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So funktioniert das Selbstbewusstsein st√§rken 💪

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Dezember 10, 2019

Viele Menschen wollen selbstbewusster werden. 

Sie wollen mehr Mut und Durchsetzungsvermögen im Alltag, wissen aber nicht, wie man sein selbstbewusstsein stärken kann.

Ich möchte dir in diesem Artikel erklären, wie es funktioniert und was das Selbstbewusstsein in Wirklichkeit ist.

Hier herrscht nämlich ein weitverbreitetes Missverständnis.


Das Selbstvertrauen effektiv und langfristig stärken


Was bedeutet selbstbewusst-sein WIRKLICH?

Um zu verstehen, wie das Selbstbewusstsein st√§rken funktioniert, musst du verstehen, was das Selbstbewusstsein √ľberhaupt ist. 

Viele missverstehen den Begriff nämlich.

F√ľr die meisten Menschen bedeutet selbstbewusst sein, mehr oder weniger keine Angst zu haben.


Zum Beispiel vor dem ‚Äúauf einer B√ľhne stehen‚ÄĚ. 

Es bedeutet allerdings viel mehr sich seiner selbst bewusst zu sein. 

Oder anders ausgedr√ľckt: Das eigene Selbst zu kennen.

Zum Selbst geh√∂rt: 

  • Deine Talente, W√ľnsche, F√§higkeiten, Ziele

Aber auch:

  • Deine Schw√§chen, Fehler, Problemzonen, √Ąngste

Dein Selbst zu kennen bedeutet zu Wissen, wie du in gewissen Situationen reagieren sollst.

Es bedeutet, dass du weißt dich selbst einzuschätzen.


Zu wissen was du kannst und wovon du lieber die Finger lassen solltest.

In diesem Sinne macht die dein Selbstbewusstsein auch sicherer im auftreten.

Zu wissen, wo seine Schwächen liegen hilft enorm dabei mit diesen umzugehen.


Warum fehlt so vielen Menschen das Selbstbewusstsein? 😨

Wenn selbstbewusst zu sein bedeutet, dass man sich selbst kennt: 

dann wären doch alle Menschen selbstbewusst und wir bräuchten einen anderen Begriff oder?

Schließlich kennen sich die Menschen doch …

Falsch und da liegt das eigentliche Problem, die Menschen kennen sich selbst eben nicht.

Aber woran liegt das?


Ohne jetzt genau darauf einzugehen: an Schule, Umfeld und Erziehung.

Und unsere Lebensweise tut ihr √ľbriges.

Wenn dir das dein Selbstbewusstsein fehlt, hat deine Kindheit wahrscheinlich daf√ľr gesorgt.


Und im normalen Alltag bist du zu abgelenkt durch: Arbeit, Freunde, Partner, Hobbys, Stress…, als dass du dich mit dir selbst beschäftigen könntest.

Du hast Schule, Studium, Lehre oder was auch immer abgeschlossen, was dir die Gesellschaft aufs Auge gedr√ľckt hat.


Du hast deine Zeit immer f√ľr andere Menschen eingesetzt und hattest deswegen gar keine Chance, dich auf dich selbst zu besinnen.

Das ist nicht deine Schuld.

Uns wird von klein auf beigebracht, dass SELBST-LOS-igkeit (also kein Selbst) etwas gutes wäre.


Und Egoismus (Eigeninteresse) sei etwas schlechtes.

Es lag zwar nicht in deiner Verantwortung, in welche Richtung man dich dr√ľckt aber es liegt in deiner Verantwortung, wie du damit umgehst.

Denn Egoismus ist der erste Schritt in Richtung Lösung.


Aller Anfang ist egoistisch 

Egoismus als Lösungsansatz zum selbstbewusster zu werden.

Klingt erstmal seltsam aber du wirst es gleich verstehen.

Nat√ľrlich ist hier nur die Rede von gesundem Egoismus.

Warum Egoismus?

Die Lösung lautet, dass du dich in Zukunft mehr auf dich selbst besinnst und dich so besser kennenlernst.

Viel zu oft sagen wir JA ohne nachzudenken.


Viel zu oft stellen wir unsere eigenen W√ľnsche hinten an, um es anderen Recht zu machen.

Aber eben genau diese Haltung sorgt daf√ľr, dass wir selbst komplett ins Hintertreffen geraten.

