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Positives Denken: Die kostenlose Komplettanleitung

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Dezember 21, 2019

Positives Denken ist der einfachste Schlüssel zu einem glücklichen Leben. Es gibt noch viele weitere aber dieser ist definitiv der effektivste.

Ich war früher selbst ein echter Miesepeter und empfand alle “positiv-Denker” als Spinner. Irgendwann wollte ich allerdings kein Miesepeter mehr sein und fing an positives Denken zu lernen 


Und ich war erstaunt, wie schnell sich die Erfolge einstellten und sich mein Denken mehr und mehr ins Positive gewandelt hat.

Inzwischen vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht durchweg gut gelaunt bin.

Das Thema ist allerdings ziemlich umfassend, weswegen ich es nicht mit einem kleinen Artikel, sondern direkt alles Wichtige abhandeln wollte. Und so ist diese Komplettanleitung entstanden.


Sie enthält alle wichtigen Informationen, die du für die Umsetzung brauchst.

Darum: fange am besten direkt mit dem Lesen der Komplettanleitung an.


Eine positive Einstellung ist reine Gewöhnungssache

Ja, du liest richtig. Es handelt sich dabei um pure Gewohnheit. 

Wie gesagt, war ich früher auch ein absoluter Miesepeter. Ich war ständig mies gelaunt und habe mich nur auf das Negative konzentriert.

Nicht weil es mir Spaß gemacht hat, sondern weil ich daran gewöhnt war.


Wenn mich jemand beleidigt oder sich in der Einkaufsschlange vorgedrängelt hat, wurde ich direkt wütend und ausfallend.

Ich hatte wenig Verständnis für Fehler, weder für mich, noch für andere.

Aber als ich anfing, die gleich folgenden Techniken und Tipps umzusetzen, merkte ich, dass es sich bei all diesen Verhaltens- und Denkweisen nur um Gewohnheiten handelte.


So wie die Uhrzeit, zu der du Hunger bekommst, nur eine Gewohnheit ist.

Wichtig: eben weil es eine Gewohnheit ist, musst du folgende Punkte beachten:


1. Eine Gewohnheit braucht Zeit: Die Erfolge stellen sich zwar verhältnismäßig schnell ein, aber trotzdem benötigt es einige Zeit, bis die Tätigkeiten, Denk- und Verhaltensweisen zur Gewohnheit werden.

Was du also zuallererst brauchst, ist Geduld.


2. Eine Gewohnheit braucht Routine: Eine Gewohnheit kann sich nur dann einstellen, wenn du die vorgestellten Dinge immer und immer wieder ausführst.

Bei der Routine selbst musst du noch aktiv daran denken sie auszuführen. Eine Gewohnheit geschieht hingegen von ganz allein.

Wenn du also maximalen Erfolg hiermit haben willst, solltest du dir bestimmte Tage, Zeiten oder Verhaltensweisen überlegen, um das Gelernte in deinen täglichen Alltag zu integrieren.

Aber dazu mehr im Punkt: Das Praxishandbuch zum positiven Denken.


3. Eine Gewohnheit braucht Pflege: Sobald du dir denkst: “Jetzt funktioniert’s ja, dann kann ich auch damit aufhören.”; hast du schon verloren.

Denn sobald du anfängst in alte Muster zurückzufallen, werden sich auch deine alten Gewohnheiten wieder einstellen. (Negative Gedanken)

Und da dein Unterbewusstsein die alten Gewohnheiten viel besser kennt, werden diese sich auch viel schneller wieder einstellen, als neue.

Du würdest dein komplettes Kartenhaus, was du so mühsam aufgebaut hast, mit dem Arsch wieder einreißen…


Mach dir bewusst, dass es deine Entscheidung ist

Du kannst dich noch heute dazu entscheiden glücklich zu sein und die Dinge positiv zu bewerten.

Mach dir klar, dass niemand anderes für deine Gedanken verantwortlich ist, sondern nur du allein.

Du musst wissen, dass du immer die Zügel in der Hand hältst und sobald du jemand anderes die Schuld gibst, ihm die Zügel überreichst.


