeit bezeichnen könnte. Also sowas wie Umfragen, Paidmails usw.

Ich sehe nämlich immer noch sehr viele Leute, die versuchen, sich mit Umfragen etwas dazu zu verdienen. Falls dich das interessiert, schau dir dazu diesen Artikel an: Geld verdienen mit Umfragen? Pure Zeitverschwendung!

Nicht, dass Heimarbeit schlecht wäre und nicht funktionieren würde. Nur könnten sie sich mit dem gleichen Zeitaufwand, auch etwas richtiges aufbauen.

 

Was habe ich bisher geschafft?

Nach 7 Wochen habe ich eine Positionierung für meinen Blog ausgearbeitet, einen Plan für mein Business erstellt, ein Design ausgearbeitet und 18 Blogartikel geschrieben.

Ich gebe zu, ich hätte auch mehr schreiben können, hatte aber einige Male überhaupt keine Lust. Nach einem Tag Pause war ich dann wieder voller Tatendrang.

Zusätzlich habe ich noch viel gelernt, darüber wie man einen Blog schreibt, wie man seinen Content optimiert (Buchempfehlung: Content Design) und die eigene Website promotet.

Ich lese nebenbei sehr viele Bücher und Blogs und schaue eine Menge Videos zum Thema Marketing.

So konnte ich in den Bereichen Funnel Building und E Mail Marketing mein Wissen noch weiter ausbauen.

Was die Indexierung meines Blogs angeht, könnte es noch etwas dauern, weil ich mich zunächst erst einmal um das Produzieren von gutem Content kümmern möchte.

Deswegen sieht es mit dem Blog bisher so aus:

 

  • Blog Artikel: 18
  • Monatliche Besucher: 0
  • Monatliche Newsletter Eintragungen: 0
  • Monatliche Einnahmen: 0

 

 

Ich bin mal gespannt, wie es in den den kommenden 4 Monaten aussehen wird.

Zu meinen genauen Zielen für die nächsten Monate komme ich später.

 

Was habe ich gelernt?

Wie gesagt, habe ich so einiges über das Schreiben, Designen und vermarkten von Blogs gelernt, denn in der Praxis sieht es dann doch nochmal anders aus.

Aber vor allem habe ich gelernt, wie wichtig es ist, sich täglich zu motivieren.

Ich arbeite zur Zeit von  7:00 – 16:30, fahre danach mit dem Fahrrad nach Hause, esse kurz etwas und arbeite noch einmal 3 Stunden an meinem Business.

Manchmal schreibe ich nur 1 Stunde und lese stattdessen mehr. Wenn ich im flow bin, schreibe ich widerum mehr und lese am Ende weniger.

Aber im Grunde sieht es so aus, dass ich nach der Arbeit noch einmal produktiv arbeite und danach lese.

Ständiges weiterbilden ist das A und O!

Aber auch am Wochenende muss ich mich motivieren. Ich stehe trotzdem um 5:30 Uhr auf (so wie in der Woche) und arbeite die ersten 4 Stunden und die letzten 4 Stunden des Tages an meinem Business.

Du kannst dir sicher vorstellen, dass das nicht so einfach ist.

Um immer motiviert zu bleiben, habe ich eine 4 Punkte Strategie entwickelt, indem ich meine Erfahrungen und Techniken aus mehreren Motivationsbüchern, kombiniert habe:

 

1. Erstelle dir eine Motivationswand.

Das kann eine kleine Pinnwand oder Kühlschrank Tür  sein, auf die du Bilder von allen Dingen klebst, die du mit deinem Ziel haben möchtest.

Das kann sein ein eigenes Haus, teures Auto, Strandfoto (finanzielle Unabhängigkeit) usw.

Sie dir diese Bilder jeden Tag an und stelle dir vor, wie du, dass du dein Ziel schon erreicht hast.

Deinem Hirn ist es egal, ob du eine Situation wirklich durchlebst oder es dir nur vorstellst, im Hirn laufen die gleichen Prozesse ab.

Durch das klare Bild von deinem Ziel ist es für den Gehirn viel einfacher die Warum-Frage zu beantworten.

Und wir Menschen brauchen ein Warum. Je stärker es ist, desto leichter fällt uns die Arbeit.

Diese Motivationstechnik ist erprobt und funktioniert in jeder Branche.

 

 

2. Gönn dir Pausen.

Wenn du von der Arbeit kommst, dann kannst du dich nicht direkt an die nächste Arbeit setzen und gedanklich, direkt, umswitchen.

Du brauchst die Pause, um zur Ruhe zu kommen.

Und wenn die Arbeit an deinem Business sehr schwer fällt und nicht voran geht: Mach eine Pause, leg dich hin und schließe für 10 min die Augen und denke an nichts. (nicht schlafen)

Diese 10 min können Wunder bewirken.

Aber nicht nur kurze Pausen sind wichtig. Auch ein kompletter Tag, an dem du mal gar nichts machst, gehört auch dazu

Umso mehr hast du am nächsten Tag wieder Lust, voll durchzustarten.

 

3. Teile deine Aufgaben in Teilabschnitte.

Als großes Ziel solltest du einen 3 Jahres Plan haben. Wo willst du hin, was willst du erreichen und womit?

Das brichst du widerum runter in 3 kleinere 1 Jahresziele und legst fest, was du in welchem Jahr erreichen möchtest.