Eben weil immer andere Fokus UNSERES Lebens sind.


Darum: nimm dir f√ľr die n√§chsten Monate das Recht heraus, auch Mal NEIN! zu sagen.

Du wirst √ľberrascht sein, wie viel Zeit du auf einmal haben wirst

Am Anfang wird es dir wahrscheinlich schwer fallen aber mit zunehmender √úbung wirst du sicher gefallen daran finden.

Denn das Wort NEIN kann sehr befreiend sein.


Warren Buffet sagte dazu einmal:

‚ÄúDer Unterschied zwischen erfolgreichen und sehr erfolgreichen Menschen ist, dass sehr erfolgreiche Menschen zu fast allem Nein sagen.‚ÄĚ

√úbe den Umgang mit deinen Zu- und absagen, um dir ein freies und selbstbestimmtes Leben zu gestalten.


Lerne dich selbst kennen

Das klingt vielleicht erstmal seltsam, du denkst dir vielleicht ‚ÄúErz√§hl nicht, ich kenn mich doch!‚ÄĚ aber in den meisten F√§llen stimmt das eben nicht.

Fr√ľher gab es noch eine Sache, die einen dazu gezwungen hat √ľber Dinge nachzudenken.

Sie nannte sich ‚ÄúLangeweile‚ÄĚ.

In unserer heutigen Zeit ist sie so gut wie ausgestorben, weil die Belustigung nur einen Klick entfernt ist.


Das hat enorm dazu beigetragen, dass wir vollkommen verlernt haben auf unsere innere Stimme zu hören.

So sind die W√ľnsche, denen wir heutzutage hinterher jagen selten unsere eigenen.

Sie stammen meistens von der Gesellschaft, unseren Eltern, Freunden und Vorbildern.

Aber eben weil diese W√ľnsche nicht von uns selbst kommen, k√∂nnen wir mit ihnen niemals gl√ľcklich werden.



Lerne dich deshalb zuerst selbst kennen und finde heraus, was DEINE W√ľnsche sind.

Nimm dir dazu mal einen Block Papier und Stift (nicht am Computer) zur Hand und eine Woche Zeit.

Denke in dieser Woche einmal alle deine Ziele und W√ľnsche durch.

Was gef√§llt dir? Was kannst du gut? Was macht dir Spa√ü? Was interessiert dich? 

Was hat dir in der Vergangenheit viel Spaß gemacht? Was konntest du gut? …

Was gef√§llt dir nicht? Was f√§llt dir schwer?…


Nimm dir die Zeit, die du brauchst und denke da einmal intensiv dr√ľber nach.

Dabei findest du vielleicht auch heraus, dass dein bisheriger Weg der Falsche war.

Oder du befindest dich schon auf dem richtigen Weg und brauchst nur noch einige kleine Korrekturen vornehmen.

Glaub mir die Zeit wird sich auszahlen.


Es ist wichtig, dass du dir eine komplette Woche daf√ľr Zeit nimmst, weil du so die Ruhe hast, um dich voll darauf einzulassen.

Au√üerdem fallen dir t√§glich neue Dinge ein, nachdem du eine Nacht dr√ľber geschlafen hast.

Jetzt kennst du deine W√ľnsche, F√§higkeiten, St√§rken und Schw√§chen schon besser als vorher, du bist dir deiner selbst bewusster ‚Üí selbstbewusster geworden. 


Wenn sich dir von nun an Herausforderungen in den Weg stellen, wirst du mit diesen besser umgehen können.

Weil du nun besser einschätzen kannst, was du willst, was du kannst aber auch nicht kannst.

Zu wissen was man nicht kann ist bereits viel wert.

Denn so weißt du genau, worin du dich verbessern kannst.

Viel schlimmer ist es doch, wenn du scheiterst und scheiterst aber nicht weiß warum.


Werde bewusster!

Damit ist gemeint, dass du dir all deinen Lebensbereichen, Gedanken und Handlungen bewusster werden sollst.

Vor allem deinen Gedanken.

Deine Gedanken formen deine Wahrnehmung, deine Handlungen, deine Gef√ľhle, deine Reaktionen und somit dein gesamtes Leben.


Aber bist du dir √ľber deine Gedanken bewusst?

Denkst du manchmal √ľber deine Gedanken nach?