Dann bist nicht mehr du der Lenker deines Lebens, sondern er.

Diese Einstellung ist enorm wichtig für das positive Denken.

Denn egal, wie viele schlecht gelaunte Menschen dir das Leben auch schicken mag, du triffst die Entscheidung weiterhin positiv zu bleiben.

Vielleicht kennst du folgende Situation aus deiner Kindheit:


Ein Kind ärgert dich und du wehrst dich. Hinterher kommt ein Erwachsener/ Lehrer und bestraft euch beide.

Auf deine Aussage, dass “der andere schuld ist”, sagt man dir nur:

“Es gehören immer zwei dazu.”

Früher habe ich dieses Sprichwort? nie richtig verstanden, aber inzwischen weiß ich worum es geht.

Du hast immer eine Wahl. Du kannst dich entscheiden, wie du auf die Situation reagieren willst.

Am Anfang fehlt dir dafür wahrscheinlich das nötige Bewusstsein und du wirst dich deinen alten Gewohnheiten entsprechend verhalten.


Beispiel: jemand betrügt dich →  du regst dich auf und willst es ihm heimzahlen.

Jetzt denkst du vielleicht noch: “Ja natürlich, er hat mich doch auch betrogen. Soll ich ihn etwa einfach so davonkommen lassen?” 

Ich kann dieses Denken vollkommen verstehen und nachvollziehen, denn ich habe früher genauso gedacht.


Aber eben genau diese Art zu denken ist es, die dich unglücklich macht und dir das Leben vermiest.

Mit der Zeit wirst du merken, dass es sich hierbei nur um eine schlechte Angewohnheit handelt, die du mit etwas Bewusstsein erkennen und den folgenden Techniken ersetzen kannst.


Schaffe dir ein Gedanken-Bewusstsein

Ich teile das Bewusstsein an sich, in verschiedene Kategorien. Eine davon ist das Gedanken-Bewusstsein.

Es ist deshalb so wichtig, dass du ein ausgeprägtes Bewusstsein für deine Gedanken hast, weil damit alles anfängt.

Du kannst deine negativen Gedanken nur dann erkennen, wenn du das nötige Bewusstsein dafür hast.


Jetzt geht es dir wahrscheinlich wie 90% aller Menschen und deine Gedanken kommen und gehen, wie sie lustig sind.

Negative Gedanken kommen auf und breiten sich so lange aus, bis du von irgendetwas oder irgendjemanden unterbrochen wirst.

Und auch die positiven Gedanken hast du nur dann, wenn du dich wirklich gut fühlst oder dir etwas Tolles passiert.


Du bist also mehr oder weniger Sklave deiner Gedanken und somit auch den Emotionen, die durch sie entstehen und andersherum.

Eben, weil dir das nötige Gedanken-Bewusstsein fehlt.

Ich bin in meinem Alltag sehr fokussiert und vergesse deswegen auch noch oft mein Bewusstsein.

Aber ich kenne die nötigen Techniken, um bewusst zu werden und kann so verhindern, dass sich Negative Gedanken ausbreiten. (Mehr dazu in “Stoppe Negative Gedanken”)


Wie entsteht ein Gedanken-Bewusstsein?

Auch hierbei handelt es sich um reine Gewohnheit.

Bewusstsein heißt, dass du wachsam bist und darauf achtest was und wie es passiert.

Angewandt auf deine Gedanken heißt das, dass du deine Gedanken ständig wachsam beobachtest und darauf achtest welche Art Gedanken es sind und wodurch sie entstehen.

Also was die Auslöser sind.


In der Praxis bedeutet das: Beobachte deine Gedanken.

Ja, so einfach ist das. Darin liegt auch noch nicht die Schwierigkeit. Das Schwierige ist, es ständig zu tun. (also unterbewusst)

Und genau hier sollte dein Gewohnheits-Training ansetzen. (Das behandle ich im positiv-Denken Praxishandbuch ausführlich)

Hier die Kurzfassung:

  1. Beobachte deine Gedanken so oft wie möglich.
  2. Leg dafür am besten gewisse Zeiten und Situation fest.
  3. Konzentriere dich darauf eine Routine aufzubauen.
  4. Erhöhe deine Anzahl an Zeiten und lege mehr Situation fest.
  5. Halte dich so lange an deinem Trainingsplan, bis sich eine Gewohnheit einstellt oder du verstanden hast, was Gedanken-Bewusstsein heißt.

