Selbstvertrauen

Selbstvertrauen bei anderen stärken? So funktioniert es wirklich

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Januar 8, 2020

Ohne ein anständiges Vertrauen in sich selbst ist man nur eine halbe Perso.

Man hält sich immer zurück, kommt nie wirklich aus sich heraus und lässt sein ganzes Potenzial so ungenutzt.

Du hast vielleicht einen Freund oder Partner und möchtest gerne sein Selbstvertrauen stärken aber weißt nicht wie es geht.

Dann möchte ich dir heute Licht ins Dunkel bringen und dir zeigen, was du tun kannst, um deine Mitmenschen aktiv zu unterstützen.

Dabei möchte ich dir Tipps und Techniken zeigen, die sowohl bei Partnern, Freunden als auch Kindern funktionieren.


So funktioniert das Selbstvertrauen stärken


Selbstvertrauen stärken im Allgemeinen

Das Selbstvertrauen hängt nie von irgendwelchen äußeren Faktoren wie Aussehen, Geld oder einem Partner ab.

Diese Dinge können zwar unterstützend wirken, sind aber nicht ausschlaggebend für wahres Selbstvertrauen.

Denn wahres Selbstvertrauen kommt nur aus dem Inneren und ist reine Kopfsache.

Jemand, der sein Selbstvertrauen einmal bewusst gestärkt hat, weiß, dass der Schlüssel schon die ganze Zeit in seiner Hand lag.


Der Durchschnitt der Menschen geht allerdings davon aus, dass er irgendetwas Besonderes oder bestimmtes bräuchte, um das nötige Selbstvertrauen zu erlangen.

Wenn du für dich begriffen hast, dass es allein auf dich ankommt, um dein Selbstvertrauen aufzubauen, hast du schon mehr als die Hälfte des Weges geschafft.

Das Problem ist, dass du jemand anderes nicht zu dieser Erkenntnis führen kannst.

Du kannst einer Person alle Bücher, Videos und Artikel zeigen, die du für deine Erkenntnis gebraucht hast und sie können trotzdem wirkungslos bleiben.

Weil jeder Mensch unterschiedlich ist, jedem andere Dinge wichtig sind und jeder unterschiedliche Einflüsse braucht, um zu seinen Erkenntnissen zu kommen. 


1. Es kommt auf die Sicht der Dinge an

Wie wird eine bestimmte Situation bewertet?

Sind immer alle anderen Schuld oder sucht die Person bei sich selbst nach dem Fehler, den sie in Zukunft nicht mehr begehen will?


Wie ist die Sicht zu sich selbst? 

Je schlechter das eigene Selbstbild und je geringer das eigene Selbstwertgefühl, desto geringer ist das Selbstvertrauen.

Die Meinung, die ein Mensch von sich selbst hat, ist enorm ausschlaggebend für das eigene Selbstvertrauen.

Falls du wissen willst, welche Bereiche das Selbstwertgefühl positiv beeinflussen, lies dir den folgenden Artikel dazu durch:

Selbstwertgefühl stärken 🥰 – DIE 7 lebensverändernden Tipps


Wie wird mit Fehlern und Rückschlägen umgegangen? 

Werden diese als Zeichen gesehen, dass man es doch nicht kann?

Oder sieht man sie als Zwischenschritt zum Erfolg?

Getreu dem Motto: “Aus Fehlern lernt man” 


Wie ist die Sicht auf das eigene Leben?

Ist die Person der Meinung, dass der Staat, der Chef oder jemand anderes für ihr Wohlergehen verantwortlich ist?

Oder denkt sie, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist und handelt dementsprechend?

Diese Ansichten sind unglaublich entscheidend, wenn es um das eigene Selbstvertrauen geht.


2. Herausforderungen müssen angegangen werden

Jedes Mal, wenn man sich einer Herausforderung nicht stellt (z.B. aus Angst), schwächt dass das eigene Selbstvertrauen.

Es ist sozusagen die Selbstbestätigung, dass man es nicht drauf hat.

Stellt man sich hingegen den Schwierigkeiten/Herausforderung des Lebens, stärkt das, das eigene Selbstvertrauen.

Wichtig: Es kommt dabei sehr stark auf die Bewertung am Ende an.