Stellst du dir Mal die Frage, wo dieser oder jener Gedanke herkommt? Wieso du ihn denkst?

Diese Fragen sind besonders wichtig, um selbstbewusster zu werden.

Denn, wie gesagt: deine Gedanken formen dein Leben.

Und du formst deine Gedanken.

Nur bist du dir normalerweise dar√ľber nicht bewusst.


Die meisten Menschen werden in ihrem gesamten Leben niemals √ľber ihre Gedanken nachdenken und deswegen sind sie ihnen gnadenlos ausgeliefert.

Und ob diese Gedanken dann positiv oder negativ sind, liegt so nicht in ihrer Hand.

Ich unterscheide in 6 wesentliche Bewusstseins-Bereiche:

  • Gedanken-,
  • Gef√ľhle-,
  • K√∂rper-, (Mimik, Gestik)
  • Handlungs-
  • Umfeld-,
  • Umwelt-Bewusstsein 

Die Bedeutung der Gedanken hast du ja bereits kennengelernt, kommen wir zum Rest:


Gef√ľhls-Bewusstsein

Genau wie deine Gedanken, kannst du auch deine Gef√ľhle aktiv beeinflussen.

Du musst/darfst nicht l√§nger ein Spielball deiner Gef√ľhle sein.

Negative Gef√ľhle wie Wut, Neid, Missgunst und Eifersucht bringen dich im Leben kein St√ľck weiter und sorgen nur daf√ľr, dass du irrationale Entscheidungen triffst.


Der erste Schritt, um seine Gef√ľhle aktiv zu beeinflussen ist: sich ihnen bewusst zu werden.

Denn nur, wenn du bemerkst, dass du neidisch bist, kannst du dieses Gef√ľhl auch stoppen und durch ein positives Gef√ľhl ersetzen.

Sag dir dazu laut ‚ÄúSTOP‚ÄĚ in deinen Gedanken und frag dich, warum du dieses Gef√ľhl hast.

Wo stammt es her? Was ist der Grund? Will ich Gef√ľhle wie diese weiterhin f√ľhlen?


Körper-Bewusstsein

Deine Körperhaltung beeinflusst deine Körperhaltung messbar.

Eine selbstbewusste Körperhaltung kann dein Testosteron Level innerhalb von 2 min um 30% steigern und deinen Cortisol-Spiegel um bis zu 40% verringern!

Schau dir dazu auch gerne den folgenden Vortrag von Amy Cuddy bei TED Talks an:


√úbe daher deine pers√∂nliche selbstbewusste Haltung vorm Spiegel und lass sie dir in Fleisch und Blut √ľbergehen.

Von dieser kleinen Veränderung deiner Haltung kannst du also direkt profitieren.

Selbstbewusste Haltung bedeutet: Schultern zur√ľck, Kopf und R√ľcken gerade, Blick nach vorn.

Deine Bewegungen und Gesten sollten gro√üz√ľgig sein.


Das heißt beim gestikulieren sind die Ellbogen nicht am Körper und die Hände untermalen mit Gesten das Gesagte.

Aber auch die Mimik zählt zum Körper-Bewusstsein hinzu.

Es ist enorm wichtig, dass wir uns unserer Mimik bewusst werden, denn sie ist es, auf die unsere Mitmenschen reagieren.

Und wenn du nicht gerade lächelst, wird dein Gesicht gelangweilt und fast schon schlecht gelaunt aussehen.


Dein gegen√ľber wei√ü vielleicht nicht, dass du gerade einfach nur ganz normal guckst.

F√ľr ihn scheinst du schlecht gelaunt zu sein, was sich wiederum auf SEINE Laune auswirken wird.

Darum hier meine Frage: Kannst du auf Knopfdruck nat√ľrlich l√§cheln? 



Falls ja, herzlichen Gl√ľckwunsch, du hast bereits eine gro√üe H√ľrde gemeistert.

Falls nicht, empfehle ich dir dein L√§cheln vor dem Spiegel zu √ľben.

Denk dabei an etwas lustiges oder lache √ľber dich selbst, weil dein L√§cheln so l√§cherlich aussieht. 😁

Finde heraus, wie dein L√§cheln am nat√ľrlichsten wirkt – werde dir also dar√ľber bewusst, so dass du keinen Spiegel mehr brauchst.


Handlungs-Bewusstsein

Jede deiner Handlungen hat einen Einfluss in der Welt.