Du musst nicht erst dein komplettes Leben mit vollem Bewusstsein leben, um positiv denken zu können.

Es reicht schon, ein gewisses Maß an Gedanken-Bewusstsein, um Negative Gedanken erkennen und positive Gedanken erschaffen zu können.

Je bewusster du bist, desto einfacher wird es natürlich.


Aber ich weiß selbst, wie es ist, wenn man noch Arbeit, Freunde, Hobbys und eigene Projekte zu organisieren hat.

Da bleibt oft nicht viel Zeit für solche Dinge. 

Deswegen möchte ich es so erklären, dass du es auf jeden Fall in deinen Alltag Integrieren kannst, auch wenn du wenig Zeit hast.


Stoppe negative Gedanken

An diesem Punkt kommt das Gedanken-Bewusstsein richtig zum Tragen.

Denn sobald du anfängst deine negativen Gedanken zu erkennen und zu stoppen, wird sich deine Lebensqualität allein dadurch schon enorm verbessern.

Siehe: dort steht: negative Gedanken “stoppen”, nicht “verhindern”.

Weil, auch wenn du Negative Gedanken noch so gern komplett verhindern willst, wird das fast unmöglich sein.


Weil die Art und Färbung (positiv / negativ)  deiner Gedanken noch aus deinen alten Glaubenssätzen gebildet werden.

Die beste Technik, um deine negativen Gedanken zu stoppen, ist die STOPP-Technik:

Wenn in deinem Kopf das nächste Mal Negative Gedanken aufkommen, denkst du dir laut im Kopf: “STOPP”.

Schreie es in deinen Gedanken richtig heraus. So wie beim fünften Versuch von einer automatischen Spracherkennung erkannt zu werden.


Sage dir: “Stopp! ich möchte nur noch positive Gedanken denken” 

Sage dir also nicht, was du nicht haben willst, sondern fokussiere dich direkt auf das, was du haben willst.

Mit der Zeit werden die negativen Gedanken mehr und mehr verschwinden.

Du musst auch hier dem ganzen etwas mehr Zeit geben und geduldig sein.


Dein Unterbewusstsein und deine Gedanken

Deine Gedanken von heute bestimmen dein Unterbewusstsein von morgen.

Du kannst dir dein Unterbewusstsein wie eine große Wassertonne vorstellen.


Jeder Einfluss, der auf dich einwirkt, ist ein Tropfen, der oben hineintropft.

Mögliche Einflüsse könnten sein:

  • Deine Gedanken.
  • Gespräche aus deiner Umgebung.
  • Film und Fernsehen.
  • Musik.
  • Nachrichten.
  • Bilder.

Also alles Dinge, die du mit deinen Sinnen wahrnehmen kannst.

Und je nachdem, was diese Einflüsse aussagen/was du sie aufnimmst, beeinflusst das dein Unterbewusstsein.


Negative Einflüsse, wie z.B. Menschen die lästern oder sich ständig beschweren verschmutzen so das “Wasser in deiner Wassertonne” jedes Mal, wenn du das Ganze mit Anhören musst.

Das Gleiche gilt natürlich auch für positive Einflüsse.

Und wie bei einer Wassertonne dauert es eine lange Zeit, bis das Wasser komplett ausgewechselt ist.


Möchtest du also nur noch positiv denken, wird es eine lange Zeit dauern, bis deine alten Glaubenssätze durch neue ausgetauscht sind.

Wichtig, das bedeutet auch: Wenn du dein Ziel erreicht hast, darfst du mit den Techniken nicht aufhören und in alte Muster zurückfallen.

Denn dann wirst du deine neuen Glaubenssätze wieder durch deine alten ersetzen.

Du musst also dein Leben lang auf deine Gedanken achten.