Es ist wichtig, dass man stolz auf sich selbst ist und man sich darüber bewusst ist, dass man etwas geleistet hat, ganz egal, wie es ausgeht.

Stolz auf sich, weil man es versucht hat. Das allein ist bereits Grund genug sich selbst auf die Schulter zu klopfen und so sein Selbstvertrauen zu stärken.

Die Größe der Herausforderung ist dabei nicht wichtig, sondern nur wie man sie für sich selbst bewertet.

Behalte diese beiden Punkte unbedingt im Hinterkopf, wenn du deine Mitmenschen unterstützen willst


Selbstvertrauen bei anderen stärken

Es ist kniffliger andere Menschen zu der Erkenntnis zu führen, dass sie das Nötige bereits in sich tragen, alles zu schaffen, was sie sich vornehmen.

Die einzige Rolle, die du als Freund, Partner oder sonstiges übernehmen kannst ist die des Unterstützers nicht die des Coaches.

Zur Erklärung:


Coach:

Viele versuchen zum Beispiel einen Freund dazu zu animieren auch Sport zu treiben und sich gesund zu ernähren.

Dabei motivieren sie den anderen ständig und erinnern ihn an Termine und das Einhalten von Disziplin.

Auf lange Sicht kann das allerdings nicht funktionieren, denn sobald der “Coach” aufhört zu motivieren und zu animieren, wird der andere früher oder später in seine alten Verhaltensweisen zurückkehren.

Du kannst andere Menschen nicht dazu bringen etwas zu tun, was sie nicht schon von sich aus wollen. (zumindest nicht langfristig)

Die einzige Möglichkeit, die als Coach funktioniert ist, dass die Person sich verändern will und du sie dabei unterstützt.


Unterstützer: 

Die Rolle, die immer funktioniert, ist die des Unterstützers.

Hierbei unterstützt du deine Mitmenschen in ihrem Vorhaben und nimmst sie genau so, wie sie sind.

Du versuchst sie also nicht zu Dingen zu drängen, die sie nicht mögen. (auch wenn diese ihnen guttun würden)


Die Rolle des Unterstützers

Wenn du etwas zum Aufbau des Selbstvertrauens deiner Mitmenschen beitragen willst, dann nur in der Rolle des Unterstützers.

Hierbei nimmst du die Person genauso, wie sie ist, mit all ihren Ecken und Kanten und unterstützt sie im Stillen.

Du erwähnst also nicht, dass du sie jetzt unterstützt, sondern du tust es einfach.

Das Schwierige an der Rolle des Unterstützers ist, dass du dich ständig zurückhalten musst und nie mit der Tür ins Haus fallen darfst.


Du darfst kein Besserwisser sein, denn damit machst du dich nur unbeliebt und bringst den anderen nicht zum nötigen Erfolg.

Deine Aufgabe ist es: den anderen so zu unterstützen, so, dass er selbst zu seinen Erkenntnissen kommt, ohne dass er direkt merkt, welche Rolle du dabei gespielt hast.

Versuche also nicht denjenigen zu ändern oder ihm das aufzuzwingen, was bei dir funktioniert hat. 

Halte dich dabei an folgende Punkte:


Versuche nicht die Meinung des anderen zu ändern

Jeder Mensch denkt seine Meinung sei die Richtige. 

Zu versuchen diese zu ändern, wird nur das Gegenteil hervorrufen:

Der andere wird sich verteidigen, erklären, warum er denkt, wie er denkt und auf seiner Meinung beharren.

Es zeugt außerdem nicht von viel Wertschätzung, wenn du die Meinung des anderen nicht respektierst und ihm deine aufzwingen willst.

Du kannst die Meinung einer Person nicht ändern, ganz egal was du tust.

Und selbst wenn du es schaffst, weißt du nicht, ob deine Meinung die bessere ist.


Bestärke den anderen 

Menschen mit geringem Selbstvertrauen haben oft das Gefühl, dass sie immer alles falsch machen und keine Ahnung haben.

Sie denken oft, dass ihre eigene Meinung oder ihre Ideen nicht viel wert sind.

Unterstütze sie deshalb, indem du sie bei ihren Entscheidungen bestärkst.