Und so machst du weiter für Quartals-, Monats- und Tageszielen.

Wenn du so vorgehst, fällt dir sehr schnell auf, dass du in den Monaten 1 und 2 vielleicht noch gar keinen Autoresponder brauchst. Also brauchst du dir darüber auch erstmal keine Gedanken machen.

Ich fühle mich auch total erschlagen, wenn ich an das große Gesamtziel denke und daran, was ich alles können und schaffen muss, um es zu erreichen.

Wenn ich mir die Quartalsziele anschaue, denke ich mir “Das ist machbar”.

 

4. Arbeite jeden Tag

Es ist unglaublich wichtig, dass sich eine Routine / eine Gewohnheit einstellt.

Denn dann merkst du gar nicht mehr, dass du arbeitest. Deine Tagesaufgaben werden zu deinem Hobby, über das du einfach nicht mehr nachdenkst. Du tust es einfach.

Wie viel du täglich arbeiten möchtest, bleibt dir überlassen.

Arbeite lieber jeden Tag 1 Stunde, als am Samstag 7!

Wenn du auch an einem Tag mal nichts machen solltest, fang nicht an, am nächsten Tag das doppelte machen zu wollen.

Wähle ein tägliches Arbeitspensum, mit dem du gut klar kommst und über die Wochen und Monate gesehen wird dieser eine Tag nicht so schwer ins Gewicht fallen.

(Solange solche Tage nicht so oft vorkommen)

Die “versäumte” Arbeit auf den nächsten und den nächsten und den nächsten… Tag zu verschieben demotiviert zum einen, weil da dieser Tag mit X “Überstunden” auf dich wartet, die du ja unbedingt noch abarbeiten willst.

Und zum anderen gewöhnst du dir das Aufschieben an.

Aufschieberitis killt dein Business genauso wie Perfektionismus.

Mache es eher zu einer bewussten Entscheidung, dass du an diesem Tag auch mal nicht an deinem Business gearbeitet hast.

 

Zudem habe ich gelernt, wie wichtig gutes Englisch ist. Denn die besten Marketing Bücher gibt es eben nur auf Englisch.

 

Was ich über meine Positionierung gelernt habe

Zur Zeit heißt dieser Blog noch Online-Marketing-Starthilfe.de, denn mein Ziel war es am Anfang, auf diesem Blog, “nur” Marketing Grundlagen zu veröffentlichen.

Aber nicht nur, dass es dazu schon zuhauf gibt, ich finde auch, dass das nicht so wirklich das ist, was ich machen möchte.

Deswegen habe ich mich dazu entschieden einen Blog über speziell meine Online Marketing Erfahrungen zu schreiben.

Darum auch der Domainwechsel. (und weil die alte viel zu lang war)

Der Unterschied zwischen vorher und nachher mag im ersten Blick vielleicht nicht direkt erkennbar sein, ist für mich aber riesig.

Während ich mich bei der ersten Variante direkt als Experte darstellen muss, bleibt mir bei der zweiten ein viel größerer Spielraum und ich kann persönlicher schreiben.

Weil es doch mein persönlicher Blog ist.

 

Fokussiere dich voll und ganz auf ein Projekt

Je mehr ich lerne, umso mehr Möglichkeiten tun sich scheinbar auf.

Ob T Shirt Business, Dropshipping, FBA, zu  allem habe ich jeden Tag neue Ideen und sehe auch in etlichen Videos, immer wieder weitere.

Die Schwierigkeit liegt darin, sich nicht übeermotivieren zu lassen und ein weiteres Projekt zu starten. Es ist unglaublich wichtig erstmal ein Projekt zu beenden, bevor das nächste angegangen wird.

Die Vielfalt im Online Marketing sind unendlich groß, du kannst gar nicht alles machen!

Sorge erst einmal dafür, dass das eine läuft und WENN es dann läuft, willst du vielleicht erstmal überhaupt kein neues starten, sondern das bestehende verbessern.

 

Was sind meine nächsten Ziele?

Fangen wir mit meinen Zielen für die nächsten 2 Monate an.

  1. Mit meiner Website zum Hosting Anbieter Raidboxes umziehen.
  2. 12 weitere Artikel veröffentlichen. (30 gesamt)
  3. Die Startseite überarbeiten.
  4. Einen Plan für meinen Newsletter ausarbeiten.
  5. Anfangen, den Blog zu promoten.

 

Ziele für die nächsten 6 Monate:

  1. Einen vollautomatisierten Newsletter aufstellen
  2. In Vorproduktion gehen, so dass ich Luft für das nächste Projekt habe und trotzdem wöchentlich 1 Artikel erscheint.
  3. Mein nächstes Projekt beginnen. (Mein erstes Infoprodukt)

Im nächsten Jahr möchte ich dann das Produkt und den kompletten Funnel launchen und schon die ersten Verkäufe erzielen.

Ich weiß schon, was es für ein Produkt werden soll, muss aber noch einiges an recherchieren, um fertigstellen zu können.

 

Fazit

Der Einstieg fällt doch leichter als gedacht.

Und nach dem ausmerzen einiger Fehler, wie mangelnde Positionierung oder schlechter Hosting Anbieter, kann ich auch langsam anfangen, meinen Blog zu promoten.

Du musst also nicht perfekt starten, sondern einfach nur anfangen und nach und nach alle Fehler beseitigen.

 

 

 


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