Ein Gedanke entsteht

Sieh dir das Schaubild mit der Wassertonne noch einmal an.

Stell dir so vor: das Wasser, was sich in der Tonne befindet, sind deine aktuellen Glaubenssätze.

Sie spiegeln deine Weltsicht wieder und geben an, woran du glaubst.


Beispiel:

Stellen wir uns zwei Menschen vor. Der eine hat eine Wassertonne, gefüllt mit sauberem Wasser (positiven Einflüssen).

Der andere hat eine Wassertonne, gefüllt mit dreckigem Wasser (lauter negative Einflüsse).

Beide gehen in den Park und setzen sich auf eine Bank.


Im selben Augenblick, betreten eine Handvoll Kinder den Park und fangen, an laut zu spielen.

Jetzt schauen sich beide Personen auf der Bank die Szene an und “zapfen” an ihrem Unterbewusstsein einen Gedanken ab.


Person 1 erhält “sauberes Wasser”, freut sich über die Kinder und den schönen Tag.

Person 2 erhält “dreckiges Wasser” und regt sich über die Kinder auf, die ihm die schöne Ruhe zerstört haben.

Und so beeinflussen deine Glaubenssätze deine Gedanken von vorn bis hinten.

Es ist also enorm wichtig Gedankenhygiene zu betreiben.


Halte Gedankenhygiene

Ich finde den Begriff so schön, weil er die Sache perfekt beschreibt:

Verschmutzende Gedanken erkennen und ausmisten.

Reine Gedanken kultivieren und fördern

Wenn du so vorgehst und immer gut darauf achtest, welche Gedanken du zulässt und welche nicht, werden sich deine Glaubenssätze sehr bald zum Positiven verändern.

Und somit auch deine Gedanken.


Das positive Gedanken-Training

Es gibt eine Menge positive Verhaltensweisen, die dein positives Denken enorm vorantreiben.

Dabei handelt es sich noch nicht einmal um Dinge, für die du extra Zeit oder Arbeit aufbringen musst.

Das Einzige, was du tun musst, ist deine Wahrnehmung zu verschieben und dich anders zu verhalten / zu reagieren.


Falls du bei irgend einem Punkt denkst: “Ja, bei 90% der Menschen kann ich das auch machen, nur bei XY nicht.” 

Dann denke daran, dass jeder negative Gedanke auch ein negativer Einfluss ist, den du zulässt.

Und ganz egal, wie arschig, idiotisch oder arrogant jemand ist, mit negativen Gedanken beeinflusst du dich nicht ihn.


Versuche in allem das Positive zu sehen

Diese Technik verlangt dir eine Menge Übung  und Gewöhnung ab, aber sobald du sie gelernt hast, willst du sie in deinem Leben nie wieder missen.

Hierbei verschiebst du deine Aufmerksamkeit direkt vom Negativen weg, hin zum Positiven.

Also genau das, was du willst.


Hier ein paar Beispiele:

Du vergisst den Schlüssel in der Wohnung und musst deswegen den Schlüsseldienst rufen.

Positive Sicht: das Leben sendet dir ein super Gemüts-Training.

Jetzt kannst du die Herausforderung annehmen und versuchen vollkommen ruhig zu bleiben.

Du wirst dich sogar darüber freuen, wenn du es schaffst, die Ruhe zu bewahren.

Natürlich darfst du dann auch nicht über das Geld oder Konsequenzen nachdenken, weil dich dann wieder auf das negative fokussieren würdest.


Du hast dich mit einem Freund verabredet und dieser kommt 30 Minuten zu spät. 

Die Wartezeit kannst du zum Beispiel als Gedulds-Training sehen oder als Möglichkeit deine Umgebung einmal wirklich bewusst wahrzunehmen.

Nimm die Natur, die Menschen, die Häuser und Tiere um dich herum genau war und erfreue dich daran.

Die Zeit wird so viel schneller vergehen und du hast dein positives Denken trainiert.

Das sind meine Beispiele. Bei dir sind es vielleicht ganz andere Dinge, die dich positiv Denken lassen.

Finde heraus, was es ist.