Mach ihnen klar, dass sie eine gute Idee hatten und bestärkte sie darin, diese auch zu verfolgen.


Vergib lieber Vorschläge, als Ratschläge

Ständig schmeißen Leute mit Ratschlägen umher, wie andere etwas besser machen können.

Ganz egal, ob sie wissen, dass diese funktionieren oder nicht.

Und auch ganz egal, ob der andere sie haben will, oder nicht.

Vorschläge sind hingegen nur Optionen, die du deinem gegenüber gibst.

Du lässt ihm weiterhin die Wahl, respektierst ihn und versuchst nicht ihm deine Meinung aufzuzwingen.


Neue Perspektiven aufzeigen durch intelligente Fragen

Die absolute Mehrheit der Menschen ist davon überzeugt, dass ihre Meinung und Sicht auf die Dinge, die Richtige ist.

Deshalb sind sie nur schwer davon abzubringen.

Und sobald jemand behauptet, ihre Meinung sei falsch, gehen sie in Abwehrhaltung und versuchen diese mit allen Mitteln zu verteidigen. (auch wenn der andere recht haben sollte)

Es kommt dabei nicht auf Dinge wie richtig, falsch oder gute Argumente an.


Dass eine Person ihren Standpunkt mit allen Mitteln verteidigt ist vollkommen normal.

Deswegen ist deine Technik als Unterstützer die der intelligenten Fragen.

Wenn du deinen Mitmenschen eine neue Perspektive aufzeigen willst, dann schaffst du das am besten mit guten Fragen.

Und zwar indem du kein Besserwisser bist und sagst: “das ist so”, sondern indem du zum Beispiel fragst: 

“Warum glaubst du, dass es so ist?”

“Glaubst du, es geht noch anders?”

“Was könntest du stattdessen tun?”

“Wäre XY nicht eine Option für dich?“

Mit solchen Fragen zeigst du deinem gegenüber einen Ausweg, ohne direkt auf ihn zu zeigen.

Du pflanzt mit dieser Technik sozusagen eine Idee im Kopf des anderen, die im Laufe der Zeit aufkeimen kann, bis er dann “selbst” zu der Erkenntnis kommt.

Deine Aufgabe ist es also dich zurückzuhalten und auch dann nicht dein Wissen heraushängen zu lassen, wenn du es besser weißt.


Schaffe neue Ansichten in der Bewertung

Weiter oben habe ich bereits erwähnt, dass es enorm wichtig ist, wie die Dinge bewertet werden.

Versuche daher als Unterstützer deinem gegenüber neue Ansichten zu geben indem du zum Beispiel Vorschläge machst oder intelligente Fragen stellst.

Versuche auf keinen Fall mit der Tür ins Haus zu fallen und den anderen zu bevormunden.


Du kannst auch einfach nur sagen, wie du die Dinge siehst, /bewerten würdest.

Denke daran: respektiere immer die Meinung des anderen, es gibt hierbei kein richtig oder falsch.

Es kann einige Zeit dauern, bis die Person dieser Ansichten ausprobiert oder sogar verinnerlicht.


Verbringe viel Zeit mit der Person und beeinflusse sie somit positiv

Wir Menschen haben Spiegelneuronen in unserem Gehirn, die dafür sorgen, dass wir uns unserem näheren Umfeld angleichen.

Dabei übernehmen wir Ansichten und Verhaltensweisen von den Personen, mit denen wir am meisten Zeit verbringen.

Nutze dieses Wissen und verbringe viel Zeit mit der Person, mit dem geringen Selbstvertrauen und zeige ihr so immer wieder die positive Alternative.


So wird sie nach und nach durch Beobachtung lernen, “wie man es richtig macht” und es selbst versuchen.

Ganz unterbewusst, ohne dass sie etwas davon weiß oder du davon erzählst.


Sei ein gutes Vorbild

Die beste Möglichkeit, deine Mitmenschen positiv zu beeinflussen ist: selbst ein gutes Vorbild zu sein.

Denn selbst wenn du nicht besonders viel Zeit mit der Person verbringen kannst, sieht sie direkt, dass du das selbst lebst, von dem du redest.