Selbst wenn du dich in wilde W√§lder zur√ľckziehst und nur von dem lebst, was dir die Natur liefert, beeinflusst du gerade DADURCH schon die Welt.

Weil du kein Konsument mehr bist, der M√ľll und Schadstoffe produziert.

Aber ich kann dich beruhigen, du brauchst nicht erst auswandern, um die Welt zu verändern.

Denn JEDE deiner T√§tigkeiten hat bereits einen Einfluss auf die Welt. 


Mit jedem Lächeln, das du einer fremden Person schenkst, beeinflusst du sie damit.

Ob dieser Einfluss am Ende des Tages groß oder eher klein ist, steht auf einem anderen Blatt geschrieben aber sei dir bewusst: es hat einen Einfluss.

Du wirst dein Leben GANZ ANDERS leben, wenn du dir dar√ľber bewusst bist, dass jede deiner Handlungen auch einen Einfluss hat und eben NICHT! bedeutungslos ist.


Umfeld-Bewusstsein

Dein Umfeld ist der größtmögliche, dich beeinflussende Faktor in deinem Leben.

Jim Rohn sagte einmal:

‚ÄúDu bist der Durchschnitt der 5 Personen, mit denen du dich am meisten umgibst.‚ÄĚ

Du hast das sicher schon einmal bemerkt, wenn jemand neues in deinen Freundeskreis kam oder du einen neuen Kollegen auf Arbeit bekommen hast.


Mit der Zeit f√§ngst du an Redewendungen, Sprechweisen und √§hnliches zu √ľbernehmen.

Das liegt allerdings nicht daran, dass sie dir so gut gefallen, sondern eher, weil deine Spiegelneuronen dieses Verhalten nachahmen.

Das Problem hierbei besteht allerdings darin, dass wir nicht nur Sprechweisen, sondern auch die Einstellung des anderen mit √ľbernehmen.


Wenn du dich also viel mit Personen umgibst, die viel l√§stern, meckern und auch sonst negativ sind, wirst du diese Einstellung auch √ľbernehmen.

Du wirst im Alltag also auch eher negativ reagieren, meckern und anderen die Schuld geben.

Deswegen ist das Umfeld, mit dem du dich umgibst so unglaublich wichtig.


Eben weil dieser Prozess schleichend und unbewusst abläuft.

So, dass wir kaum einen Einfluss darauf nehmen können.

Die einzige M√∂glichkeit, die wir haben ist es: diesen Einfluss gar nicht erst zu zulassen. 

Also von vornherein mit unserem Bewusstsein negative Einfl√ľsse auszumachen und sie aktiv zu unterbinden! 

Im Privatleben können wir uns von negativen Personen ganz einfach fern halten aber auf Arbeit ist das leider nicht immer möglich.


Wenn du solche Personen in deinem Umfeld hast und ihnen nicht ausweichen kannst, empfehle ich dir folgendes:

  • Du verl√§sst den Raum
  • Du sprichst die Person auf das negative an und sagst, dass dich nicht √ľber solche Dinge unterhalten willst
  • Du konfrontierst die Person mit ihren negativen Ansichten.

Oder (falls das alles nichts n√ľtzt / nicht funktioniert)

  • Du machst dir immer wieder gedanklich bewusst, was DEINE Weltsicht ist. Also im besten eine positive. 
  • Du nutzt die negativen Aussagen des anderen als positiv-Training, indem du versuchst immer das positve an den Ereignissen suchst, die er so negativ sieht.

Umwelt-Bewusstsein

Hiermit meine ich nicht, das √Ėko-Umweltbewusstsein (wobei das nat√ľrlich auch dazu geh√∂rt), sondern eher, dass du dir √ľber deine direkte Umwelt bewusst sein sollst.

Also dem, was tagtäglich um dich herum passiert.

Denn auch wenn du es jetzt vielleicht noch nicht sehen kannst: dein Leben ist voller Chancen! 


Und sobald du lernst diese Chancen erkennen zu können, bist du nur einen kleinen Schritt davon entfernt, diese auch zu nutzen.

Ganz egal, ob es der potentielle Partner, eine neue Freundschaft, große Geschäftsmöglichkeit oder einfach nur ein netter Plausch ist, die Gelegenheiten umgeben dich.