Gib dir das Recht Fehler machen zu dürfen

Das Fehler-Machen gehört zum Leben dazu und deswegen ist es sinnlos zu versuchen, immer alles richtigzumachen.

Wenn du dir von Anfang an diesen Freiraum gibst, kannst du auch viel gelassener reagieren, falls mal etwas schiefläuft.


Auch in Bezug auf dein Bewusstsein oder dein positives Denken, wirst du viel schneller vorankommen, wenn du dir selbst sagst, dass du Fehler machen darfst.

Dein gesamtes Leben wird viel freudiger und ausgelassener werden, wenn du es zulässt.

Mache hierbei keine Ausnahmen, auch auf Arbeit nicht. 

Gib dir auch dort den Freiraum für Fehler.

Was nicht heißen soll, dass du dir von hier an keine Mühe mehr gibst, sondern nur, dass du dich wegen Fehlern nicht mehr selbst fertig machst.


Denke dir mehrere positive Szenarien aus (Übung)

Wir neigen dazu, uns im Vorfeld haufenweise Horrorszenarien auszudenken, warum nicht mal andersrum?

Schaue dir das Projekt, bei dem der Ausgang noch ungewiss ist an und denke dir mehrere positive Szenarien aus.

Hier kannst du ruhig kreativ oder auch albern sein, vollkommen egal.


Mit dieser Übung verbesserst du zum einen deine Kreativität und bildest zum anderen mehr Verknüpfungen im Bereich des positiven Denkens.

Mach dir nach jedem Szenario einmal bewusst klar, dass du es dir ausgedacht hast.

Mach dir klar, dass das, wo das herkommt, es noch viel mehr gibt.

Und dass du nur ein wenig Übung brauchst, um diese Quelle anzapfen zu können.


Hab Verständnis

Hab Verständnis für deine vergangenen und zukünftigen Fehler und alles, was so schiefgelaufen ist.

Für jedes Mal, bei dem du faul warst, obwohl du dir eigentlich etwas vorgenommen hast.

Für jedes Mal, bei dem du dich nicht getraut hast, dich zu überwinden. usw.


Aber zeige nicht nur dir, sondern auch anderen gegenüber Verständnis.

Versetze dich einmal ihre Lage und betrachte die Sache aus ihrem Blickwinkel heraus.

Wir neigen viel zu oft dazu, andere Menschen zu schnell zu verurteilen.


Immer gut gelaunt sein?

Ja, das geht. Ich bin der lebende Beweis.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht gut gelaunt bin. 

Aber das war nicht immer so.

Auch bei mir war es ein langer Prozess (der auch noch nicht abgeschlossen ist).


Wenn du das auch können willst, brauchst du dich nur an die folgenden Punkte zu halten.

Und mit guter Laune ist es auch viel einfacher positiv zu denken, wie du weißt. 🙂


Zeige mehr Freude

Es geht nicht darum, mehr dieser Dinge zu tun, die dich erfreuen und zum Lachen bringen, sondern dich im Allgemeinen mehr zu freuen.

Also auch bei den gleichen Dingen, wie zuvor, zeigst du von nun an mehr Freude.

Auch bei Dingen, die du nur etwas lustig findest, “zwingst” du dich dazu, dich übertrieben darüber zu freuen.


So, als wäre es der beste Witz der Welt.

Ich weiß das klingt albern und du denkst dir wahrscheinlich “Und was soll das bringen?” 

Es zeigt dir, dass man dich nicht zum lachen bringen muss, du kannst das auch ganz allein.

Dabei handelt es sich um eine Technik, die du lernen kannst. Ja, du kannst lernen, dich über Dinge zu freuen.


Du kannst lernen aktiv Freude zu entwickeln und dich in diese hineinzusteigern.

Dadurch machst du mehr aus dem, was du hast und zeigst den Dingen deines Lebens auch mehr Anerkennung.

Weil du dann nicht mehr “den Kick” brauchst, um belustigt zu werden, sondern dich einfach MEHR über die normalen Dinge freust.

So wirst du ganz einfach zufriedener mit deinem Leben.


