Erfolgreicher leben Glücklicher leben

Wie wird man GLÜCKLICH erfolgreich?

on
Februar 15, 2020

Glück wird meistens in einem Atemzug mit Erfolg genannt, aber ist das denn wirklich so einfach?

Muss ich einfach nur erfolgreich werden und das Glück kommt dann schon von ganz allein?

Oder ist es nicht doch eher so, dass man hier etwas mehr / weniger tun muss, damit man am Ende nicht dasteht und zwar erfolgreich ist, dafür aber todunglücklich?

Ich habe mir diese Frage selbst schon öfter gestellt, weil es mir von Anfang an immer wichtig war, dass, wenn ich erfolgreich werde, ich dabei auf JEDEN FALL glücklich sein muss.

Und bis jetzt funktioniert es hervorragend! Darum werde ich dir heute meine 5 wichtigsten Tipps zeigen, die für mich am besten funktionieren.


1. Frage dich, was du vom Leben willst

»Reich werden, wollen wir doch alle«, ja OK, da ist nichts Schlechtes dran. Aber was willst du noch?

Was würdest du sagen, verkörpert für dich sonst noch Glück? Wann ist es, was du schon immer machen wolltest oder dir für dein Leben wünschst?

Ist es ein großes Haus, mit hübschem Garten und netten Nachbarn? Oder wolltest du schon immer deinen Rucksack packen und ein Jahr um die Welt reisen und schauen, wohin dich deine Füße tragen?

Diese Frage ist ganz essenziell! Was willst du wirklich? 

Hierbei kommt es (erst mal) nicht darauf an, was realistisch ist, was du kannst oder wo du auch nur im entferntesten weißt, wie es geht. Es geht nur darum herauszufinden, was deine innersten Wünsche sind.

Sie sind sozusagen die Grundlage für alles Weitere.

Du brauchst sie sogar, um erfolgreich zu werden. Denn wie erfolgreich wäre dein Leben denn bitte, wenn du dein Leben lang zwar haufenweise Geld und tolle Güter anhäufst, aber dein eigentlicher Wunsch ist dir ein Häuschen in der Wildnis zu bauen?

Ziel verfehlt würde ich sagen.

Deswegen musst du dir über deine inneren Wünsche bewusst werden.

»Aber ich weiß gar nicht, was ich will«. Super! Dann weißt du jetzt, was zu tun ist: 

Du willst herausfinden, was du vom Leben willst

Und wie machst du das? Durchs herum- und ausprobieren von neuen Dingen.

Ich habe etliche Jahre herumgesucht, bis ich mir über meine Talente, meine Wünsche und somit auch über meine Ziele, nur halbwegs klar wurde. Und auch heute sind diese nicht festgeschrieben, sondern befinden sich immer im stetigen Wandel.

Damit möchte ich dich auf keinen Fall verunsichern. Ich möchte aber ehrlich sein.

Wie lange es bei dir letztendlich dauern wird, hängt ganz davon ab, wie gut du dich jetzt schon kennst.

Sich diese Frage zu beantworten ist somit ein unglaublich wichtiger Prozess im sich-selbst-kennenlernen / sich-selbst-bewusster werden.


2. Erstelle eine Liste mit den Dingen, die du bereits kannst

Welche sozialen oder technischen Fähigkeiten hast du und wie gut bist du darin?

Erstelle dir eine Liste mit ca. 6 Spalten. In die erste Spalte trägst du deine Fähigkeiten, Talente und dein Wissen  ein, die du bereits kennst. (vielleicht hast du ja auch verborgenes Wissen…)

Nun bewertest du, wie gut du in der jeweiligen Fähigkeit/ dem Wissen bist, mit einem Punkt in das jeweilige Feld. (Bewertung von 1=ich kenne die ersten Schritte bis 5=ich bin ein Ass in diesem Bereich)

Du kannst natürlich auch nur 2 Spalten erstellen und stattdessen 1-5 Pünktchen malen.

Jetzt weißt du auf jeden Fall schon einmal, was (deiner Meinung nach) deine Stärken sind. 

Frage nun noch Freunde und Familie, was nach deren Meinung deine hervorstehenden Fähigkeiten, Talente oder besonderes Wissen ist.

Ergänze nun auch diese Punkte. 

Diese Liste zeigt deine aktuelle Limitierung, die du für den nächsten Schritt brauchst.


Bevor wir allerdings dazu kommen, bringen wir erst einmal den Realismus mit ins Spiel.

Ja, auch Träumer und Idealisten können sich vor der Realität nicht schützen. 🙂

Erstelle eine Liste mit allen Dingen, die du noch erledigen musst

Ganz egal, ob du dich direkt an die Arbeit an deinen Zielen machst oder zuerst noch alles andere vorher erledigst, du brauchst diese Liste.

Mensch, ein Haufen Listen…

Diese ist sozusagen die ToDo Liste. Hier listest du alle Dinge auf, die dich in irgendeiner Weise ablenken oder behindern könnten. Alle Verbindlichkeiten, die noch zu erledigen sind. 

Schreibe hier zudem auch solche Verbindlichkeiten auf, die du (erst mal) NICHT abschließen kannst, wie Miete oder Handyvertrag.

Teile diese Liste in 2 Bereiche. Der erste Bereich beinhaltet alle Dinge, die du abschließen kannst, wie Kredite, Darlehen, gewisse Arbeiten, das Aufziehen eines Kindes, ausgeliehene Dinge, die du noch zurückgeben musst…

Im zweiten Bereich sind alle fortlaufenden Kosten und Verbindlichkeiten aufgelistet, wie Miete, Verträge, Menschen, die du regelmäßig sehen willst.