Lerne deine Umgebung aktiv wahrzunehmen.


Schau dir an, was in deiner Umgebung passiert und suche nach Chancen!

Das kann zum Beispiel ein Gespräch sein, das du zufällig mit anhörst,

ein Kleidungsst√ľck einer Marke oder Band, die dir auch gef√§llt

oder irgendein anderes Merkmal, das dir sonst irgendwie an jemandem auffällt.


Entwickle ein gesundes Interesse f√ľr deine Umwelt / Umgebung. 

Schau dir Mal Plakate an, vielleicht entdeckst du ja etwas das dich interessiert.

Erweitere deinen Horizont, indem du dich an Orte begibst, zu denen du normalerweise nicht gehen w√ľrdest:

Comicbuch-Laden, Hard Rock-Bekleidungsgeschäft, Kirchen, Krämerladen …


Schau dir diese Orte einfach Mal und, sch√§rfe dein Bewusstsein und deinen Blick f√ľr das, was um dich herum passiert und existiert.

Auf diese Weise wird sich deine Wahrnehmung (dein Umfeld-Bewusstsein) mehr und mehr erweitern.


Das Selbstbewusstsein stärken

All diese Formen des ‚Äúsich-bewusster-werdens‚ÄĚ sind bereits Teil des Selbstbewusstsein st√§rkens.

Es ist allerdings nur die halbe Miete.

Im ersten Teil bist du dir bewusst geworden und nun kommt der Teil mit dem stärken.


Es ist wichtig, dass du daf√ľr die oben beschriebene √úbung durchgef√ľhrt hast.

Also, dass du weißt, was du kannst, was du willst, was du magst …

Und nat√ľrlich auch was du nicht kannst usw. 


Ziele erreichen

Zum einen stärkt es dein Selbstbewusstsein enorm, wenn du dir Ziele setzt und an ihnen arbeitest.

Das können alle möglichen Ziele in sämtlichen Bereichen sein.

Beispiele: ein Zielgewicht, ein Wunsch Einkommen, eine neue Sprache lernen, neue Freunde kennenlernen …

Ich empfehle dir f√ľr den Anfang ein direktes und ein Richtungsziel zu setzen.

Sobald du dich an die Tätigkeiten gewöhnt hast kannst du dir ein weiteres Richtungsziel setzen usw.


Direkte Ziele: sind Ziele, die du auf direktem Weg erreichen kannst und die mit erreichen abgeschlossen sind. 

(5 Kilo abnehmen, Ein Buch schreiben, das Einkommen um 1000‚ā¨ erh√∂hen, X neue Leute kennenlernen, 5000‚ā¨ sparen)

Richtungsziele: heißen so, weil sie nie komplett erreicht oder abgeschlossen werden können und so nur eine Richtung vorgeben.

(ein hilfsbereites Leben f√ľhren, gebildet sein, jeden Tag 500 W√∂rter an Blog oder Buch schreiben, 3 Mal die Woche Sport treiben, sich gesund ern√§hren, jeden Monat 500‚ā¨ spenden)



Setze dir f√ľr den Anfang nur 1-3 Ziele und finde heraus welche T√§tigkeiten du in deine t√§gliche Routine einbauen musst.

Pfleg diese Tätigkeiten und deinen Tagesablauf ein und lass sie zur Gewohnheit werden.

Die Gewohnheit sorgt daf√ľr, dass es dir nicht mehr wie Arbeit vorkommt.

So kommst du ganz automatisch zum Ziel.


Das Wissen, dass du deinen Zielen und W√ľnschen jeden Tag einen Schritt n√§her kommst, sorgt daf√ľr, dass dein Selbstbewusstsein gest√§rkt wird.

F√ľr das Selbstbewusstsein ist es wichtig, dass du dein Leben selbst in die Hand nimmst.


Teste dich

Beweise dir, dass du dich auf dich selbst verlassen kannst, indem du dir schwierig zu erreichende Ziele setzt.

Diese Technik stärkt sowohl dein Selbstbewusstsein, als auch dein Selbstvertrauen.

Im besten Fall sollten das Ziele sein, die du sowieso gerne erreichen willst.

Wie z.B.: eine neue Sprache / ein Instrument innerhalb von 3 Monaten lernen, 10kg in 10 Wochen abnehmen, 30 Tage lang täglich 6 Kilometer laufen, 7 Tage fasten…


Du siehst, diese Ziele sind zwar schwierig zu erreichen, sind aber lohnenswert, weil sie dich auch deinen allgemeinen Zielen und W√ľnschen n√§her bringen.