Freue dich über die kleinen Dinge

Die kleinen Dinge des Lebens sind es, die uns ständig umgeben und die uns nichts kosten.

Durch Filme, Werbung und Fernsehen haben wir ein vollkommen falsches Bild davon bekommen, was im Leben wichtig ist und was uns angeblich glücklich macht.


Darum haben wir den Blick für die kleinen Freuden des Alltags komplett verloren und rennen nur noch dem großen Glück hinterher.

Das Glück, das wir letztendlich nie bekommen.

Denn das Glücklichsein steckt im alltäglichen.

Wenn du es schaffst dich über die kleinen Dinge zu freuen, wird sich dein Leben auf eine Weise verändern, wie du es dir nicht vorstellen kannst.


Die kleinen Dinge könnten sein:

  • Ein fremdes glückliches Pärchen
  • Eine Hummel auf einer Blume
  • zwitschernde Spatzen
  • Blumen
  • Draußen ist mieses Wetter, aber du sitzt zu Hause warm und trocken
  • Das Freuen über die eigenen bisherigen Erfolge
  • Das Freuen auf die kommenden Erfolge

Sei Albern und Selbstironisch

Warum müssen wir uns eigentlich erwachsen verhalten, nur weil wir erwachsen sind?

Warum können wir nicht weiterhin albern sein?

Müssen wir nicht und können wir!

Es gibt keinen logischen Grund, warum wir unser Leben ernst leben müssen, solange dabei die Rechnungen bezahlt werden und niemand zu Schaden kommt. 🙂


Aber das Rumalbern und selbstironisch sein, sorgt nicht nur dafür, dass du mehr Freude hast, sondern bringt dir auch mehr Selbstvertrauen.

Denn wer über sich selbst lachen kann, macht sich keine Sorgen darüber von anderen ausgelacht zu werden.


Ist doch egal (Übung)

Wie oft machst du dir um Dinge Gedanken, die schon morgen nicht mehr relevant sind?

Oder ärgerst dich wegen irgendwas vollkommen belanglosem?

Bring etwas mehr Gelassenheit in dein Leben und nimm die Dinge nicht so ernst.


Stell dir beim nächsten Mal, wenn du dich auftegst die Frage:

“Wie sehr wird mich dieses Problem in 3 Stunden/ 3 Tagen/ 3 Monaten noch belasten?”

Alles, was unter drei Monaten ist, fällt direkt durch und hat keine weitere Aufmerksamkeit verdient.

Ein bisschen mehr nach der “Ist doch egal” – Einstellung zu handeln bringt dir eine Menge Freiheit und Sorglosigkeit.


Ein guter Start in den Morgen (Technik)

Ein guter, so wie ein schlechter Start in den Tag haben einen starken Einfluss auf deinen Tagesverlauf.

Überlege dir deswegen eine Morgenroutine, die dich direkt morgens glücklich macht.

Die einen visualisieren ihre Ziele und die anderen meditieren. 


Das sind zwar sehr gute Möglichkeiten, aber erst, wenn man in seiner Persönlichkeitsentwicklung schon etwas weiter ist.

Diese Dinge muss man erst zu schätzen lernen, damit sie ihre Wirkung entfalten können.


Für den Anfang empfehle ich dir deswegen: 

  • Grinse dich vor dem Spiegel glücklich. (Ein übertriebenes Grinsen sorgt dafür, dass Endorphine ausgeschüttet werden.)
  • Höre deine Lieblingsmusik.

Und wenn es wirklich wissen willst:

  • Stehe früher auf und arbeite 30 Minuten an deinem eigenen Projekt

Wenn du so dein Tag beginnst, kann kommen was wolle, du bist schon produktiv gewesen und hast etwas für deine Träume/Ziele getan.

Und diesen Erfolg kann dir keiner mehr nehmen.

Glaub mir, es ist ein unfassbar gutes Gefühl, so seinen Tag zu starten.

Natürlich musst du dafür auch früher schlafen gehen. 🙂


Bring mehr Dankbarkeit in dein Leben

Unsere Lebensqualität hat sich in den letzten 200 Jahren so enorm gesteigert, dass wir heute besser leben können als die Könige von damals.