Außerdem sieht sie deinen Erfolg und möchte wissen, wie du diesen erreicht hast.

Und am besten kannst du einer Person helfen, wenn sie es auch wirklich will.

Aber dafür braucht sie eben erst den Beweis, dass das auch funktioniert von dem du redest.

Werde deshalb selbst zu einem guten Vorbild, indem du deine guten Vorsätze auch selbst vor lebst.


Selbstvertrauen stärken bei Freunden & Familie

Sowohl bei Freunden, als auch bei der Familie solltest du frei und offen sprechen können, ohne dass sich jemand auf den Schlips getreten fühlt.

In einigen Fällen ist die harte Wahrheit wichtiger als schöne Worte.

Bei Freunden und Familie solltest du dir allerdings keine Gedanken wegen eurer Beziehung machen müssen, weil du offen über alles reden kannst. (und musst!)

Du musst ehrlich zu deinen engsten Mitmenschen sein, wenn alles andere keine Wirkung zeigt.


Den Spiegel vorzeigen

Es gibt Freunde, bei denen kannst du alles versuchen, was in deiner Macht steht, aber sie werden sich trotzdem nicht aus ihrem Leid befreien.

Egal was du tust, sie jaulen und meckern weiter.

Alles ist Scheiße und jeder andere ist an der eigenen Situation schuld.

Du kannst in deiner Rolle als Unterstützer machen was du willst, nichts hilft.


Bevor du jetzt auch deine kompletten Energiereserven aufbrauchst, kannst du es auch einmal damit versuchen der Person den Spiegel vorzuhalten.

Dieser Ausweg ist zwar hart aber manchmal eben genau der Richtige.

Wenn dein Freund immer und immer wieder die Schuld bei anderen sucht und nie bei sich selbst, wird er sich nie von seinem Leid befreien können.

Sei deshalb hierbei ganz offen und ehrlich und sprich alles an, warum die Person wirklich in der aktuellen Situation steckt. (Selbstmitleid, Fehler immer bei anderen suchen, die eigene Situation nicht verändern wollen)


Selbstvertrauen stärken bei Kindern

Halte dich selbst an das, was du predigst

Die wichtigste Rolle beim Selbstvertrauen eines Kindes, spielt das Bild, dass die Eltern vermitteln.

Wenn das Kind offen, extrovertiert und draufgängerisch sein soll, dann muss genau DAS von den Eltern vorgelebt werden.

Aber auch bei anderen Bezugspersonen, die dem Kind viel bedeuten, ist es wichtig, dass sie sich selbst an die Vorsätze halten, die sie dem Kind predigen.


Ein Kind lernt mehr durch Beobachtung, als durch Worte.

Ihm zu sagen: “Schau nicht zu viel Fernsehen. Lies lieber mal ein Buch.” Aber dann selbst vor dem Fernseher sitzen, zeigt dem Kind, wie es sich eigentlich verhalten soll.

Sätze wie: “Ich bin erwachsen, ich brauche das nicht mehr.” o.ä. haben keinen Einfluss, sondern sorgen maximal für Frustration beim Kind.


Lass Kinder einfach machen 

Wir neigen dazu Kindern zu zeigen, “wie es richtig geht” und geben ihnen so oft nicht die Chance sich selbst auszuprobieren.

Und selbst wenn es sich einmal in einer Aufgabe versucht, sehen sich viele Erwachsene das Geschehen für einige Sekunden an, sehen, dass das Kind es “falsch” macht und mischen sich ein.

Was das Kind lernt ist: Du machst es immer falsch. Warte darauf, dass andere dir zeigen, wie es richtig geht. 


Für das Selbstvertrauen ist es wichtig, dass wir uns selbst (unseren Fähigkeiten, unserem Wissen und Talenten) vertrauen können.

Wie aber soll ein Kind Selbstvertrauen aufbauen, wenn es seine Fähigkeiten nie selbst unter Beweis stellen kann?

Lass Kinder herumprobieren und einfach mal machen. Es gibt nicht nur den einen Weg.


Bestärke sie sowohl bei Erfolgen, als auch bei Rückschlägen 

Mach ihnen klar, dass allein der Versuch es schon wert war und sie so wichtige Erfahrung gewonnen haben.