3. Kombiniere alles zu einem konkreten Ziel

Nun hast du alle Listen, die du brauchst, um dir einen klaren Weg, mit einem konkreten Ziel zu schaffen.

Entscheide dich, ob du lieber direkt loslegen und alle Verbindlichkeiten nebenbei erledigen, oder ob du zuerst alles abschließen und dich dann voll und ganz nur auf dein Ziel fokussieren willst.

Ich empfehle dir letzteres. Du arbeitest viel klarer, strukturierter und kreativer, wenn du nicht hundert Bälle zu jonglieren hast, sondern dich auf eine Sache konzentrieren kannst.

Hier empfehle ich dir das Buch The One Thing. Als ich es zum ersten Mal gelesen habe, war es für mich eine wahre Offenbarung. 

Und so habe auch ich damals beschlossen mich erst auf die Erledigung von allen Ablenkungen zu konzentrieren, damit ich später den Kopf freihabe.

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Sobald du dich entschieden hast, wie du vorgehen willst, kannst du dir ein konkretes Ziel entwickeln.

Willst du zum Beispiel besagte Rucksackreise machen und hast die Fähigkeit “Gitarre spielen”, könntest du zum Beispiel beides miteinander kombinieren. Eine Rucksackreise finanziert durch Straßenmusik.

Oder möchtest du ein großer Redner im Bereich Persönlichkeitsentwicklung werden und hast die Fähigkeit “kann gut Witze erzählen”. 

Dann könntest du als Stand Up Comedian im kleinen Rahmen üben und später vor größeren Publikum deine Vorträge halten. Deine Stand Up Fähigkeiten wären hier sicher nützlich.

Brainstorme hier so viel herum, wie du nur kannst. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

Versuche einen Kompromiss zwischen dem zu finden, was du kannst und was dir Spaß macht. 

Nur weil du etwas besonders gut kannst, heißt nämlich noch lange nicht, dass es dir auch Spaß macht.

Natürlich kannst du auch zu NUR das machen wollen, was dir auch zu 100% Spaß macht. Ich will dich hierbei von nichts abhalten.

Nur ist es eben viel schwieriger solche Dinge zu finden UND mit ihnen erfolgreich zu werden.

Denn meistens sind das eben auch die Dinge, die allen anderen eine Menge Spaß machen, wodurch hier die Konkurrenz sehr groß ist.

Siehe Musiker, Profi Gamer, Profi Sportler, Streamer, Fitness Model, Künstler…

Lass dich aber von mir nicht abhalten. Wenn es dein innerster Wunsch ist Musiker zu werden und du vorher keinen Kompromiss eingehen möchtest, gib ihm!


4. Lass dich niemals unterkriegen

Gerade, wenn du dich dazu entscheidest in einem hart umkämpften Bereich hochzuarbeiten, können die Zeiten manchmal echt frustrierend sein.

Manchmal arbeitest du Wochen und Monate an einem Projekt, steckst dein gesamtes Herzblut hinein, nur um hinterher festzustellen, dass es keinen interessiert.

Du brauchst und DARFST! keine Hilfe von anderen erwarten. 

Natürlich ist es schön, wenn die Mitmenschen dich in deiner Sache unterstützen und dir immer wieder aufhelfen, darauf darfst du dich aber nicht verlassen.

In den meisten Fällen siehst es nämlich so aus, dass du mit deinen Zielen und Träumen ganz allein auf weiter Flur stehst.

Hinzu kommen noch all die Menschen, die dich eben nicht nur nicht unterstützen, sondern dir immer wieder sagen, wieso etwas NICHT geht und dass du es nicht schaffen wirst.

Hier musst du durchhalten und weiterhin daran glauben, dass dein Weg der Richtige ist.

Nicht weil er richtig ist, sondern weil es DEIN Weg ist !

Bereite dich darauf vor, dass du Jahre an deinem Ziel arbeiten wirst, ohne vom großen Erfolg etwas zu sehen.


5. Arbeite hart!

Selbst wenn dir deine Sache Spaß macht, solltest du alles geben und hart arbeiten. 

Das Ganze muss über den Status eines Hobbys hinaus gehen, damit es auch die Möglichkeit hat etwas Großes zu werden.

»Aber dann macht es mir keinen Spaß mehr« Wenn das so ist, dann lass kann ich dich beruhigen, das ist nur am Anfang so.

Mit der Zeit wirst du auch gefallen daran finden, hart zu arbeiten, weil du weißt, warum du es machst.

Sicher wird es Zeiten geben, in denen es dir richtig schwerfällt, aber hier musst du durchhalten und weiter machen.

Zum glücklich erfolgreich werden gehört nun mal auch der Teil des erfolgreich Werdens. 

Nur dann zu arbeiten, wenn dir alles leicht fällt und Spaß macht ist zwar auch eine Möglichkeit, wird aber auf Dauer nicht funktionieren. 

Weil es werden die Tage kommen, an denen du absolut keine Lust hast. Glaub mir.

Aber willst du dir hinterher Vorwürfe machen können, dass du es nicht geschafft hast, weil du nicht alles gegeben hast?

Weil du zu faul warst oder Angst hattest schwer zu arbeiten?

Und selbst wenn du alles gibst, aber deine Ziele trotzdem nicht erreichst, kannst du trotzdem stolz auf dich sein und dir auf die Schultern klopfen.

Für alles Weitere kannst du nichts. Dann sollte es eben nicht sein.


Aber mit so einer Stimmung möchte ich den Artikel nicht beenden.

Denn, DU WIRST ES SCHAFFEN! 

Du wirst erfolgreich, erreichst deine Ziele UND das auch noch glücklich!

Da glaube ich fest dran.

Damit wünsche ich dir maximalen Spaß, absolutes Glück und viel Erfolg.


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