Warmes Wasser, Strom, Waschmaschine, Kühlschrank und sonstiges, INTERNET !

Wir haben zwar keine Bediensteten oder Ländereien aber ansonsten geht es uns doch hervorragend.

Nur leider wissen wir all diese schönen Dinge überhaupt nicht zu schätzen.


Darum:

Versetze dich einmal in die Lage einer Person von vor 500 Jahren und stelle dir vor, wie dein Leben bei gleichem Stand damals ausgesehen hätte.

Wie anstrengend alleine das Wäsche-Waschen gewesen wäre.

Wie lange eine Reise in eine andere Stadt, geschweige denn ein anderes Land gedauert hätte.

usw.


Durch dieses Gedankenspiel wirst du lernen viel dankbarer für die alltäglichen Dinge zu sein.

Aber da hört die Dankbarkeit noch nicht auf. Sei auch für all die anderen täglichen Dinge dankbar.

Dein Job, dein Smartphone, deine Gesundheit … Was auch immer.


Dankbarkeit ist ein unglaublich mächtiges Tool, um dir deinen Alltag zu verschönern und positiv zu denken.

Weil du aufhörst, dich darauf zu fokussieren, was du nicht hast, sondern dankbar bist für die Dinge, die du hast.


Halte dich fern von negativen Personen

Jeder Mensch hat Spiegelneuronen in seinem Hirn, wodurch er sich seiner Umgebung angleicht und sich mit der Zeit wie sie verhält.

Das bedeutet, dass jeder Pessimist und jede negative Person eine Gefahr für dein positives Denken darstellt.

Halte dich also unbedingt fern von solchen Menschen.


Denn jedes negative Gespräch, dass du führen / mit anhören musst ist bereits ein negativer Einfluss zu viel.

Schwarzseher und Miesepeter sind nämlich äußerst gut darin in allem etwas Negatives zu finden und in jeder Lösung ein Problem zu sehen.

Sie schaffen es dir mit nur sehr wenigen Worten deine gute Laune zu verderben oder deine Energie zu entziehen.

Ihr lästern, meckern, beschweren und schwarzsehen ist Gift für deine positiven Gedanken.


Du hast das vielleicht schon einmal erlebt, dass du vollkommen euphorisch und begeistert für eine Sache warst und eine solche Person sie dir nur mit ein paar Worten madig geredet hat

Indem sie dir zum Beispiel vor Augen gehalten hat, was alles nicht geht oder schlimmes passieren kann.

Achte deswegen ganz besonders auf solche negativen Person und halte dich fern von ihnen.


Höre auf damit, dir emotionalen Ballast aufzuladen

Die meisten Menschen leiden unter dem Problem, dass sie sich ständig neuen emotionalen Ballast aufladen.

Immer wieder gibt es neue Probleme, die unlösbar erscheinen und das Gemüt zusätzlich belasten.


Mögliche Beispiele für solchen emotionalen Ballast sind:

  • Neidisch sein
  • Jemandem / oder sich selbst nicht verzeihen wollen
  • Auf jemanden / oder sich selbst wütend sein
  • Gräuel hegen
  • Rache schwören
  • Jemandem etwas nicht gönnen
  • Fokus auf deine Probleme
  • Kritik persönlich nehmen
  • Vergangenem hinterher trauern
  • Andere für die eigene Schuld verantwortlich machen

Alles Dinge, bei denen man die Sache nicht auf sich beruhen lassen will und sie so weiter am Gemüt nagen kann.

Der erste Schritt ist mit den oben genannten Dingen aufzuhören.

Jede Person, bei der du weiterhin solchen emotionalen Ballast hast oder den du dir auflädst, belastet auch dein positives Denken.

Führe dir das immer vor Augen, bevor du zum Beispiel denkst, dass du einer bestimmten Person nicht verzeihen kannst.


Lade deinen Ballst ab

Sich nur keinen weiteren Mist aufzuladen reicht natürlich nicht.

Du musst auch dafür sorgen, dass das vergangene Zeug dich nicht weiter belastet.

Und dieser Schritt ist wahrscheinlich noch viel schwieriger als der vorige.