Zeige Ihnen, dass du stolz auf sie bist und dich darüber freust, dass sie sich selbst versuchen.

Rege dich unter keinen Umständen auf oder sei böse, falls mal etwas nicht zu gut oder auch richtig schlecht laufen sollte.

Du musst einem Kind immer das Gefühl geben, dass es alles machen kann (sich in vollem Umfang ausprobieren kann) und dabei immer die volle Unterstützung erhält.


Ermuntere sie dazu, sich selbst auszuprobieren 

Weil Erwachsene dazu neigen ein Kind immer bevormunden zu wollen und ihm zu zeigen, “wie es richtig geht”, neigen viele Kinder dazu nichts anzufangen, bis ihnen jemand zeigt, wie sie es machen sollen.

Um diese Blockade zu lösen, musst du es dazu animieren, sich selbst auszuprobieren.

So, dass es zu dem natürlichen Verhalten eines Kindes zurückkehrt.

Mach ihm klar, dass du nicht helfen kannst und sag ihm dass es die Aufgabe schon irgendwie meistern wird.


Und wenn du siehst, dass doch Hilfe benötigt wird, kannst du hier mit intelligenten Fragen arbeiten:

“Warum machst du das so?”, “Denkst du DAS könnte auch funktionieren?”, “Was könntest du noch machen?” 

Wichtig hierbei ist natürlich, dass du es nicht übertreibst.

Kinder sollen sich ausprobieren und auch Fehler machen.

Kinder müssen lernen, dass Fehler keinen Weltuntergang bedeuten.


Im Allgemeinen gilt: lass Kinder sich so entwickeln, wie sie es für richtig halten und versuche nicht sie mit Lob und tadeln in deine gewünschte Richtung zu lenken.

Kinder haben alles, was sie für ihre Entwicklung brauchen bereits in sich, sie brauchen nicht erzogen werden, sie wachsen von allein.

Unterstütze Kinder einfach in ihrer Entwicklung und ihrem Tun. Das ist das Beste, was du machen kannst.


Selbstvertrauen bei Fremden/ Unbekannten Personen stärken

Bei Menschen, die du nicht kennst, kannst du nicht einfach sagen, was du denkst.

Die Person weiß nicht, wie du es meinst und kann sich so schnell angegriffen fühlen.

Sie wird sich dann eher verteidigen und rechtfertigen wollen, als dir ernsthaft zuzuhören.

Deswegen darfst du nicht den Eindruck vermitteln, du wüsstest alles besser (selbst wenn das der Fall ist).


Gib deinem gegenüber die Chance sich selbst zu beweisen, z.B. indem du ihn um Rat fragst.

Es ist viel wichtiger, dass er das Gefühl hat etwas richtig gemacht zu haben. Egal, wie gut oder schlecht die Lösung war.

Manchmal ist es besser sich dumm zu stellen, um anderen die Chance zum Scheinen zu geben.

Nimm dich zurück und setze die Leistung des anderen in den Vordergrund.

Es kommt hierbei weniger darauf an, was du machst, sondern was du die andere Person machen lässt und wie viel Anerkennung du ihm dafür schenkst.


Gib der Person den Freiraum für ihre Ideen und lass sie sich frei entfalten.

Anstatt eines Lobes gibst du Dank und Anerkennung.

Der beste Weg, dem anderen zu zeigen, dass seine Arbeit gut ist, ist beeindruckt zu sein.

Wichtig ist, dass du es hierbei nicht übertreibst, so, dass sich dein Gegenüber verarscht vorkommt.


Wenn du es schaffst ehrlich beeindruckt zu sein, wird sich die andere Person hammermäßig fühlen und mehr Vertrauen in sich selbst haben.

Und mach anderen auch Komplimente. Einfach so, ohne dass der andere etwas für dich getan hat.

Die Komplimente sollten dabei immer ernst gemeint sein und auf keinen Fall heuchlerisch wirken.


Damit hast du das komplette Rüstzeug, was du brauchst, um das Selbstvertrauen von anderen Menschen zu stärken.

Ich hoffe, du wirst viel Gebrauch davon machen und die Menschen in deiner Umgebung unterstützen.


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