Wichtig f√ľr diese Ziele ist, dass Freunden und Familie von deinem Vorhaben berichtest.


So schaffst du eine gewisse Dringlichkeit f√ľr das Erreichen deines Ziels, weil du dir sicher nicht die Bl√∂√üe vor deinen Mitmenschen geben willst.

Au√üerdem sollten alle Ziele eine Deadline haben. 

Also ein Datum bis zu dem du sie erreicht haben willst.

Damit du auch hier eine gewisse Dringlichkeit hast und ein genaues Datum, an dem du und andere deinen Erfolg messen können.


Wichtig f√ľr das nicht erreichen:

Solltest du deine Ziele einmal nicht erreichen (was verständlich ist), darfst du dich nicht selbst verurteilen.

Diese Ziele dienen dazu √ľber dich hinaus zu wachsen und an deine Grenzen zu sto√üen – nat√ľrlich wirst dabei auch scheitern.

In diesem Fall solltest du dir allerdings nicht ansehen, was du nicht erreicht hast (das Gesamtziel),  sondern was du erreicht hast.


Falls du 7 Tage fasten wolltest aber nur 3 geschafft hast, solltest du dich eher √ľber diese 3 Tage freuen, anstatt dich zu √§rgern.

Verschiebe deine Wahrnehmung auf das positive und sei stolz auf deine Leistungen.

Und was die Personen angeht denen du von deinem Ziel erzählt hast:

Beichte ihnen, dass du es nicht geschafft hast. Рauch wenn es schwer fällt

Das stärkt deinen Mut, dein Selbstvertrauen und macht dich widerstandsfähiger gegen Misserfolge.


Lerne neues

Bilde dich weiter, erweitere deinen Horizont.



Wenn dir ein Bereich in deinem Leben begegnet in dem du dich nicht auskennst – lerne ihn kennen.

Hast du keine Ahnung, wie du dein Geld anlegen sollst – lese B√ľcher √ľber das investieren.

Weißt du nicht, wie du Fremde Menschen ansprechen sollst Рinvestiere in einen Videokurs.

Nicht nur, dass dir das erworbene Wissen in deinem gesamten Leben weiterhelfen wird, es bringt dir noch mehr:

das Gef√ľhl der Selbstwirksamkeit.


Die Selbstwirksamkeit bedeutet, dass du das Gef√ľhl hast mit jeder Schwierigkeit oder Not fertig zu werden,

weil du Vertrauen in dich selbst hast und dir im Falle des Falles das nötige Wissen oder die benötigte Fähigkeit aneignen wirst.

Mit diesem Gef√ľhl an deiner Seite kannst du dich jeder Herausforderung stellen, weil du wei√üt, dass du dich auf dich selbst verlassen kannst.


Lerne neue Menschen kennen

Das Menschen kennenlernen ist das perfekte Training f√ľr dein Selbstbewusstsein.

Denn hier testet du nicht nur deine sozialen Fähigkeiten, du lernst auch immer wieder neue dazu.

Ganz zu schweigen von den Menschen und potenziellen neuen Freunden, die du dabei triffst.


Einen Menschen kennenzulernen ist keine angeborene Fähigkeit, sondern erlernbar wie alles andere auch.

Zu wissen, dass (und vor allem wie) du mit jeden Menschen kennenlernen kannst verschafft dir einen enormen Vorteil.

Denn du bist nicht l√§nger darauf angewiesen, dass das Gl√ľck zu dir kommt.

Du kannst ganz klar auf die Suche nach Menschen gehen, die dir gefallen/ dir weiterhelfen.

Egal, ob sozial oder gesch√§ftlich. 


Du nimmst die Z√ľgel in die Hand und suchst nach Menschen, die dir weiterhelfen.

Im allgemeinen kann man sagen: 

Je mehr du dein Schicksal selbst gestaltest, desto mehr stärkt es dein Selbstbewusstsein.

Falls du bis hierhin durchgehalten hast, hoffe ich, dass dir der Artikel gefallen und weitergeholfen hat.

Ich freu mich √ľber jede Frage, Kritik oder Anregung, die du mir geben kannst.


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