Weil er dir eine Menge Selbstüberwindung abverlangt.


Rede über deine Probleme/ Sorgen/ Ballast: Allein die Sache auszusprechen hilft die schon enorm bei der Verarbeitung.

Sich einem anderen Menschen anzuvertrauen und sein Herz zu öffnen ist sehr befreiend.


Schreibe deine Probleme/ Sorgen/ etc. auf und vernichte den Zettel: Eine Freundin von mir hat öfter Probleme mit ihrem Freund, weil dieser beruflich sehr viel Stress hat.

Darum schreibt diese auf einen Zettel und zerreißt diesen im Anschluss.

Hinterher fühlt sie sich viel besser.

Es scheint so als müssten wir unsere Probleme usw. nur einmal in ein klares Bild fassen und uns danach emotional davon trennen, damit sie uns nicht weiter belasten.


Lass es einfach raus: Manchmal häuft sich einfach so viel an, dass die oben beschriebenen Dinge einfach nicht mehr ausreichen.

Und wenn die Tränen kommen, solltest du sie nicht zurückhalten, sondern den Gefühlen freien Lauf lassen.

Auch deine Wut darfst du z.B. in Form von Sport austoben. Danach muss dann aber damit Schluss sein.


Verzeihe anderen: Ich wurde einmal in einem Geschäft von einem entfernten Bekannten um eine Menge Geld betrogen und wollte mich deswegen rächen.

Über Jahre hat es an mir gezehrt und jedes Mal, wenn ich daran gedacht habe, war ich direkt wieder in die Situation zurückversetzt und wurde sofort wütend.

Erst als ich ihm innerlich verziehen hatte, konnte ich damit abschließen und auch ruhig über die Sache reden.


Das Geld war sowieso weg, weil ich weder seine Adresse noch vollen Namen kannte. 

Versuche also jedem, mit dem du noch eine offene Rechnung hast zu verzeihen.

Jedem Menschen der dich betrogen, belogen oder dir auch sonst etwas negatives angetan hat.


Denn mit deinem Gräuel tust du denen nichts Böses, du schadest nicht Ihnen damit, sondern nur dir.

Also macht das Rache-Argument hier auch keinen Sinn.

Du solltest jedem verzeihen, ganz egal wie schwer es ist. 

Damit befreit du deine Seele von sämtlichem negativen Ballast und wirst viel positiver.


Verzeihe dir selbst: Es gibt nichts, aber auch gar nichts, was du selbst getan haben könntest, das du dir nicht verzeihen kannst.

Für alles hast du irgendwo, deine Gründe gehabt oder hast ganz einfach nur einen Fehler begangen.

Wenn du dir selbst nicht verzeihst, wird dich das mit der Zeit von innen auffressen. 

Deswegen ist das keine Option.


Das Praxishandbuch zum positiven Denken

Wie setzt man jetzt das positive Denken in der Praxis um?

Was musst du jetzt konkret tun, um dir eine Gewohnheit anzugewöhnen?

Welche Übungen gibt es, um dein positives Denken zu verbessern?

Für all diese Fragen und mehr, habe ich dir hier ein Praxishandbuch erstellt.


Es enthält die wichtigsten Übungen, Checklisten und Anweisungen, mit denen du dein positives Denken am besten in die Praxis umsetzt und so den größten Erfolg hast.

Drucke es am besten aus, um bestmöglich damit zu arbeiten.

Das Praxishandbuch befindet sich in Überarbeitung

Es tut mir wirklich leid, dass du das Praxishandbuch jetzt noch nicht direkt downloaden kannst.

Aber ich möchte dir wirklich nur absolute Qualität liefern und deswegen wird es noch eine Weile dauern, bis zur Fertigstellung.

Dennoch hast du jetzt die Möglichkeit, dich vorab anzumelden. Du erhältst dein Exemplar dann direkt per E-Mail.


Jetzt hoffe ich, habe ich alle deine Fragen positiven Denken geklärt

Falls nicht, stelle sie mir hier doch einfach und ich werde sie direkt beantworten.Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg, be positiv.


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